Krankenkasse
Von: , Frage gestellt am Fr, 26. Jan 2007
Hallo ihr Leute.
Ist folgender Sachverhalt eigentlich ( weil üblich) rechtens?:
Schüler A ( Kl. 10/15 Jahre alt )muss!! in der Schule an einem Bewerbungstrainig der Krankenkasse X teilnehmen ( nicht freiwillig). A ist drittes Kind einer Familie und Mutter A weist Schüler A an, seine Anschrift nicht -wie von der KK X gefordert - herauszugeben. Schüler A tut dies doch: " Wir mussten das, weil die KK X das Training umsonst macht und die Adressen der Lohn dafür sind".
Nun ruft KK X bei Schüler A an und fragt nach einer Ausbildungsstelle. A antwortet, dass er weiter zur Schule gehen will. X fragt, zu welcher Schule. A gibt auch darauf Antwort. X fragt, welche Schulform mit welchem Abschluss ( damit man in zwei Jahren auch rechtzeitig wieder auf der Matte stehen kann). Jeder Erwachsene hätte die KK in die Schranken gewiesen.
Wie sieht es hier eigentlich mit dem Datenschutz aus. Darf die KK X sowas überhaupt? Ist das rechtens, dass in der Schule solche Daten erhoben werden? Und sind solche Fragen am Telefon nicht eine Frechheit?
Interessierte Grüße
T
