folgende Situation:
Person X registriert sich auf einer hier nicht näher spezifierten Internetadresse mit korrektem Namen, falscher Adresse. Nach erfolgter Anmeldung wird klar, dass die weitere Nutzung kostenpflichtig wäre und Person X nimmt davon Abstand. Nach einiger Zeit erhält Person X eine Zahlungsaufforderung über 60,- per email, mit dem Hinweis, die IP sei gleichfalls gespeichert worden und somit der „User“ identifizierbar. Person X beharrt jedoch darauf, keine Dienstleistungen, wie in der Zahlungsaufforderung benannt, genutzt zu haben.
Die Frage nun: Können die Betreiber besagter Internetplattform anhand der IP-Adresse die tatsächliche Adresse des „Users“ herausfinden? und wann, also aus welchen Gründen, darf ein Provider entsprechende Daten freigeben?
Anhand der IP kann man die Adresse herausfinden ! Jedoch kann man (so glaube ich ) nicht so einfach die Adresse erfragen ! Ich weiß nicht was man braucht damit der provider die ip rausgibt …sry ^^
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Ich weiß nicht was man braucht damit der provider die ip
rausgibt …sry ^^
Du meinst die Adresse des Anschlußinhabers. In der Regel braucht man dazu einen richterlichen Beschluß. Ohne Straftatbestand kriegt man den aber kaum. Inzwischen werden die IP-Adressen ohnehin nicht mehr so lange gespeichert wie früher. In einem Artikel hatte ich erst kürzlich gelesen, dass ein großer Provider die Daten nur noch 7 Tage speichert. Selbst wenn der Anschluß identifiziert ist läßt sich damit aber noch nicht zwingend auf eine Person schließen. Spätestens wenn sie einem Internet-Café gehört dürfte es kaum mehr möglich sein die Adresse des tatsächlichen Users herauszufinden.
anhand der IP kann ohne eine richterliche Anordnung niemand den
„Eigentümer“ eines Netzanschlusses ermitteln.
Dazu muss nämlich auf sämtlichen Servern das jeweilige LOG-File durchsucht werden,was Kosten verursacht,die von jemandem getragen werden müssen.
Außerdem läuft das ganze sowieso ins „Leere“,wenn man in einem Internet-Cafe war…
Anders sieht es jedoch mit Namen und Email aus…
Ist der Name „Real“ brauche ich bloß alle gängigen Provider als
Zusatz hinter @ eintragen…schon habe ich „ihn“…
anhand der IP kann ohne eine richterliche Anordnung niemand
den „Eigentümer“ eines Netzanschlusses ermitteln.
Dazu muss nämlich auf sämtlichen Servern das jeweilige
LOG-File durchsucht werden,was Kosten verursacht,die von
jemandem getragen werden müssen.
Außerdem läuft das ganze sowieso ins „Leere“,wenn man in einem
Internet-Cafe war…
Ein Server reicht in aller Regel - der des Providers. Wenn Du an Proxys denkst - davon war nicht die Rede. Es ging nicht darum, wie man die IP verschleiern kann. Dazu ist es hinterher zu spät.
Und das ‚Problem‘ sind nicht die Kosten, sondern das Datenschutzgesetz.
Anders sieht es jedoch mit Namen und Email aus…
Ist der Name „Real“ brauche ich bloß alle gängigen Provider
als Zusatz hinter @ eintragen…schon habe ich „ihn“…
Die Emailadresse ist bereits bekannt. Oder wie, glaubst Du, hat den Empfänger die Mail erhalten? Im Übrigen geht es nicht darum, eine Emailadresse zu einem Namen zu ermitteln, sondern den Namen zu einer Emailadresse.
Und noch was: es gibt wesentlich mehr Betreiber von Mailservern, als Du Dir vorstellen kannst. Sogar ich habe einen.
Natürlich gibt es die Möglichkeit, ein anonymes Mailkonto zu betreiben. Was aber nicht aus dem Ursprungsposting hervorgeht. Im allgemeinen kennt der Mailserverbetreiber den Namen des Kontoinhabers. Und wird ihn genauso oder genausowenig rausrücken wie der Provider den Nutzer einer IP - aus den gleichen Gründen.
Klar, Du bist Zorro - niemand weiß, wo Du herkommst. Nichtmal Du selber.
Merkst Du eigentlich nicht, dass Du Dich hier aufführst wie ein Kindergartenkind? Geh zurück in Deinen Sandkasten und ärger die andern doch da mit Deinem Dreckschmeißen - solange es noch jemand in Deiner Nähe aushält!