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wie verhält man sich, wenn ein Leiter der allgem. Verwaltung der Stadt permanent versucht einen Verein ins schlechte Licht zu rücken.
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Der Leiter, sämtliche soziale Projekte die der Verein konzeptionell erarbeitet, beugkotiert.
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Wenn das JobCenter vom Verein eingereichte Konzepte an diesem Herrn weiterleitet, die dann letztlich von dem Leiter der allgem. Verwaltung an die Ihm genehme Gesellschaft weiterleitet und die das Konzept als das Ihre Umsetzt.
Ist das nicht korrupt und unlauterer Wettbewerb? Was könnte man dagegen unternehmen.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
nicht verallgemeinern
- wie verhält man sich, wenn ein Leiter der allgem.
Verwaltung der Stadt permanent versucht einen Verein ins
schlechte Licht zu rücken.
Entspricht die vertretene Ansicht objektiv nachvollziehbaren Tatsachen?
Wenn ja dann: Kritik zu Herzen nehmen und es „besser machen“
Geschieht dieses „ins schlechte Licht“ rücken in der Öffentlichkeit ?
Wenn ja: Zeitungen müssen z.B. einen Widerruf/ Berichtigung drucken
- Der Leiter, sämtliche soziale Projekte die der Verein
konzeptionell erarbeitet, beugkotiert.
Sofern „öffentliche“ Unterstützung und Hilfe beantragt wird, kann es sich nicht unbedingt um Boykott handeln, sondern die Absage könnte nach diversen Abwägungen erfolgt sein.
- Wenn das JobCenter vom Verein eingereichte Konzepte an
diesem Herrn weiterleitet, die dann letztlich von dem Leiter
der allgem. Verwaltung an die Ihm genehme Gesellschaft
weiterleitet und die das Konzept als das Ihre Umsetzt.
öhömmmm… bin nur „tumber“ Kaufmann. Als solcher halte ich die Klappe, wenn ich eine gute Idee habe und sie noch nicht selbst umsetzen kann… auch gegenüber Behörden.
Dumm gelaufen. Schein ein kleines Nest zu sein, wo alle abends zusammen einen trinken gehen… wie sonst sollten die nur für die Arbeitsaufnahme/Existenzgründung bestimmten Unterlagen an Unbefugte weiter geleitet werden ?
Nicht der Leiter der allgem. Verwaltung ist der Schuldige, sondern die JobBörse. Die Unterlagen dürften nicht extern weitergegeben oder verwendet werden.
Ist das nicht korrupt und unlauterer Wettbewerb?
Wie kann man diese fiktiven Tatsachen beweisen ?
OK
Allgemein gesprochen:
ein e.V. kann seine sozialen Konzepte selbst gestalten. Es gibt immer die Möglichkeit, dass keine behördliche Genehmigung erfoderlich ist.
Man muss das Konzept nur diesbezüglich den Vorschriften anpassen.
Ein positives Image kann und muss man sich erarbeiten. Öffentlichkeitsarbeit, soziale Projekte, Veranstaltungen, Info-Abende usw…usw…
Wer viel für andere tut, der hat „das Volk“ auf seiner Seite. Da macht es dann nichts aus, wenn dann ein „Wichtigtuer“ seine negative Meinung öffentlich kundtut. Je höher die Position des „Wichtigtuers“ desto mehr Gefahr läuft dieser dann, dass seine Entscheidungsfähigkeit angezweifelt wird… wenn sie der allgemeinen „Volksansicht“ widerspricht.
„geheime“ Projekte jeder Art sollte man immer erst „veröffentlichen“ wenn sie spruchreif sind und ohne weitere Fremdhilfe durchführbar sind.
Eigentlich sollte man davon erst erfahren, wenn sie bereits durchgeführt werden. Gute psoitive Werbung, keine „Zuvorkommen“ anderer möglich.
Gruß
BJ
Hallo,
Dein Artikel enthält keine einzige neutrale Sachverhaltsschilderung, sondern lediglich wertende Fragmente irgendwelcher Vorgänge. Glaubst Du ernsthaft, daß Dir jemand auf die Fragen antworten kann oder gar will?
Gruß,
Christian