Hallo lieber leser !!
Mich bedrückt seid längerem etwas. Und zwar geht’s es um das betrügen in onlinespielen.
Kurze informationen:
Link zur liga: www.esl.eu
Größte onlineliga weltweit. Einer der meist besuchten homepages in deutschland. ( top 10 )
Die meist gespielten onlinespiele wie in den medien in letzter zeit zu lesen sind:
Counterstrike, Warcraft3, Fifa, Pro evolution soccer usw
Die Besten Spieler bekommen hier sogar Spielergehälter. Es geht um sehr hohe Summen an Preisgelder. Diese Klasse nennen wir dort die EPS. Electronic Pro Series.
Spiel? “Counterstrike”
Der Entwickler dieses Spiel ist Valve-Sierra. Sierra entwickelt ein Anti Cheat Programm. Doch die Hobby Coder umgehen es ständig. In der Liga selber haben wir ganz schön zu Kämpfen das wir es einigermaßen sauber halten können. Doch der Ring der Cheater ist schon zu groß. Härtere Mittel müssen hier her.
Nun meine Frage:
Angenommen ein Spieler betrügt in der EPS wo es um hohe Preisgelder geht. Die Liga hat neben dem Anticheat tool von Sierra noch einen eigenen Coder der Speziell für die Liga ein eigenes Anticheat tool entwickelt hat. Doch leider kann auch dieses Programm nicht alles erkennen. Unser Cheaterquote beträgt 21,2 %. Wäre es Rechtlich möglich diese Spieler die des Cheatens überführt worden sind Rechtlich zu belangen? Natürlich gilt dass nur in dieser Klasse wo hohe Preisgelder vergeben werden. Und wir reden hier nicht von paar Hundert Euros. Was die Sponsoren wie Intel, Nvidia und wie sie alle heißen in die Profi Clans Jährlich investieren übersteigt schon oft die 5 STellige zahl. Wenn man bedenkt das Spielergehälter gezahlt werden ( Schwankt zwischen 500 und 1.500 € Pro Monat ). Die Reisen in die Länder, + Hotelunterkunft, Bootcamps, Hardware usw.
Könnte man dies dem STGB § 263 zuordnen? Könnte man überhaupt etwas dagegen machen?
Mit freundlichen Grüßen
Hallo
Hallo lieber leser !!
Mich bedrückt seid längerem etwas. Und zwar geht’s es um
das betrügen in onlinespielen.
Kurze informationen:
Link zur liga: www.esl.eu
Größte onlineliga weltweit. Einer der meist besuchten
homepages in deutschland. ( top 10 )
Die meist gespielten onlinespiele wie in den medien in letzter
zeit zu lesen sind:
Counterstrike, Warcraft3, Fifa, Pro evolution soccer usw
Die Besten Spieler bekommen hier sogar Spielergehälter. Es
geht um sehr hohe Summen an Preisgelder. Diese Klasse nennen
wir dort die EPS. Electronic Pro Series.
Spiel? “Counterstrike”
Der Entwickler dieses Spiel ist Valve-Sierra. Sierra
entwickelt ein Anti Cheat Programm. Doch die Hobby Coder
umgehen es ständig. In der Liga selber haben wir ganz schön zu
Kämpfen das wir es einigermaßen sauber halten können. Doch der
Ring der Cheater ist schon zu groß. Härtere Mittel müssen hier
her.
Nun meine Frage:
Angenommen ein Spieler betrügt in der EPS wo es um hohe
Preisgelder geht. Die Liga hat neben dem Anticheat tool von
Sierra noch einen eigenen Coder der Speziell für die Liga ein
eigenes Anticheat tool entwickelt hat. Doch leider kann auch
dieses Programm nicht alles erkennen. Unser Cheaterquote
beträgt 21,2 %. Wäre es Rechtlich möglich diese Spieler die
des Cheatens überführt worden sind Rechtlich zu belangen?
Natürlich gilt dass nur in dieser Klasse wo hohe Preisgelder
vergeben werden. Und wir reden hier nicht von paar Hundert
Euros. Was die Sponsoren wie Intel, Nvidia und wie sie alle
heißen in die Profi Clans Jährlich investieren übersteigt
schon oft die 5 STellige zahl. Wenn man bedenkt das
Spielergehälter gezahlt werden ( Schwankt zwischen 500 und
1.500 € Pro Monat ). Die Reisen in die Länder, +
Hotelunterkunft, Bootcamps, Hardware usw.
Könnte man dies dem STGB § 263 zuordnen? Könnte man überhaupt
etwas dagegen machen?
Was sind eigentlich Cheaters?
Na wie wäre es denn mit virtuellem erschiessen? Wenn das nicht hilft, vielleicht doch Real Life Massnahmen ergreifen, die Kollegen aus Osteuropa z.Bsp. engagieren.
Wenn es einem nicht gefällt vielleicht mit dem Schwachfug aufhören?
Mit freundlichen Grüßen
LG
Mikesch
Hallo,
Grundsätzlich kann man Cheatern hier auf 3 Wegen begegnen.
-
Statuten der ESL
Hier müsste sowohl gereglt sein, dass Cheater die Preisgelder aberkannt bekommen, als auch ein Strafgeld für den Einsatz von Cheats. Da sich die Spieler durch Beitritt den Statuten unterwerfen, würden diese für sie gelten. Ob ein Strafgeld aber einer deutschen AGB Prüfung standhält, könnte problematisch sein.
-
Zivilrecht
Zivilrechtlich liegt hier eine klare Vertragsverletzung vor. Cheaten bedeutet die vorsätzlich Verletzung jedenfalls sekundärer Vertragspflichten. Dies hat zum einen ein Kündigungsrecht durch die ESL zur Folge. Andererseits kann sie auch Schadenersatzansprüche geltend machen, so ihr hierdurch ein Schaden entstanden ist.
-
Strafrecht
M.E. liegt hier ein Betrugstatbestand vor. Die Rspr. nimmt bei sportbezogenen Verträgen grundsätzlich an, dass der Vertragspartner konkludent, also stillschweigend, erklärt, dass er keine unulauteren Mittel einsetzt, um ein Preisgeld zu erreichen. Ein Verstoß hiergegen hat eine Täuschung, einen Irrtum und hierdurch bedingt eine Vermägensverfügung und einen Schaden zur Folge.
Mit anderen Worten: Sobald Preisgelde im Spiel sind, wird die Sach juristisch relevant.
Gruß
Dea
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wenn man kein Ahnung hat…
…einfach mal Fresse halten!
Was sind eigentlich Cheaters?
Na wie wäre es denn mit virtuellem erschiessen? Wenn das nicht
hilft, vielleicht doch Real Life Massnahmen ergreifen, die
Kollegen aus Osteuropa z.Bsp. engagieren.
Wenn es einem nicht gefällt vielleicht mit dem Schwachfug
aufhören?
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