Hallo zusammen,
ein Allgemeinmediziner verweigert dem Patienten die Bekanntgabe seiner Diagnose (psychische Erkrankung).
Nach ein paar Jahren ist die Krankheit so sehr ausgereift, dass der Patient nicht mehr arbeiten gehen kann.
Inwieweit ist der Arzt daran mit schuld und inwiefern kann deer Patient nun zu rechtlichen Schritten greifen (Schmerzensgeld oä)?
Beste Grüße
Hallo,
ein Allgemeinmediziner verweigert dem Patienten die
Bekanntgabe seiner Diagnose (psychische Erkrankung).
Warum?
Inwieweit ist der Arzt daran mit schuld
Woher soll das aus der Ferne jemand wissen?
und inwiefern kann
deer Patient nun zu rechtlichen Schritten greifen
(Schmerzensgeld oä)?
Ohne jeglichen Sachverhalt kann man gar nichts dazu sagen. Mir ist unklar, warum ein Arzt daran mit Schuld sein soll, dass der Patient jetzt nicht mehr arbeiten kann.
MfG
Ohne jeglichen Sachverhalt kann man gar nichts dazu sagen. Mir
ist unklar, warum ein Arzt daran mit Schuld sein soll, dass
der Patient jetzt nicht mehr arbeiten kann.
Hallo.
Ich würde sagen, weil es sich um einen Allgemeinmediziner handelt. Wenn er eine psychische Störung verschweigt, dann nimmt er dem Patienten die Möglichkeit sich bei einem Facharzt behandeln und heilen zu lassen.
Ausserdem haben Ärzte ihren Patienten gegenüber eine Aufklärungspflicht!
Und sie haben den Hippokratischen Eid (Wie auch immer das geschrieben wird) geleistet. Sie sind verpflichtet zu helfen. Wenn er das nicht tut ist er dran!
Meine Meinung.
Anja
Inwieweit ist der Arzt daran mit schuld und inwiefern kann
Das ist erstmal nachzuweisen, wenn man rechtliche Schritte einleiten will. Und das ist IMHO unmöglich.
Wenn er das nicht tut ist er dran!
Beweise erst einmal, dass der Arzt das nicht getan hat. Er wird für sein Tun und für sein Unterlassen gute Gründe vorbringen.