Misshandlung eines Hundes

Ein Hundehalter lässt tagsüber seinen Hund auf einem abgeschlossen Grundstück frei laufen. Unbefugte haben keine Möglichkeit rein bzw. der Hund keine Möglichkeit raus zukommen. Der Nachbar hat einen Schlüssel um nach dem Rechten zu sehen. Eines Tages kommt der Hundehalter und sein Hund empfängt ihn wimmernd, kann sich vor Schmerzen kaum bewegen. Eine anschließende Untersuchung beim Tierarzt ergab eindeutig, dass der Hund misshandelt wurde. Jetzt liegt der Verdacht nahe, da außer dem Nachbarn niemand Zugang zum Objekt hat, dass der Nachbar den Hund misshandelt hat, da der Hund sobald er den Nachbarn erblickt anfängt zu bellen und die Nackenhaare aufstellt, was er bei keiner anderen Person macht.

Hat man in diesem Fall eine Möglichkeit dies zur Anzeige zu bringen bzw. Erfolg, da der einzige Beweiß für die Misshandlung das Attest des Tierarztes ist.

den Nachbarn konkret anzuzeigen bringt nichts, da es neben dem Verhalten des Hundes, das vor Gericht kaum beweiskräftig sein wird, keine Beweise gibt.

Du kannst aber bei der Polizei eine Anzeige gegen unbekannt stellen. Dann wird zumindest mal in alle Richtungen ermittelt.
Aber letztendlich wird wohl kein Täter zu ermitteln sein und das Verfahren wird eingestellt.

Tierschutz ansprechen?
Mir würde noch einfallen, mich an den Tierschutz zu wenden. Die haben sicherlich leider hie und da mit solchen Sachen zu tun und könnten jedenfalls sagen, ob und was man machen könnte.

Ist denn der Hund jetzt wenigstens in Sicherheit?

Ist denn der Hund jetzt wenigstens in Sicherheit?

Ja der ist jetzt in Sicherheit! Der Nachbar hat meines Wissens keinen Zugang zum Hund!