Kann es sein, das Mitarbeiter der Dt.Post ohne Weiteres an Adressdaten herankommen und diese ungestraft weitergeben können?
Ich meine hier, wenn Adressen auch nicht in Telefonbücher drin stehen.
Wo sind hier noch die Grenzen des Datenschutzes?
Gibt da überhaupt Ansprechpartner?
ion diesem Zusammenhang würde mich mal interessieren, ob die reine Adresse eines Menschen überhaupt ein schützenswertes Datum im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes ist.
Ich habe mal gelesen, dass wäre nämlich gar nicht der Fall und schließlich wird ja mit Adressen ein schwunghafter Handel betrieben.