Hallo,
Ich bin zwar keiner, aber trotzdem ist die AGB - vor allem
hinsichtlich des Produkts Einschreiben - den Verbrauchern oder
eben Kunden gegenüber unfair.
Was ist daran denn unfair?
Vom Zwang war hier nicht die Rede.
Eben.
Die Rede hier ist von einer nicht fairen AGB den
Verbrauchern/Kunden gegenüber.
Die AGB geben genau das wieder, wozu sich die Post beim gegebenen Tarif zu leisten in der Lage sieht. Wenn Du höhere Leistungen willst, musst Du Dich eben woanders umsehen. Wenn Du die Leistung eines Porsche haben willst, ist es nicht unfair, wenn Dir ein Fiat das nicht anbietet und tatsächlich auch nicht leistet.
Wenn es so wichtig und teuer für die Firma ist, muss sie eben
einen Boten schicken oder das Schreiben selber abliefern.
Einschreibesendungen sind für wichtige Sendungen da.
Ja. Und?
Einschreiben heisst dass der Empfänger die Sendung gegen
Unterschrift erhält.
Ja. Und?
Btw., was würde es nach Verstreichen der Frist der Firma denn
nutzen, wenn sie jetzt wüsste, wo der Brief ist?
Ein Recht auf eine Auskunft über den Verbleib hat sie doch,
oder nicht?
Ja. Und?
Wenn die Post den Vertrag bzgl. Transport etc. nicht erfüllt, zahlt sie ja die ebenfalls vertraglich zugesicherte Entschädigung.
Btw., Du hast die Frage nicht beantwortet: was würde es der Firma denn nutzen, wenn sie jetzt nach Verstreichen der Frist wüsste, wo der Brief ist?
scheint ein Postmann zu sein 
Nö. Ich verlange nur von niemand mehr, als vorher abgemacht wurde. Sollte sich die Firma auch dran gewöhnen. Sonst gibt es sie nicht mehr lange.
Btw., wie würde die fiktive Firma eigentlich reagieren, wenn ein Kunde plötzlich wesentlich mehr verlangt, als vorher vertraglich abgemacht war?
Gruß
loderunner