Auf der Suche nach Lösungen eines Rechnungsfalles

Hallo zusammen!

Hätte eine Frage zu einem Problemfall.

Seit 2Jahren(mitllerweile im August um 2jahre verlängert)befindet sich Kunde A in einem Handytarifvertrag mit einem bekannten Netzanbieter(MAKE THE MOST OF NOW*lach*)

Dort habe dieser:1.Eine Flatrate ins D2Netz+Festnetz
2.Seit 5Monaten eine all in Flatrate Sms in alle Netze.
3.(seit einem Monat)60min in alle Fremdnetze
4.Zweitanschluss(20Euro monatl extra)

Mit diesen "Fixkosten"komme kommt Kunde A auf 95 Euro monatl…und
Nun zum eigentlichen Problem.

Schon vor Monaten viel dem Kunden auf das seine telefonrechnung so gut wie nie beim vereinbarten(nicht billigen)Fixpreis blieb sondern immer um 10-20Europ teurer war.Er reklamierte aber nie.
Im April diesen Jahres ,hat sich Kunde A ein 150min Fremdnetz empfehlen lassen um gerade noch sonstigen nebenkosten vorzubeugen…
( bis dahin eine Grundgebühr von 80Euro und wurde um 10Euro aufgestockt -demnach 90Euro Monatl)…

Doch an diesem Tage nahm die Geschichte ihren Lauf.

In den folgenden beiden Monaten(Mai,Juni)hat Kunde A aus privaten Gründen seine Kontoauszüge nicht eingesehen
und der Netzbetreiber machte druck indem er Kunde A anstelle der zu zahlenden damals noch 80Euro;
einmal
140EURO
und einmal
160EURO abgebucht hat!

Nachdem dann auch noch die Juli rechnung mit 140Euro einflatterte,beschloss Kunde A zu einem mitarbeiter zu gehen,der mir versicherte die extra Kosten wären durch Telefonate in FREMDNETZE entstanden.
Daraufhin machte Kunde A ihn AUF SEIN EXTRA EINGERICHTETES 150FREIMINUTEN PAcket auferksam-
musste aber daraufhin von Ihm erfahren das es kein 150min Fremdnetzminutenpacket gab,gibt und wahrscheinlich auch nicht geben wird.
Er bot Kunde A an ein 60min Fremdnetzpacket zu buchen(5Extra).
Somit war ER bei den 95Euro monatlich.Habe nun 3rechnungen die um jeweils 35-60Euro überteuert sind(auf Grund einer absolut unfachlichen Beratung eines Verkäu´fers)

+2er rechnungen die immer noch mindestens 25-30Euro über dem monatl Grundpreis liegen.

Wochen später fragte Kunde A beim Netzbetreiber an.
(Brief per Einschreiben!)
die Antwort kam in Form eines maschinell vorgefertigten Standartbriefs (der sich sogar in der Aussage wiederholte).
Man forderte den KUnden A darin auf ,die von mseiner Bank IHM bis Dienstag(10.9)seine Karte gesperrt.>Desweiteren sei man bereit aus KULANZ 50EURO gutzuschreiben!!

THATS THE STORY!

Der Kunde A fragt sich nun was ist mit seinen im Breich von 160-200Euro liegenden Fehlabbuchungen ist ??
Meines Erachtens wäre eine Erlassung der jetzt gefoprderten rechnung zu 144Euro angebracht und von meiner Seite aus auch noch absolut KULANT!

Gibt es für Kunden A eine Möglichkeit das Geld zurückzufordern+was kann ER tun(ausser den komplett gfeforderten betrag zu überweisen)um seine beiden Trelefoanschlüsse (welche ER beruflich nutzt)vor der Sperrung am Dienstag(10.9)zu bewahren??

Ich danke vielmals für ihre Auskunft

Herzliche Grüsse

J-Marc Lorber

moin,
einen rechtsanwalt einschalten.
gruss