Ich kenne einen Fall, bei dem ein Student von Anfang an während seines Studiums die GEZ Befreiung an die GEZ geschickt hat (Okt2006-heute).
Nun verlangt die GEZ dennoch knapp über 200 Euro für den Zeitraum von Okt 2007- September 2008, weil angeblich keine Befreiung eingereicht wurde.
Ich finde es ja schon unverschämt, das man vorgibt es wäre keine Befreiung da, aber der Gipfel ist eigentlich, das sie erst nach fast einem Jahr die Summe wollen.
Hallo,
die Befreiung müsste sich doch wohl leicht nachweisen lassen. Entsprechende Kopien an die GEZ.
Oder besteht hier das Problem, dass im entsprechenden Zeitraum zu viel dazuverdient wurde und deshalb die Befreiung nachträglich aufgehoben wurde?
Was da genau los ist, sollte man dem Brief der GEZ eigentlich entnehmen können.
Gruß
loderunner (ianal)
Ja, die Frage steht im Betreff =)
sorry, falls das zu unübersichtlich ist.
Unterlagen mit Kopien der Befreiung wurden als Beweis/Antwort eingereicht.
Antwort der GEZ war:„Es ist keine Rückwirkende Befreiung möglich“.
Wir wollten damit ja eigentlich keine rückwirkende Befreiung sondern, nachweisen das diese vorlag. Und vom reinen Menschenverstand müsste die GEZ doch davon ausgehen, dass man diese nicht zuhause hortet sondern abschickt.
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Und vom reinen
Menschenverstand müsste die GEZ doch davon ausgehen, dass man
diese nicht zuhause hortet sondern abschickt.
Genau. Und deshalb gibt es auch keine Banküberfälle und keine terroristischen Anschläge. Der gesunde Menschenverstand verbietet sowas. Fristen sind eigentlich völlig überflüssig, vom gesunden Menschenverstand her müsste man doch davon ausgehen, dass sowieso jeder alles rechtzeitig und frühzeitig erfüllt.
Oder doch nicht?
Offensichtlich sind die Anträge damals nicht angekommen. Was man an der fehlenden Befreiungsbestätigung hätte merken müssen. Nun hilft nur noch zahlen.
Soll das heißen die haben 4 mal den Zettel nicht bekommen?
Also das die Post absichtlich die Briefe an die GEZ nicht durchstellt?
Muss ich nun die Post verklagen auf das Geld? Weil Zufall kann man ja bei der hohen Verlustquote ausschließen. Wenn dem doch so ist spiele ich ab morgen Lotto
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Soll das heißen die haben 4 mal den Zettel nicht bekommen?
Woher soll ich das wissen?
Woher willst Du das wissen?
Wenn keine Bestätigung der Befreiung gekommen ist, muss wohl irgendwas die Befreiung verhindert haben. Dann muss man halt nachhaken.
Wenn man eine Versicherung oder eine Zeitung oder wasweißich kündigt, wird dies auch nur dann wirksam, wenn der Vertragspartner die Kündigung erhält. Dass es sie erhalten hat, muss man im Zweifel nachweisen können. Einschreiben in Verbindung mit Zeugen sind da oft hilfreich. Einfacher wird es, wenn man eine entsprechende Bestätigung bekommt.
Im vorliegenden Fall hätte es eine geben müssen. Hat aber nicht. Was zu einer neuen Aktion des Antragstellers hätte führen müssen. Hat aber auch nicht. Nun ist der Zug halt abgefahren.
Also das die Post absichtlich die Briefe an die GEZ nicht
durchstellt?
Nein, das ist nicht die Post, das sind SIE.
Vermutest Du eine Verschwörung? Dass alle Postangestellten bestochen sind? Oder vielleicht jedenfalls die, die Briefe zur GEZ befördern sollen? Und die sortieren dann alle Befreiungsanträge aus und öffnen dazu alle Briefe - es könnte ja auch mal eine Anmeldung dabei sein?
Ist doch wohl albern, findest Du nicht? Zumal die Post mit der GEZ genau gar nichts zu tun hat.
Muss ich nun die Post verklagen auf das Geld?
Wenn Du dem schlechten Geld das gute hinterher werfen willst?
Weil Zufall kann
man ja bei der hohen Verlustquote ausschließen. Wenn dem doch
so ist spiele ich ab morgen Lotto
Wie Du meinst.
Es könnte ja auch noch andere Gründe geben. Frist nicht eingehalten, Antrag nicht richtig ausgefüllt, vergessen abzuschicken, falsche Adressangabe oder fehlendes Porto und kein Absender, Grund für die Befreiung gar nicht gegeben,…
Ich kenne einen Fall, bei dem ein Student von Anfang an
während seines Studiums die GEZ Befreiung an die GEZ geschickt
hat (Okt2006-heute).
Nun verlangt die GEZ dennoch knapp über 200 Euro für den
Zeitraum von Okt 2007- September 2008, weil angeblich keine
Befreiung eingereicht wurde.
kann es sein, daß die Befreiung auf ein Jahr befristet war, z.B. weil der BAFÖG-Bescheid entsprechend befristet war? Denn für das erste Jahr der Befreiung (Okt.06-Sep.07) wird ja anscheinend nichts nachgefordert.
Thema beendet, habe wirklich im lotto gewonnen.
habe gestern eien jubelschrei von mind. 1/4 std losgelassen. Ferrari ist besetllt, bei der GEZ alles angemeldet. Bis irgendwann!
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