Bestellung von nicht berechtigten Vertretern

Hallo!

Ich bitte um Eure Einschätzung zu folgendem Fall:

Kleine Angestellte bestellt über das Internet „aus versehen“ (Ihr wisst schon, diese blöden „klicken Sie hier für Ihre Gratisausgabe zum testen“ und dann hat man ein Abo bestellt…)
Sie hat keinerlei berechtigung was zu bestellen, => kein Vertreter lt BGB §164ff.
Mal agesehen davon, dass man den Vertrag anfechten konnte, weil nicht zu ersehen war, dass es sich um ein kostenpflichtiges Abo handelte, gibt es über die „Vertreter-Schiene“ einen Angriffspunkt auf den Vertrag?
Vielen Dank für Eure Einschätzungen!

Hallo! Wenn eine „kleine Angestellte“ keine Berechtigung hat, an ihrem Arbeitsplatz irgendwelche Bestellungen über das Internet zu tätigen, dann gehe ich davon aus, dass der Zugriff auf entsprechende Internetseiten vom Arbeitgeber „gesperrt“ sind! Deshalb erlaube ich mir, bevor ich eine Stellungnahme abgebe, zunächst mal die Frage:

>> Wie konnte es dazu kommen, dass die Betroffene über ihren Internetanschluss an ihrem Arbeitsplatz überhaupt eine Bestellung aufgeben konnte?

Gruß, moghli

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Wenn eine „kleine Angestellte“ keine Berechtigung hat,
an ihrem Arbeitsplatz irgendwelche Bestellungen über das
Internet zu tätigen, dann gehe ich davon aus, dass der Zugriff
auf entsprechende Internetseiten vom Arbeitgeber „gesperrt“
sind!

Da gehst Du von aus? Das ist aber ziemlich weltfremd, ich kenne genau gar keine Firma, in der das der Fall wäre. Ich weiß nicht mal, wie das überhaupt technisch zu lösen wäre.

Und ich weiß auch gar nicht, was das mit der Frage zu tun haben könnte. Kannst Da da mal Licht ins Dunkel bringen?
Gruß
loderunner (ianal)