darf ich einen an mich persönlich zugestellten Werbebrief (AOL-CD, Klassenlotterie o.ä.) mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ in den nächsten Postkasten werfen? Ist es dazu zulässig, den Vermerk handschriftlich anzubringen? Oder muß ich den Brief dem Briefträger zurückgeben?
Die wirkungsvollste Methode die
Mailspam loszuwerden…
Nur sind manche Unternehmen zu blöd, diesen „Wink mit dem Zaunpfahl“ zu kapieren… Bei den meisten wirkt es aber! Und beschwert hat sich auch noch keiner (wäre ja noch schöner!).
Ich auch, ich habe aber gehört, dass solche Briefe garnicht mehr zurückbefördert werden (wenn quasi Drucksache), sondern gleich im Müll landen. Ich habe ziemliche Ruhe, seit dem ich die Briefe öffne, den Inhalt in den beiliegenden Frei - Antwort Briefumschlag (natürlich ohne Briefmarke) lege ohne irgendetwas zu unterschreiben und zurückschicke.
Wirkt in ca. 6 - 10 Monaten.
Gruss R.
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Ich auch, ich habe aber gehört, dass solche Briefe garnicht
mehr zurückbefördert werden (wenn quasi Drucksache), sondern
gleich im Müll landen. Ich habe ziemliche Ruhe, seit dem ich
die Briefe öffne, den Inhalt in den beiliegenden Frei -
Antwort Briefumschlag (natürlich ohne Briefmarke) lege ohne
irgendetwas zu unterschreiben und zurückschicke.
Wirkt in ca. 6 - 10 Monaten.
Gruss R.
Entfernst Du dann die Blätter, die Deine Adresse enthalten? Oder sollen die Firmen mitkriegen, daß die Antwort von Dir ist?
Sollte es nicht reichen, wenn man in den Antwortumschlag den Hinweis „Bitte keine Post mehr und meine Daten löschen!“ beilegt?