Anna hat ein Problem:
Anna hat bei Basti Webspace gekauft, der per Lastschrift bezahlt werden sollte. Da ihr Konto aufgelöst worden war, schlug die Lastschrift fehl und eine Rechnung über den eigentlichen Betrag (18 eur) und die Fehlgeschlagene Lastschrift (16 eur) trudelten bei ihr ein. Sie überwies nach kurzer Zeit die 18 eur, nicht aber die Gebühren für die fehlgeschlagene Lastschrift.
Einige Zeit später bekam Anna eine erneute Mahnung, diesmal über die 16 eur für die fehlgeschlagene Lastschrift und 5 eur Mahngebühren: Der Brief wanderte in den Müll.
Wieder einige Zeit später kam ein freundliches Schreiben von einem Inkassounternehmen, welches die 16 eur und die 5 eur haben wollte; zudem einen kleinen Obulus über 37 eur für seine Inkassodienste. Begründung war, dass für die erbrachte Leistung ein Betrag über 16 eur fehle.
Anna rief bei dem Inkassobüro an und teilte mit, dass die Leistung bereits bezahlt wurde und verschickte per Email den entsprechenden Kontoauszug. Einige Tage später kam ein Brief bei Anna an, der besagte, dass die 18 eur bereits berücksichtigt seien und das man auf die Zahlung warte.
Was soll Anna jetzt tun? Nichts? Oder soll sie Basti 16 eur überweisen? Oder 21? Oder soll sie alles zahlen?