Hallo zusammen,
jemand wird beim Halten und Entladen seines Transporters von einem Mann angesprochen und auf die Fehler, die der Fahrer des Transporters im Straßenverkehr angeblich begangen hat, hingewiesen. Der Mann gibt sich als Kripobeamter aus. Der Fahrer glaubt dem Mann nicht und will den Dienstausweis sehen. Der Beamte zeigt lediglich seine „Hundemarke“. Da man eine solche aber an jeder Ecke besorgen kann und dem Fahrer dieser „Ausweis“ nicht ausreicht, ignoriert er den Beamten. Zumal es schon öfter vorgekommen ist, dass sich Personen als Polizisten ausgegeben haben oder außerhalb ihrer Dienstzeit als Polizisten ihrem „Dienst nachgekommen sind“. Der Fahrer will wieder losfahren und der Beamte stellt sich in die Fahrertür des Transporters, sodass der Fahrer nicht ohne Gewaltanwendung losfahren kann. Er lässt natürlich die Finger von dem Mann und in der Zwischenzeit sind zwei Streifenpolizisten gekommen, die dem Fahrer ein Verwarngeld wegen Betätigen des Warnblinkers beim Entladen und aufgrund angeblichen Zuschnellfahrens in einer vekehrsberuhigten Zone aufbrummen, was aufgrund der Verkehrslage ohnehin gar nicht möglich gewesen ist.
Reicht dem Kripobeamten seine „Hundemarke“ als Ausweis? Muss man sich das als Normalbürger gefallen lassen? Wie sieht es mit den Diensteiten von Kripobeamten aus? Dürfen die jederzeit, auch außerhalb ihrer Dienstzeit, WILLKÜRLICH in den Straßenverkehr eingreifen, Streifenpolizisten rufen …?
Ich freue mich sehr, wenn ihr u. a. meine Fragen beantworten würdet und evtl. noch mehr diesbezüliche Infos auf Lager hättet.
Vielen lieben Dank im Voraus.
Schöne Grüße