hallo
wenn man nun studenten-bafög beantragen will, dann muss man seinen besitz in gewisser weise ja entblößen…
wenn die eltern nun durchschnittlich verdienen und man (noch) keine eigene wohnung hat, und dann da noch ein ausbildungsversicherung ist, die mer als 5000 euro beträgt, hat man dann überhaupt eine chance bafög zu bekommen? wie lange wird solch ein „vermögen“ wie ausbildungsversicherungen zurück verfolgt? wie geht man am besten damit um? es ist ein teufelskreis, denn eine wohnung möchte man sich ja eigentlich erst leisen wenn man finanziell auch wirlich „abgesichert“ ist - also bafög bekommt.
Hallo,
ersteinmal gibt es für das Themas sicherlich geeignetere Bretter, vlt. verschiebt es ja ein Mod.
wenn man nun studenten-bafög beantragen will, dann muss man
seinen besitz in gewisser weise ja entblößen…
Wie eigentlich immer, wenn man Sozialleistungen beantragt…
wenn die eltern nun durchschnittlich verdienen und man (noch)
keine eigene wohnung hat, und dann da noch ein
ausbildungsversicherung ist, die mer als 5000 euro beträgt,
hat man dann überhaupt eine chance bafög zu bekommen?
Dazu sagt meine Glaskugel gerade nichts … Im Internet gibt es Bafögrechner die dir dies sagen, bei Fragen helfen die Bearbeiterinnen im Studentenwerk weiter. Bei dir wird die Hauptfrage in der Versicherung bestehen, das kann man dir dort erklären … hier kennt niemand die genauen Umstände
wie
lange wird solch ein „vermögen“ wie ausbildungsversicherungen
zurück verfolgt?
Verstehe ich nicht, was zurückverfolgt? Vermögen ist Vermögen …
wie geht man am besten damit um? es ist ein
teufelskreis, denn eine wohnung möchte man sich ja eigentlich
erst leisen wenn man finanziell auch wirlich „abgesichert“ ist
- also bafög bekommt.
Kann ich nicht ganz nachvollziehen - entweder ich brauche die Wohnung oder nicht. Man pendelt doch nicht bsp. 200km zur Uni nur weil man kein Bafög bekommt und „verbruzelt“ dabei mehr Geld in Benzin, als die Miete wäre …
Grüße