Hallo, also meine Frage:
Person a besitz 11 Flurstücke, in drei verschiedenen Fluren.
Nun kommt Firma b und meint, sein staatlicher Auftraggeber c möchte gern auf einem Flurstück eine Pipeline bauen, a habe das zum wohle des Bauprojektes zu verpachten und gibt den Bodenrichtwert ohne Nachweis mit 0,50 €/m² an.An wen sollte a sich wenden, muss a unterschreiben, und wo findet a, der nicht in Gründstücksnähe wohnt, die Bodenrichtwerte.Ich mein, könnte ja zwischenzeitlich auch schon Bauerwartungsland sein, oder?
Schon mal Danke für die Antworten
Hallo Kerstin,
Nun kommt Firma b und meint, sein staatlicher Auftraggeber c
möchte gern auf einem Flurstück eine Pipeline bauen, a habe
das zum wohle des Bauprojektes zu verpachten und gibt den
Bodenrichtwert ohne Nachweis mit 0,50 €/m² an.An wen sollte a
sich wenden, muss a unterschreiben, und wo findet a, der nicht
in Gründstücksnähe wohnt, die Bodenrichtwerte.
Es kommt natürlich auf das Bundesland an, die Landwirtschaftsverwaltung oder auch die Gemeinde wären für mich erste Ansprechpartner um zunächst mal mehr zu erfahren.
Ich mein, könnte
ja zwischenzeitlich auch schon Bauerwartungsland sein, oder?
Könnte sein, ist aber eher unwahrscheinlich. In diesem Fall hätten schon irgendwelche andere Interessenten auf der Matte gestanden. Außerdem ist bei Weitem nicht alles Bauerwartungsland, was so bezeichnet wird. Da ist viel Wunschdenken im Spiel.
Gruß
Jörg Zabel