mal angenommen folgender Fall:
Herr A ist im Vorstand eines e.V. tätig und macht seine Arbeit mit seinem privat gekauften Microsoft Office.
Nun kommt Herr B, Vorstandsmitglied von Herrn A daher und sagt, der ganze Verein solle doch die Arbeit lieber mit Open Office machen, da es verboten sei, die Vereinsarbeit mit seinem privaten Microsoft Officepaket zu machen.
Hat Herr B recht? Ist es wirklich verboten, das Officepaket für Vereinsarbeit zu verwenden?
was man für eine Arbeit macht, ist Microsoft völlig wurscht. Entscheidend ist, ob der Verein einen separaten Computer hat. Laut den Lizenzbedingungen darf das Office-Paket nur auf einem Computer installiert werden.
Im Übrigen verstehe ich überhaupt nicht, warum es immer noch Leute gibt, die das Microsoft Office-Paket kaufen und verwenden. OpenOffice ist völlig kostenlos, schneller und universeller. Damit kann man nämlich auch Microsoft-Dokumente sowohl öffnen wie auch abspeichern, ohne von Microsoft ausspioniert zu werden. Mit OpenOffice kann man übrigens auch PDF-Dokumente erzeugen. Was also spricht dagegen?
was man für eine Arbeit macht, ist Microsoft völlig wurscht.
Entscheidend ist, ob der Verein einen separaten Computer hat.
Laut den Lizenzbedingungen darf das Office-Paket nur auf einem
Computer installiert werden.
Erstmal Danke für deine Antwort!
Also es gibt keinen eigenen Vereinscomputer. Sondern Herr A hat seinen privaten Computer, den er sowohl privat als auch für Vereinsarbeit nutzt. Und alle anderen Vorstandsmitgliedern nutzen ebenfalls ihren privaten Computer so wie Herr A.
Herr A. hat eine Lizenz, mit der er Office auf einem (in Worten: 1) Rechner installieren darf. Was er mit Office macht, ist Microsoft völlig wurscht. Muss ja auch, schließlich hat Microsoft kein Recht, danach zu fragen.
Falsch. In der alltäglichen Bedingung ist es gleich schnell, und der Programmstart ist erheblich langsamer.
universeller.
Gott weiß, was du damit meinst. MS Office ist jedenfalls das bessere Programm. Das bezieht sich zumindest auf die Textverarbeitung, beim Rest habe ich nicht so intensiv verglichen, weil es mich nicht sonderlich interessiert.
Damit kann man nämlich auch Microsoft-Dokumente
sowohl öffnen wie auch abspeichern, ohne von Microsoft
ausspioniert zu werden. Mit OpenOffice kann man übrigens auch
PDF-Dokumente erzeugen. Was also spricht dagegen?
Dagegen spricht nichts Zwingendes, aber besser ist MS Office eben schon.
OpenOffice ist völlig kostenlos, schneller und
universeller.
Frag mal meine Freundin - ich habe früher, als ich noch den Computer mit „Word“ und „Excel“ hatte, wesentlich weniger üble Flüche ausgestoßen, schon bevor ein dringend benötigtes Dokument geladen war. Kunststück, ich hatte ja auch wesentlich weniger Zeit dafür…
Und wo wir jetzt schon so schön off-topic sind, dann löse mir doch bitte bitte ein Problem, das mich in den Wahnsinn treibt: Wenn man bei „Microsoft Office“ etwas mit Strg+V einfügt, erscheint dahinter so ein Knöpfchen, bei dem man „An Zielformatierung anpassen“ auswählen kann und schon ist der Text so, wie ich ihn haben will. Wo zur Hölle ist diese Funktion bei OpenOffice versteckt?
Das hat mir doch schon weitergeholfen und es ist so, wie ich
es mir gedacht habe.
Das heißt aber nicht, dass die Antworten richtig sind. Es gibt eine Version von Microsoft Office 2007, die recht wohl in ihrer Anwendung eingeschränkt ist: die sog. „Home & Student Edition“. Dort ist der Einsatz in der Tat auf rein private Tätigkeiten innerhalb eines Haushaltes beschränkt.
§1, Abs. 2 besagt das eindeutig: Die Software wird nicht zur Verwendung in kommerziellen, nonprofit oder Gewinn bringenden geschäftlichen Aktivitäten lizensiert.
Ich weiß nicht, ob ein Verein i.S.d. Lizenz als „non profit“ gilt, aber Du kannst ja mal Microsoft anrufen und nachfragen.
Mir wird bereits beim Lesen der Lizenzvereinbarungen klar, warum ich lieber OpenOffice einsetze.
Und wo wir jetzt schon so schön off-topic sind, dann löse mir
doch bitte bitte ein Problem, das mich in den Wahnsinn treibt:
Wenn man bei „Microsoft Office“ etwas mit Strg+V einfügt,
erscheint dahinter so ein Knöpfchen, bei dem man „An
Zielformatierung anpassen“ auswählen kann und schon ist der
Text so, wie ich ihn haben will. Wo zur Hölle ist diese
Funktion bei OpenOffice versteckt?
wie viel man auch immer über MS fluchen mag, aber hier stimme ich voll zu! Zu MS Office ist Open Office für mich wie auch für viele andere keine Alternative!