Inkasso 3 Jahre nach Tod und 4 Jahre nach Rechnung

Guten Tag,
der Mann starb am 3.1.2007. Heute (30.10.2009)kommt eine Mahnung eines Inkassounternehmens adressiert an ihn selber aber an medie Adresse der Witwe, seit Anfang 2006 in einer anderen Stadt lebend. Es geht um eine Minimale Forderung von insgesamt 2,69 Euro plus angeblicher 5 Euro Mahngebühr vom 18.9.09, die nie irgendwo angekommen ist. Die Forderung ist von einem Internetanbieter vom Februar 2006. Natürlich gibt es jetzt ca 44 Euro Inkasso Kosten, die nun gefordert werden. Witwe wusste davon rein gar nichts und auch in den Unterlagen des Mannes gab es nichts. Auch in den letzten drei Jahren kam rein gar nichts, an der alten Adress lebt noch die Mutter des Mannes unter dem gleichen Namen, Post war also zustellbar.

Was kann man in einem solchen Fall tun, ist das rechtens?

liebe Grüße M:R:

Manchmal hilft da ein rotzfreches zurückschicken an das Inkassobüro, ggf. eine STerbeurkunde beifügen.
Die Büros setzen oft auf die „Unerfahrenheit“ der Leute, ziehen aber bei Gegenwehr es vor, es sein zu lassen, da auch sie ggf. dafür einen Przess anstrengen müßten.
Außerdem dürfte es auf die Art der Rechnung ankommen, ob die Forderung nicht schon verjährt ist.
Gruß Tom

Guten Morgen,

Die Forderung ist
von einem Internetanbieter vom Februar 2006.

Dann verjährt sie zum 31.12.2009.

Was kann man in einem solchen Fall tun, ist das rechtens?

Trotz ärgerlichem Inkasso, Gebühren etc., die Forderung besteht noch, es ist rechtens.

Gruß
Der Franke

Welchen Sinn soll die Sterbeurkunde denn machen?