Guten Tag,
ich habe ein kleines Problem nach einem Autokauf von *nenn wir ihn MR
X*.
MR. X hat sich am 24.12. einen Lancia gekauft.
Der wagen sieht so sehr gut aus und war auch alles ok.
Sparng an, kein rost Unterboden top und so…
Einzige Fehler *der auch im Vertrag festgehalten ist* das er nicht
immer sofort anspringt.
So nun hat MR. X halt diesen Lancia nach hause gefahren und alles war
gut.
Später wo er noch mal mit dem Wagen unterwegs war fiel mit ein mal
das ABS aus und kurtz darauf ging der wagen auch während der fahrt
aus.
Er ließ sich auch nicht mehr starten dann.
Dazu kommt das die Elektronik am Radioschacht *tot* ist und nix geht.
Es war zwar ein Radio drinnen aber der Verkäufer sagt es sei nicht
angeschlossen.
Mr. X hat den VK mit den Fehlern konfrontiert und bat um rückgabe
oder Wandlung worauf er sagte er müsse erst mit dem Besitzer des
Auto`s reden da er es im Auftrag verkauft hätte.
Wie sich nun rausstellte steht auch im Kaufvertrag nicht der Name des
Verkäufers sondern der Name des Vorbesitzers, der aber ja nicht
anwesend war.
MR. X hat noch ein mal versucht den Verkäufer zu kontaktieren und er
sagte gleich er bräuchte mit ihm nicht mehr sprechen alles was MR. X
ihm sagen will kann Mr. X auch den anwalt vom Verkäufer sagen.
Was kann man jetzt tun?!?!?
Ist das Täuschung? Betrug oder gar Urkundenfälschung?!?!
Denn der VK hat ja nicht sein Namen in den Vertrag Geschieben.
Und was kann MR. X nun unternehmen?!?!