Hallo,
Hi, in Deiner Antwort spiegelte sich nur eine Menge Hundehass
bzw der Hass auf die Besitzer wieder. Meine Frage ob man
Unsinn. Es darf doch aber Menschen geben, die frei laufende Hunde nicht so toll finden. Ich liebe Hunde und bin auch mit Hunden groß geworden. Ich liebe es bloß nicht, wenn mich große unbekannte Hunde versuchen vom Fahrrad zu holen und ich liebe auch keine Hundehalter, die sich, wenn man sie freundlich darum bittet, den Hund doch bitte anzuleinen oder festzuhalten, schlichtweg weigern und einen, so wie Du, als Hundehasser beschimpfen. In Deinen Augen scheint es ja bereits verwerflich, wenn ich im eigenen Interesse die Einhaltung gültiger Regeln erwarte. Wenn sich im Restaurant neben mir jemand eine Zigarette ansteckt, darf und werde ich ihn auch bitten das zu unterlassen. Diese Forderung erhebe ich, weil ich ein persönliches Interesse daran habe und das Recht auf meiner Seite steht. Ich bin dann auch kein Raucherhasser.
juristisch dagegen etwas machen könnte wie z.B eine
Sammelklage etc hast Du nicht ansatzweise beantwortet. Deine
Auch Unsinn. Ich habe bereits geschrieben, dass Leinenzwang inzwischen eine übliche Regelung ist, die von etlichen Ländern, Städten und Gemeinden praktiziert wird. Wäre diese auf dem Klageweg zu kippen, wäre das zumindest im Einzelfall längst geschehen. Ich sähe auch überhaupt keine Grundlage, auf derer eine Klage beruhen sollte. Es gibt eben kein grundgesetzlich garantiertes Recht auf freien Auslauf für den eigenen Bello vor der eigenen Haustür.
Sammelklagen gibt es in Deutschland im übrigen nicht.
Antwort war nutzlos, Du hast mich damit nur angegriffen. Jetzt
Stimmt auch nicht. Ich habe Dich nicht angegriffen. Ich habe lediglich angeregt, mal darüber nachzudenken, dass es Interessen und Gegeninteressen gibt. Diese gilt es in einem Rechtsstaat gegeneinander abzuwägen. Das genau tust Du aber nicht. Du berücksichtigst nur Deine eigenen Interessen.
wieder. Ich bin als Fachzahnarzt hier jeden Tag mit meinen
Antworten hilfreich im Medizinerbrett, ich nehme immer jeden
ernst und vor allem bleibe ich freundlich. Will ich einmal
eine Auskunft von anderen kommt nur Mist.
Wo war ich unfreundlich?
Ich bin vor 3 Jahren genau in dieses Haus gezogen in dem ich
jetzt wohne, ich habe Schulden deswegen und habe es genossen
Nun ist es aber nicht so, dass man mit einem Haus auch das Umland und die Vorschriften mit erwirbt. Nichts ist beständiger als der Wandel. Man kann einfach nicht erwarten, dass immer alles so bleibt, wie es ist.
mit meinen geliebten Hunden direkt hinter dem Haus über die
Felder gehen zu können. Genaus ging es vielen hier in der
Wohngegend. Dass wir unsere Hunde jetzt nicht mehr frei laufen
lassen können stellt für mich von heute auf morgen eine
erhebliche Beeinträchtigung dar. Vielleicht kannst Du das
nicht nachvollziehen weil Du keine Hunde hast, aber für mich
Aber selbstverständlich kann ich das nachvollziehen. Das ist sicher extrem ärgerlich. Aber es gibt zig andere Beispiele bei denen es so oder ähnlich ablief. Keiner möchte eine Autobahn oder ein AKW vor der Haustür, andere klagen gegen die Einrichtung von Kindergärten in der Nachbarschaft, die Gastwirte, die gerade für viel Geld Raucherräume errichtet haben und diese jetzt schließen müssen etc. etc. Jede Regelung bedeutet für einzelne eine Einschränkung und wird subjektiv als ungerecht empfunden. In einer Gemeinschaft kann man es aber nicht allen recht machen. Vielleicht empfanden in der Vergangenheit Spaziergänger, die sich in dem Gebiet aufhielten, die Anwesenheit der frei laufenden Hunde als ungerecht.
ist es eine Katastrophe. Ich muss jetzt jeden Tag mit dem Auto
mehrer Kilometer zu einer ausgewiesenen Hundewiese fahren dass
meine Hund mal richtig toben können, wenngleich ich direkt
neben der freien Natur wohne. Dafür bin ich nicht hierher
gezogen. Ich fühle mich gerade einfach nur hilflos und wollte
nur schonmal sondieren ob da überhaupt was geht bevor ich bei
einem Anwalt 250 Euro für ne Beratung ausgebe.
Zum einen frage ich mich natürlich, welcher Anwalt bei so einer Sache 250 Euro verlangt, zum anderen frage ich mich, warum hier gleich die juristische Keule geschwungen werden muss. Man kann es ja durchaus mal über den politischen Weg versuchen. Wenn es tatsächlich eine unsinnige Regelung ist, kann man da sicher etwas machen.
Aber: „Vor der Tür“ ist der Einfluss der Anlieger sehr begrenzt und rein subjektiv wird sich immer eine Gruppe von bestimmten Regelungen ungerecht behandelt fühlen.
Deine Aussage, „Will ich einmal eine Auskunft von anderen kommt nur Mist“ bestätigt meine Vermutung, dass Du eigentlich nur Antworten erwartest, die Dir ins Konzept passen. Man muss aber auch damit leben können, dass man Antworten bekommt, die mit der eigenen Meinung nicht deckungsgleich sind und die nicht zum Inhalt haben, dass Du 100%ig im Recht bist und den Leinenzwang durch eine Klage locker kassieren kannst.
Gruß
S.J.