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Abzuwenden ist zunaechst die Vollstreckung einer Haftstrafe von 6 Monaten wegen angeblichen Betruges, Ladung zum Haftantritt bis 19.03 liegt seit 06.03 vor. Die angebliche Tat stellt die bisher
unterbliebene Begleichung einer Rechnung fuer eine Lieferung zum Preis von circa 6.000 DM dar.
Anschliessend fuer dieses Verfahren Herbeifuehrung der
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beziehungsweise der
Wiederaufnahme des Verfahrens, Stellung von Gnadengesuchen und
anderer notwendiger Handlungen.
Im bisherigen Verfahrensverlauf kam es zu verschiedenen
Rechtsverletzungen durch das zustaendige Amtsgericht und Landgericht. Verurteilung wegen Betruges vom Landgericht
bestaetigt. Es wurden falsche Sachfeststellungen getroffen, durch
mich erfolgte wahrscheinlich kein Betrug im Sinne des StGB, durch die Gerichte erfolgte Nichtberuecksichtigung erheblich verminderter Schuldfaehigkeit oder moeglicherweise Schuldunfaehigkeit, Nonsensgutachten eines vom Landgericht zugezogenen oertlichen Mediziners, es wurde gegen mich trotz Verhandlungsunfaehigkeit verhandelt.
Es besteht der Verdacht, dass durch den desinteressierten
Pflichtverteidiger groebste Pflichtverletzungen oder Parteiverrat
waehrend des Berufungsverfahrens begangen wurden. Der
Pflichtverteidiger begruendete trotz ausdruecklichem Auftrag nicht die von mir eingelegte Revision. Das Landgericht verweigerte die Entpflichtung des Plichtverteidigers und Beiordnung eines neuen Verteidigers zwecks Einlegung notwendiger Rechtsmittel und zwecks Stellung notwendiger Antraege. Auf in den letzten Monaten gestellte weitere diesbezuegliche Antraege erfolgte keine Reaktion.
Bemerkenswert ist, dass die Ladung zum Haftantritt postwendend auf meine Anzeige gegen den Pflichtverteidiger wegen des Verdachts des Parteiverrats zugestellt wurde.
Die skandaloesen Verhaeltnisse beim Landgericht und beim
Amtsgericht sind hinlaenglich bekannt. Einer der Gruender eines Vereins geschaedigter Kreditnehmer spricht von einer „Mafia“ an den Gerichten des Landgerichtsbezirks.
Ich war bedingt durch psychische und physische Erkrankungen in den vergangenen Jahren nicht zur Wahrung meiner rechtlichen
Angelegenheiten in der Lage und ich bin wegen akuten psychischen und physischen Erkrankungen nicht haftfaehig.
Es besteht ferner der Verdacht, dass interessierten Kreisen aus
Kommunalpolitik, regionaler Kreditwirtschaft und Kleinstadtfilz an meiner Inhaftierung gelegen ist, um durch sie begangene Straftaten zu meinem Nachteil und zum Nachteil moeglicherweise hunderter weiterer Personen zu vertuschen. Die Machenschaften des
erwaehnten Kreditinstituts sind hinlaenglich bekannt. Ende Dezember 2000 fanden mehrere Demonstrationen geschaedigter Kunden statt. TV und Presse berichteten.
Ein weiteres Verfahren vor Amtsgericht, ebenfalls unbezahlte Rechnung, noch nicht terminiert.
Verurteilung aus den fruehen 90iger Jahren (8 Monate mit Bewaehrung wegen angeblichen Betruges und tatsaechlicher sowie angeblicher Urkundenfaelschung) sowie Strafbefehlen wegen angeblichen Betruges Herbeifuehrung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beziehungsweise der Wiederaufnahme der Verfahren. Sachlage aehnlich der in obigem Verfahren.
Daneben 50 bis 100 unberechtige vollstreckbare Titel
(Versaeumnisurteile), erlangten Rechtskraft, weil ich mangels Geld nicht anwaltlich vertreten war.
Mein bisheriges Leben laesst sich mit „Vom hochbegabten (deutsche
Tests in den fruehen 80iger Jahren ergaben einen IQ von weit ueber 140 Punkten) Kind aus zerruetteter hessischer Arbeiterfamilie durch und Justizmissbrauch Dritter zum Kleinstadttrottel“ auf den Punkt bringen.
Mit 8 Jahren las ich Kant, Goethe, Buecher ueber Astrophysik,
Spiegel, Zeit und Frankfurter Allgemeine Zeitung. Miserable
schulische Leistungen resultierend aus Lern-, Kontakt-,
Kommunikationsstoerungen. Vom Hausarzt mittels Wahnsinnsdosen an
Psychopharmaka „therapiert“. Nach Schulabschluss infolge
Lernstoerungen abgebrochenes Fachhochschulstudium.
Ab 1985 mehrere gescheiterte Existenzgruendungsversuche. Grund des Scheiterns meiner Existenzgruendungsversuche war einerseits die nach sitten- und rechtswiedrigen Kreditvergaben der oertlichen Sparkasse an mich als sichtlich psychisch gestoerten und Psychopharmaka Missbrauch betreibenden Jugendlichen eingetretene Verschuldungseskalation in Hoehe von ueber 350.000 DM Ende 1988 und andererseits Verleumdungen durch die Sparkasse, Gemeinde und Creditreform.
Der Mensch, der ich frueher war, starb Ende Januar 2000. Damals wurde vom Gerichtsvollzieher der groesste Teil meiner Buecher, 30 Jahre Spiegel und viele andere geliebte persoenliche Dinge versteigert. Bedingt durch dieses und viele vorangegangene traumatische Erlebnisse bin ich psychisch kaputt, ich habe seit meiner ersten Zwangsraeumung im Sommer 1995 keine Nacht ohne Alptraeume erlebt, seit 1993 unternahm ich 7 Suizidversuche.
Ich persoenlich kann zur Zeit keinen Einkommenserwerb nachgehen, da ich in einem 18 qm Zimmer voll von Kisten „wohne“, da meine
Bueroeinrichtung und Unmengen benoetiger Buecher vom
Gerichtsvollzieher in einer illegalen Versteigerung im Januar 2000 verschleudert worden und da ich gesundheitlich quasi am Ende bin, da nicht krankenversichert auch keine qualifizierte Behandlung.
Unter der Annahme, dass meine Erkrankungen behandelt werden und dass mir eine Wohnung mit Buero, Arbeitsmittel wie stabil laufende PCs sowie rechtlicher Schutz vor den Inhabern unrechtmaessiger Ziviltitel zur Verfuegung steht, kann ich basierend auf meinen vielfaeltigen autodidaktisch erworbenen Kenntnissen mittelfristig attraktive Einnahmen realisieren, beispielsweise als Autor, Programmierer, Webdesigner etc.
Vielen Dank fuer Ihre Aufmerksamkeit.