Hallo,
angenommen jemand ist freiberuflich Softwareentwickler, dabei arbeitet er manchmal mit anderen Freiberuflern zusammen.
Hin und wieder möchten Kunden Festpreisangebote erhalten. Dem Freiberufler geht es nun darum, Angebote so zu formulieren, dass die Risiken so gering wie möglich gehalten werden. Dabei geht es weniger darum, die Leistung nicht zum genannten Preis erbringen zu wollen, sondern darum, dass er z.B. krank wird (oder ein Subunternehmer) und die Leistung nicht mehr erbringen kann.
Interessant wären auch weitere „übliche“ Formulierungen, die einen Ausstieg ermöglichen oder wie jemand Schadenersatz (bzw. Ersatzvornahme) vermeiden kann?
Vielen Dank,
Rudolf