Warnung! Nigeria Connection

heute früh habe ich von einem Bekannten erfahren, daß er ein FAX von diesem Ganoven bekommen hat. Mit welcher Raffinesse diese Typen vorgehen, lest selbst. Ich warne Euche! Im Fernsehen wurde frühers davon berichtet, auch in Zeitungen wurde die Masche beschrieben (ich bekam vor langer Zeit mal einen handgeschriebenen Brief, der prompt bei der Kripo landete).

Die Hamburger Morgenpost hat drei Maschen kürzlich beschrieben. Die Links aus der newsletter brauchen nur angeklickt (16.3.01 suchen) zu werden.

Ich habe die Meldung gekürzt! Die newsletter kommt übrigens täglich und ist auch für nicht Hamburger durchaus interessant.


Ihr Nachrichtenabo „Hamburg“ vom Freitag, 16.3.2001

praesentiert Ihnen die

Hamburger MORGENPOST Online - Die Zeitung aus der Leitung.

HINWEIS:

Alle Meldungen unter http://www.mopo.de

„Hamburg“ im Ueberblick

Aus der Stadt:

  • Mit „Zauberloesung“ und ganz viel Hokus-Pokus 50 000 Mark abgezockt:
    „Das kann mir nicht passieren!“ Das haben viele gesagt, und sind
    dann doch in die Falle getappt

  • Millionen-Erbe sollte 10 000 Dollar kosten: Manager der Union Bank
    of Nigeria wollte MOPO-Redakteur Vermoegen schenken

  • Vorsicht, Scheinfirmen! So funktioniert der Nepp: Auf den ersten
    Blick sehen die Dokumente taeuschend echt aus

Hallo Klaus,

habe im Laufe der letzten Jahre mehrere Briefe von diesen Herrschaften bekommen. Wer aber daran gewöhnt ist, daß Leistung und Gegenleistung für ein Geschäft stets in einem nachvollziehbaren Verhältnis stehen müssen, wer begriffen hat, daß es nirgends etwas geschenkt gibt, wer sich trotz einer wohl menschlichen Geldgier den klaren Verstand bewahrt hat, wer darüber hinaus so gut beschäftigt ist, daß für Windiges keine Zeit bleibt, der riecht den verfaulten Braten auf Anhieb.

Allein die Tatsache, daß da plötzlich Post von Leuten kommt, mit denen man nie zuvor zu tun hatte, sollte auch den Gutgläubigsten stutzig werden lassen. Um es im Marketing-Jargon auszudrücken: Die Nigeria-Connection wählt sich aus ihrer Zielgruppe (Geschäftsleute) ihre Teilmenge nach ungeeigneten Kriterien aus und hat deshalb hohe Streuverluste. Der Empfänger hat i.d.R. keinerlei Bezug zu Nigeria. Würden diese Leute ihre Mailings z. B. durch unverdächtige Kontaktaufnahmen (näher will ich das lieber nicht ausführen) besser vorbereiten, könnten sie wirklich gefährlich werden.

Kurz: Wer drauf reinfällt, hat selbst Schuld.

Gruß
Wolfgang

sind diese scheiss-kanacken! schon wieder taetig?
ist doch nicht zu glauben.
sende/bringe den brief an die naechste polzeistelle.
das KBA! hat schon ein offenes ohr fuer die jungs.
es ist GEFAEHRLICH !, hierauf IRGENDetwas zu schicken,
zu antworten oder sich zu erkennen geben!
gruss -digi

sind diese scheiss-kanacken! schon wieder taetig?
ist doch nicht zu glauben.
sende/bringe den brief an die naechste polzeistelle.
das KBA! hat schon ein offenes ohr fuer die jungs.

muss natuerlich B K A heissen.

es ist GEFAEHRLICH !, hierauf IRGENDetwas zu schicken,
zu antworten oder sich zu erkennen geben!
gruss -digi