Hi,
das Problem der Einlagenrückgewähr ist ein kompliziertes, das weiß ich wohl. Die Unterlagen, die ich bräuchte habe ich leider nicht zuhause, daher muß ich hier anfragen. Was folgt nochmal an rechtlichen Problemen, wenn die Tochter in Höhe der Einlage der Mutter (oder sogar darüber hinaus) einen Kredit an die Mutter gibt, insbesondere, wenn sich diese in Insolvenz befindet? Ist das überhaupt rechtlich vertretbar? Konkret soll die Tochter einen Kredit der Mutter (der schon besteht) ablösen. Unter welchen Umständen ist dies möglich? Die Tochter kann den Kredit in jeder Hinsicht bedienen, kein Überschuldungsproblem, selbst eine Abschreibung wäre zu verkraften.
Auch hier wieder: Spekulationen helfen mir nicht, ich brauche sichere Infos.
Gruß
Christian