In unserem Wohngebiet hat sich eine Firma niedergelassen.
Ein paar Tage später fanden wir ein Schreiben im Briefkasten, worin stand, dass doch bitte alle Anwohner nicht auf dessen Parkplätzen parken sollten.
Eigentlich kein Problem, nur, das jetzt die restlichen Angestellten dieser Firma, die keinen Firmenparkplatz erhalten haben, in unserer Straße ihre Wägen abstellen.
Nun, durch meine gesundheitliche Problematik esse ich mittags zu Hause und stelle fest, dass es immer schwieriger wird (außer in den Sommerferien) einen Parkplatz in meiner Wohnstraße zu erhalten.
Mein Problem ist, dass die Straße natürlich eine öffentliche Straße ist und ich kein Anrecht habe davor zu parken.
Es ärgert immer, wenn man seine Wocheneinkäufe die halbe Straße wieder zurücktragen muß, nur weil die Firmenangestellten vor meiner Haustüre parken.
ich befuerchte - nein. Ich wohne in einer „Kneipen“-Gegend, da hat man abends dann das Problem, als Anwohner nix zu finden.
Vermutlich muss man tatsaechlich zur Stadt und das Problem schildern, damit Anwohner-Parkplätze eingerichtet werden (was dann wieder dauert, nicht kostenlos ist und meistens schlecht uebereacht wird - aber immerhin eine Möglichkeit).
Gruss
Dirk (hat nach jahrelangem Kreisfahren jetzt nen Stellplatz
wie wäre es mit einem gemeinschaftlichen Schreiben der betroffenen Anwohner an die Firma daß die Angestellten doch bitteschön auf dem Firmenparkplatz und nicht vor Euren Wohnungen parken sollen?! Wenn die Firma sich mit so einem Schreiben an Euch wenden konnte dann umgekehrt doch wohl auch. Bittet gleichzeitig darin um einen Termin bei der Firma und geht mit ein paar Leuten dort hin um sie auf Eure Probleme aufmerksam zu machen, vielleicht kann ja doch eine gemeinsame Lösung gefunden werden.
geh einfach mal zu denen hin, und red mit denen.
am besten mit dem boss.
reden ist immer besser als schreiben in dem fall.
die haben euch ja nur geschrieben weil sie nicht von
haus zu haus ‚hausieren‘ gehen konnten.
ps: vielleicht sind die auf gute reklame scharf?
die koenntest du ja anbieten, und wenns nicht fruchtet,
dann schlechte reklame machen. nur’n tip.
Wahrscheinlich werde ich eh keine Chance haben, da wie gesagt öffentliche Straße, kein Recht auf Parken. Was soll ich da als kleines Würschle zum Chef rennen, der lacht mich doch aus.
Ich fordere keine Firmen in Wohngebiete!
sabine
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wahrscheinlich werde ich eh keine Chance haben, da wie gesagt
öffentliche Straße, kein Recht auf Parken. Was soll ich da als
kleines Würschle zum Chef rennen, der lacht mich doch aus.
Das halte ich für eher unwarscheinlich.
Der „Chef“ ist oft sehr viel umgänglicher als man glaubt.
Der ist sicher an einer guten Nachbarschaft interessiert.
( Das Krönchen haben oft irgendwelche Angestellte auf, die meinen
sie hätten was zu sagen, die sind viel schlimmer! Chef hat
herablassende Sprüche meist nicht nötig: )
Sprich ihn ruhig mal an, nett freundlich, es kann sein, das du positiv überrascht bist.
Probier es, nur Mut!
Ich fordere keine Firmen in Wohngebiete!
Tja, da liegt das eigentliche Problem, währen mehr Firmen dort wo die Mitarbeiter wohnen, bräuchten die nicht mit dem Auto zur Arbeit, und ihren Wagen bei anderen Leuten vor der Tür zu parken.
nun ja,…
…warum hast du uns denn dann gefragt, wenn du doch nichts unternehmen wirst, sondern einfach so ‚by default‘ aufgibst?
daraus entsteht leider viel viel aerger, den man sich
ersparen kann, wenn man denn wenigstens mal fragt.
es wird dich niemand fressen.
geh hin und unterhalt dich dort nett mit den leuten,
du kriegst ne tasse kaffe, kekse, und und und.
und du fuehlst dich hinterher allemale besser,
selbst wenn die neee sagen. aber sie werden ihre
mitarbeiter sicher dazu anhalten, auf dem firmenparkplatz zu parken.
denn — die duerften auch dazu verpflichtet sein,
‚fuer ausreichend parkraum‘ auf dem firmengelaende zu sorgen,
sonst handeln die auch mit sauren gurken beim gewerbeamt.
ich sehe da gute chancen, sich zu einigen.
ohne brief. einfach so per ‚maul‘.
oder bist du gar zu feige, dort hinzugehen?
dann biste halt auch selber schuld.
oder moechtest du, dass ICH hingehe,
und das mal gemeinsam mit dir durchexerciere?
kein problem fuer mich, komme oft genug ueber goettingen.
dann koennten wir gemeinsam dort auftauchen.
allerdings wuerde dann ich auch sagen, dass DU dich nicht
getraut hast.
erstens, ich komme nicht aus Göttingen, sondern aus Stuttgart.
…warum hast du uns denn dann gefragt, wenn du doch nichts
unternehmen wirst, sondern einfach so ‚by default‘ aufgibst?
daraus entsteht leider viel viel aerger, den man sich
ersparen kann, wenn man denn wenigstens mal fragt.
es wird dich niemand fressen.
weil es sich im Grunde genommen nichts ändern wird…ich fragte ja auch nach § in einem Gesetzbuch.
geh hin und unterhalt dich dort nett mit den leuten,
du kriegst ne tasse kaffe, kekse, und und und.
und du fuehlst dich hinterher allemale besser,
selbst wenn die neee sagen. aber sie werden ihre
mitarbeiter sicher dazu anhalten, auf dem firmenparkplatz zu
parken.
ich trinke keinen Kaffee und kann auch keine Kekse essen.
wenn man nicht in dieser Lage ist, kann man leicht darüber spotten.
denn — die duerften auch dazu verpflichtet sein,
‚fuer ausreichend parkraum‘ auf dem firmengelaende zu sorgen,
sonst handeln die auch mit sauren gurken beim gewerbeamt.
ich sehe da gute chancen, sich zu einigen.
ohne brief. einfach so per ‚maul‘.
oder bist du gar zu feige, dort hinzugehen?
dann biste halt auch selber schuld.
zu diesen Worten: Kein Kommentar
semmelbiene
oder moechtest du, dass ICH hingehe,
und das mal gemeinsam mit dir durchexerciere?
kein problem fuer mich, komme oft genug ueber goettingen.
dann koennten wir gemeinsam dort auftauchen.
allerdings wuerde dann ich auch sagen, dass DU dich nicht
getraut hast.