Verbraucherschutz & Betrug

Tja, wo soll ich jetzt anfangen?
Ganz von vorne :

Da kaufe … nein, lease ich ein Auto, 1996.
Viele Versprechungen die letztendlich alle heise Luft waren.
Die Verträge sind eindeutig anders wie die Versprechungen.

Ich bin nicht dumm und habe es auch vielleicht nicht richtig verstanden, sondern der Händler hat sehr geschickt einen Mischmasch aus Halbwahrheiten, üblichen Geschichten unter den Leuten und halb ausgefüllten Verträgen gemacht, die schlüssig ein Bild ergaben, das er noch duch seinen Versprechungen würzte.

Der Händler sagte, Leasing ist eine Finanzierung, man zahlt genauso viel oder weniger wie bei Barzahlung und das Geld was zum Barpreis fehlt, wird zugunsten des Kunden von Autohändler und Leasingfirma über Steuerabschreibungen ausgeglichen.

Da JEDER in meinem Bekanntenkreis dasselbe sagte, und gerade zur Zeit wieder solche Firmen wie z.B. Fiat mit den gleichen Argumenten werben, dachte ich, das wäre so.

Heute weiß ich, das Werbung prinzipiell gelogen ist und das die Autohersteller in Ihren Werbesprüchen auch alle lügen.

Leasing ist keine Finanzierung.
Leasing ist immer teuerer wie Barzahlung.
Und die Versprechungen von dem Händler waren ja lieb und nett … aber sie waren nicht schriftlich fixiert und der Händler „erinnert“ sich nicht mehr an solche Versprechungen. (Helmut-Kohl-Syndrom)

Damit kann ich ihn auch nicht juristisch festnageln.
Wer sich „nicht erinnert“ lügt nicht.
Versprechungen ohne Zeugen gelten nicht.
Anwälte interessiert das nicht, außer Rechnungen schreiben.
Angagieren tut sich keiner außer mir, ist ja auch mein Geld.

Nur … um diese Weisheiten alle herauszufinden habe ich ein Paar Jahre vor Gericht gehen müßen und habe bis heute 1/3 meines Verlustes noch einmal an Anwalts- und Gerichtskosten hingelegt und bin heute soweit, das die Justiz (zur Zeit die Staatsanwaltschaft) mehr oder weniger offen durch die Blume „sagt“ (schreibt) das eine Strafverfolgung nicht im Sinne eines öffentlichen Interesses wäre.

Dazu hat die Justiz sowieso immer (nach Aussage meines Anwaltes) sehr parteiisch gehandelt.
Jeder Vorwurf, jede Anzeige, jede Klage von mir gegen den Händler wurde immer sehr sehr schnell abgewimmelt.
Als aber der Händler (laut meinem Anwalt eine Anzeige um mich juristisch unglaubwürdig zu machen) dann eine Anzeige machte, ich hätte bei ihm „aus Rache“ eine größere Sachbeschädigung gemacht, hat (trotz dem Hinweis des Händlers bei Anzeigenerstattung bei der Polizei, das es keine Beweise oder Hinweise gegen mich geben würde) hat die Polizei (und die Staatsanwaltschaft) zuletzt insgesamt 4 Jahre gegen mich ermittelt.

Laut meinem Anwalt scheint der Händler wohl jemand im Justiz-Umfeld zu kennen, was dahingehend zu stimmen scheint, weil bei einer meiner Anzeigen (wegen Bedrohung, Der Händler rief auf meiner Arbeit an und bedrohte mich mit Mord, was ich auf Band aufnahm und der Händler konnte über die Rufnummer rückermittelt werden und die Anzeige wurde … eingestellt weil der Anrufer nicht zu ermitteln wäre !!!) sagte der aufnehmden Polizist, er kenne den Mann, der würde in einer Wohnsiedlung wohnen, in der sehr viele seiner Kollegen (Polizisten) wohnen würden.

Ist hier was im Busch?
Wird dieser Betrüger von der Polizei gedeckt?
Warum werde ich von der Polizei verfolgt, weil ich den Betrüger einen Betrüger nenne?
Bin ich den wirklich rechtlos?

Wer weiß was?

Petra

Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber…
Hallo Petra!

Da kaufe … nein, lease ich ein Auto, 1996.
Viele Versprechungen die letztendlich alle heise Luft waren.
Die Verträge sind eindeutig anders wie die Versprechungen.

Sorry, aber liest Du Dir Verträge nicht durch, bevor Du sie unterschreibst? Ich meine, wenn ich einen Vertrag nicht verstehe (soll vorkommen), dann nehme ich ihn mit zum Rechtsanwalt, zahle ihm die paar Mark Beratungsgebühr und lasse mir das Teil im verständlichen Deutsch erklären. Wenn sich dann herausstellt, dass mich der Verkäufer über den Tisch ziehen will, haue ich ihm den Vertrag (symbolisch!) um die Ohren und suche mir einen anderen Händler (außerdem würde ich alles unternehmen, seinen Ruf zu versauen - aber das ist ein anderes Thema).

Ich bin nicht dumm und habe es auch vielleicht nicht richtig
verstanden, sondern der Händler hat sehr geschickt einen
Mischmasch aus Halbwahrheiten, üblichen Geschichten unter den
Leuten und halb ausgefüllten Verträgen gemacht, die schlüssig
ein Bild ergaben, das er noch duch seinen Versprechungen
würzte.

Das mag nicht ok sein (alles andere als das), aber bevor ich einen Vertrag unterschreibe, studiere ich das Teil!

Der Händler sagte, Leasing ist eine Finanzierung, man zahlt
genauso viel oder weniger wie bei Barzahlung und das Geld was
zum Barpreis fehlt, wird zugunsten des Kunden von Autohändler
und Leasingfirma über Steuerabschreibungen ausgeglichen.

Alleine das ist doch schon ziemlich suspekt, oder? Wieso soll ein Leasingvertrag günstiger sein, als ein Barverkauf? Geh mal zu einem Autohändler und sage ihm, dass Du cash bezahlst. Der rollt direkt den roten Teppich aus und kriecht Dir irgendwo rein. Hat doch sicher einen Grund…

Heute weiß ich, das Werbung prinzipiell gelogen ist und das
die Autohersteller in Ihren Werbesprüchen auch alle lügen.

Leasing kann günstiger sein, wenn Du ein Gewerbe betreibst und steuerliche Vorteile nutzen kannst! Insofern wird nicht gelogen, es wird nur etwas verschwiegen - das ist in der Werbung normal!

Damit kann ich ihn auch nicht juristisch festnageln.
Wer sich „nicht erinnert“ lügt nicht.
Versprechungen ohne Zeugen gelten nicht.
Anwälte interessiert das nicht, außer Rechnungen schreiben.
Angagieren tut sich keiner außer mir, ist ja auch mein Geld.

Warum sollte sich jemand engagieren, wenn es sich um einen juristisch wasserfesten schriftlichen Vertrag handelt?

Nur … um diese Weisheiten alle herauszufinden habe ich ein
Paar Jahre vor Gericht gehen müßen und habe bis heute 1/3
meines Verlustes noch einmal an Anwalts- und Gerichtskosten
hingelegt und bin heute soweit, das die Justiz (zur Zeit die
Staatsanwaltschaft) mehr oder weniger offen durch die Blume
„sagt“ (schreibt) das eine Strafverfolgung nicht im Sinne
eines öffentlichen Interesses wäre.

Wie auch? Wenn ihm de facto nichts nachzuweisen ist…

Dazu hat die Justiz sowieso immer (nach Aussage meines
Anwaltes) sehr parteiisch gehandelt.

Das ist ein Standardspruch von Anwälten, die ihre Klienten nicht vernünftig beraten und einen aussichtslosen Kampf versuchen zu führen! Gute Anwälte hätten Dir gesagt: Lass es!

Ist hier was im Busch?
Wird dieser Betrüger von der Polizei gedeckt?

Wenn die Polizei eine Anzeige bekommt, dann muss sie dieser auch nachgehen! Wenn sich dann alles als nichtig herausstellt, haben sie umsonst ermittelt, aber ermitteln müssen sie halt.

Warum werde ich von der Polizei verfolgt, weil ich den
Betrüger einen Betrüger nenne?

Weil der Vorwurf des Betrugs einer Verleumdung gleichkommt. Und solange Du dem Händler nichts nachweisen kannst, ist es böswillig!

Ich will Dir hier nicht zu nahe treten, Dich auch nicht niedermachen! Du hast auch mein Mitgefühl, und ich kann Dich sogar verstehen! Aber den mündlichen Versprechungen steht offensichtlich ein unterschriebenes wasserdichtes Dokument gegenüber - und da solltest Du Verständnis für unser Rechtssystem aufbringen! Stell Dir mal vor, der Händler hätte Dir alles genau erklärt, und Du hättest nur aufgrund eines Sinneswandels den Vertrag angefochten mit den Begründungen, die Du hier aufführst! Ich glaube Dir, dass der Händler Dir das Blaue vom Himmel versprochen hat, aber ich muss auch nicht über Recht und Unrecht entscheiden!

Liebe Grüße
Guido

Hallo Petra,

aus Deinem langen Posting lese ich als einzigen Sachverhalt heraus, daß Du als Privatperson einen Leasingvertrag unterschrieben hast und Dich übervorteilt fühlst. Dazu nur so viel: JEDE Art von Leasing für Privatpersonen ist einfach nur unsinnig teuer. Für privat genutzte Gegenstände gibt es keine Steuervorteile.

Diese Lektion solltest Du unter Lehrgeld buchen, innerlich knurren, aber ansonsten Ruhe geben. Du kannst nur weiteres Geld verlieren.

Wenn Du klug bist, beendest Du die Sache sofort und verabschiedest Dich von Verschwörungstheorien und das ganz unabhängig davon, was Dir ein Anwalt sagt. Setze Dich nicht ins Unrecht durch unbeweisbare Behauptungen, üble Nachreden o. ä.
Wenn Du wieder ein Auto brauchst, zahle es bar. Wenn Dir jemand etwas von Steuerersparnis erzählt, lasse ihn stehen. Das sind für den Privatier nur Märchen. Glaube keinen Werbeversprechungen und gesprächsweise fallenden Händlerzusagen. Denke und rechne selbst.

Gruß
Wolfgang

wieso denke ich…
…daß ich die Geschichte kenne und mir Deine E-mail Adresse bekannt vorkommt?

*denk*
*denk*
*denk*
*blizzzzzzzz*

Ahaa, Winni the Pooh hat die Story auch schon mal erzählt, auf seiner Homepage veröffentlicht und da er ne Enfield fährt (siehe Mailaddi) scheint es sich um die gleiche Problematik zu handeln.

Nun, Leasing ist für die meisten Verbraucher ein Schmarrn und zu teuer aber das wisst Ihr mittlerweile selbst. Dass der Autohändler in betrügerischer Absicht gehandelt hat können wir alle nicht beurteilen und dass die Justiz zum Autohändler hält auch nicht. Insofern ist es für uns sehr schwer, ein Urteil abgeben zu können.

Trotzdem viel Glück
Rolf

Leasingnutzen
hallo…

also der Leasingnutzen ist eigentlich nur dem gegeben, der im Rahmen seiner Steuererklärung dies als gewinnmindernde Ausgabe ansetzen kann.
Damit beschränkt sich die Klientel deutlich und je nachdem, wieviel Steuerlast diejenige (juristische) Person hat, ist die Steuerersparnis, was wiederum dazu führen kann, dass das Auto im Endeffekt günstiger war, als Barkauf. Insbesondere wenn man den Kapitalwert berechnet.

Gruß
Marco

Deshalb schrieb ich ja:
Leasing kann günstiger sein, wenn Du ein Gewerbe betreibst und steuerliche Vorteile nutzen kannst! Insofern wird nicht gelogen, es wird nur etwas verschwiegen - das ist in der Werbung normal!

Hi Marco!

Fett habe ich es allerdings erst jetzt gemacht!

Fit bin ich im Steuerrecht außerhalb des Lohn- & Gehaltswesens zwar nicht, aber ein KFZ-Händler hat mir das mal so erklärt (gibt auch ehrliche).

Liebe Grüße
Guido

war Ergänzung :smile:
Hallo Guido,

es war nur eine Erklärung dafür, dass es in der Tat günstiger sein kann, also nicht eine Lüge gewesen sein muss… :smile:

Wenn sie z.B. die steuerlichen Vorteile nutzen konnte, hat sie zwar effektiv cash mehr bezahlt, durch Steuervorteile aber auch wieder reingeholt und vor allem auch den geldwertigen Vorteil über die Jahre auch noch nicht betrachtet.

Gruß
Marco

tja, ich denke auch…
Hi Rolf,
da kann man schon die Frage stellen „Gibt´s Dich wirklich, Petra?“
Siehe auch „ihren“ Beitrag hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Gruß
Kai

…daß ich die Geschichte kenne und mir Deine E-mail Adresse
bekannt vorkommt?

*denk*
*denk*
*denk*
*blizzzzzzzz*

Ahaa, Winni the Pooh hat die Story auch schon mal erzählt, auf
seiner Homepage veröffentlicht und da er ne Enfield fährt
(siehe Mailaddi) scheint es sich um die gleiche Problematik zu
handeln.

Falsche Vorgehensweise
Hallo Petra,

das Ganze kann (könnte) man kurz beantworten:

Wenn jemand Ärger mit einem Leasingvertrag hat ist nicht der Händler der Ansprechpartner sondern die Leasinggesellschaft. Schau doch einfach mal wer auf Deinem Vertrag mit der Anschrift draufsteht. Der Händler ist nur der Erfüllungsgehilfe der Leasinggesellschaft und das hätten Deine sogenannten Anwälte als erstes bemerken müssen.

Ich bin nicht dumm

Aber vielleicht etwas gutgläubig???

und habe es auch vielleicht nicht richtig
verstanden, sondern der Händler hat sehr geschickt einen
Mischmasch aus Halbwahrheiten, üblichen Geschichten unter den
Leuten und halb ausgefüllten Verträgen gemacht,

Du hast doch sicher eine Durchschrift von dem halb ausgefüllten Vertrag, oder?

die schlüssig
ein Bild ergaben, das er noch duch seinen Versprechungen
würzte.

Der Händler sagte, Leasing ist eine Finanzierung, man zahlt
genauso viel oder weniger wie bei Barzahlung und das Geld was
zum Barpreis fehlt, wird zugunsten des Kunden von Autohändler
und Leasingfirma über Steuerabschreibungen ausgeglichen.

Tja das ist ausgemachter Blödsinn (was der Händler erzählt)!!!

Heute weiß ich, das Werbung prinzipiell gelogen ist und das
die Autohersteller in Ihren Werbesprüchen auch alle lügen.

Nein, das können die sich nicht erlauben, aber wie Du festgestellt hast können Händler einen schönen Mist erzählen.

Leasing ist keine Finanzierung.

Stimmt.

Leasing ist immer teuerer wie Barzahlung.

Stimmt nicht.

Und die Versprechungen von dem Händler waren ja lieb und nett
… aber sie waren nicht schriftlich fixiert und der Händler
„erinnert“ sich nicht mehr an solche Versprechungen.
(Helmut-Kohl-Syndrom)

Ist auch nicht so wichtig, denn Du wilst ja etwas von Deinem Vertragspartner (Leasinggesellschaft) und nicht vom Händler!

Damit kann ich ihn auch nicht juristisch festnageln.
Wer sich „nicht erinnert“ lügt nicht.
Versprechungen ohne Zeugen gelten nicht.
Anwälte interessiert das nicht, außer Rechnungen schreiben.

Was sind das bloss für Stü… und Pfe…? Für was haben die denn Geld bekommen?

Angagieren tut sich keiner außer mir, ist ja auch mein Geld.

Nur … um diese Weisheiten alle herauszufinden habe ich ein
Paar Jahre vor Gericht gehen müßen

Na da wärste besser gleich zu mir gekommen dann wäre das billiger gewesen.

und habe bis heute 1/3
meines Verlustes

Welcher Verlust denn? Gib mal dazu etwas konkretere Angaben bitte.

Ist hier was im Busch?
Wird dieser Betrüger von der Polizei gedeckt?
Warum werde ich von der Polizei verfolgt, weil ich den
Betrüger einen Betrüger nenne?
Bin ich den wirklich rechtlos?

Nein bist Du nicht, aber man muss es richtig anfangen. Wen Du meine Fragen beantwortest können wir weiter sehen was man tun kann.

Wer weiß was?

Petra

Gruß

Friedrich

stellt sich nur die Frage…
Tja…

Da stellt sich nur die Frage: ist „Winni t.p.“ hier rausgeflogen wegen seiner fragwürdigen Äußerungen (z.B. nachdrückliches EMPFEHLEN von Fahrerflucht), oder will er jetzt schon mit zwei Adressen hier „missionieren“???

Fragen über Fragen (aber ich glaube, ich will die Antwort gar nicht wissen!)

Gruß,
Robert

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Sag mal Petra…
… warum postest Du hier Fragen und antwortest dann nicht?

Fragender Gruß von

Friedrich