Tach Leute,
nachdem ich das Forum hier wegen Vorstellungskosten(Fahrgeld wg. Bewerbungsgespräch) studiert habe ,stellte ich das angefallene KM -Geld den Ag in Rechnung bzw bat um Fahrgelderstattung.
Doch das ergebniss ist niederschmetternd.
Von 6 angeschriebenen AG habe ich von 4 nichts gehört und von den anderen 2 geschrieben bekommen:
Das vorstellungsgespräch hat auf meinem Wunsch hin stattgefunden
und ich hätte keine Ansprüche gegen die FA.
Ja,das wars denn wohl mit Kohle.
Anzumerken ist aber noch,dass ich mich schriftlich beworben habe
die Fa mich aber zu einem Termin geladen hatte.
Was scheinbar bei den meisten unter Euch selbstverständlich ist ist im „normalen Leben“ wohl eher die Ausnhme oder wie habe ich die Zahlungsablehnung zu verstehen?
Hat einer von Euch das schon mal Gerichtlich klären lasen??
Bei mir ging das eigentlich fast immer reibungslos! Allerdings meist nicht beim ersten Schreiben, sondern erst wenn ich die Firmen angemahnt habe. Dies hast du ja noch nicht getan!
Bei den zwei Firmen, die sich auf unseriöse Weise vor der Zahlung drücken wollen, würde ich auch eine Mahnung schicken mit dem deutlichen Hinweis, daß du sonst Klage einreichst und das sie dich unstrittig eingeladen haben! (Ob du es dann machst ist ja ein anderes Thema ;o)). Vergiß nicht gleich Mahngebühren zu erheben. Die werden zar nie bezahlt, aber zeigt, daß du es „ernst“ meinst…
Bei mir haben 70 % der Firmen nach der ersten Mahnung bezahlt und 25% spätestens nach der zweiten. Bei den restlichen 5% hab ich dann allerdings auf ne Klage verzichtet, obwohl mir von diversen Anwälten bestätigt wurde, daß die Sachlage klar ist.
Bernd
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