Ärger mit den Telekomikern (sorry, lang)

Hallo!

Irgendwie fühle ich mich an „gute alte Kabelfernsehzeiten“ erinnert - Wie bitte?! - Live!

Mein Freund ist selbständig und zieht jetzt zum 1.1. mit seinem Büro 4 Häuser weiter in größere Räume um. Er hat daher (leider telefonisch) Mitte Dezember seinen Anschluß von der Hausnummer 52 auf die 44 umgemeldet. In dem neuem Haus, Nr. 44, gab es bislang noch keine Telefonanlage, nur die Hausdose existiert. Darum muß ein Techniker kommen. Die Telefonistin sagte ihm, das würde dann am 2. oder 3. Januar gemacht werden, der Mechaniker würde sich aber noch bei ihm melden.

Nun haben wir am 27. festgestellt, dass das Telefon in Nr. 52 schon abgemeldet war. *fluch* Für den Anrufer kam „Diese Nummer ist zur Zeit nicht vergeben…“ Ein Anruf bei der Telekom ergab, dass das Telefon nicht um- sondern ABgemeldet wurde. Und einen Auftrag für den Techniker gab es logischerweise auch nicht.

Nach viel hin und her hat der Ansprechpartner diesmal zugesichert, dass er das ändern könnte. Sonst wäre auch noch die Telefonnummer eines 5jährigen Büros futsch gewesen. Aber einen Techniker könne er nicht vor dem 8. Januar schicken.
Aber hallo! Wie soll ein Versicherungsbüro denn EINE Arbeitswoche ohne Telefon arbeiten? Es hieß, man könne vorübergehend die alte (und auch neue Telefonnummer) auf einen anderen Anschluß umleiten, damit die Kunden zumindest nicht ins leere laufen. Nun, da sind wir schon mal sehr gespannt, ob die Telekom dafür wenigstens die Kosten übernimmt. Und ob sie das auch zackig erledigen. Aber de facto kann er eine Woche nicht arbeiten, weil er dann auch keine Datenleitung zum Rechenzentrum hat.

Was haben wir für Rechte und Möglichkeiten? Immerhin war das ein Fehler der Telekom!

Danke Euch für Eure Geduld! :o)

Snoef

Schriftlich…
Hallo Snoef,

Er hat daher (leider telefonisch) Mitte Dezember seinen Anschluß von der Hausnummer 52 auf die 44 umgemeldet.

Hier gab es im Forum schon öfter Diskussionen um die vielbeschimpfte Telekom.

Immer wieder zeigt sich der selbe Fehler, daß die Leute wichtige Termingebundene Aufträge mündlich irgendeiner Person der Hotline erteilen. Da die Telekom als Großbetrieb (ich selbst habe auch mal in einer Großfirma gearbeitet) auch mal einen Fehler machen kann, ist es immer besser so etwas schriftlich zu tätigen, was eigentlich Dein Freund als Firmeninhaber wissen müßte.

Im Grunde genommen hat Dein Freund rein rechtlich ohne Schriftstück nichts in der Hand. Alles weitere ist Serviceleistung der „T“.

Und eigentlich meldet man seinen Firmenanschluß nicht zwei Wochen vor dem Tag „X“ um, sondern mindestens vier Wochen früher, wenn abzusehen ist, daß Weihnachten, Silvester und Jahreswechsel auf eine Woche fallen…

Es müßte ja nach der „Wie, bitte“-Show landläufig bekannt sein, daß bei der Telekom Termine früh anzusetzen sind.

Tur mir leid, daß ich nix besseres zu Deinen Gunsten schreiben kann, aber manchmal sollten sich die Leute überlegen, was sie machen…

gruß

dennis

Hallo,
ich muss da Dennis zustimmen - mit der Telekom nur schriftlich
und dann klappt das auch.
Egal was ich auch mit denen zu tun hatte (Telefon, ISDN oder
TDSL) immer habe ich es schriftlich verhackstückt und immer hat
es 100% geklappt - auch wenn ich wahrscheinlich so ziemlich
alleine stehe - ich bin bisher mit der Telekom voll zufrieden
und hoffe dass das auch so bleibt.

Gruss und gutes neues Jahr

Günter

Wir sind mindestens zu zweit …
Hallo beide,

Auch Ich bedauere den Vorfall, den der Geschäftsmann hier erleiden muß, aber wer sich rechtzeitig um alles kümmert, hat hinterher nicht den Schaden.

Ich selbst bin auch zufrieden mit der Telekom.

Selbstverständlich wurde bei mir auch schon etwas vergessen. Ich wollte die Freischaltung der Nummernübermittlung obwohl ich keine Einträge im Buch und bei der Auskunft wollte. Regulärerweise wird dann alles „identifizierende“ abgeschaltet.

Das handgeschriebene Fax, des T-Punkt-Mitarbeiters wurde in der Zentrale vergessen. Diesen Vorfall betrachte ich aber nicht existenzgefährdent.

gruß

dennis

Hallo beide,

moin

bisher hatte ich eher lustige erfahrungen mit der telecom, aber noch keine existensgefährdeneden

7 zusätzliche MSN beantragt, nach dem tag der bereitstellung: kein anschluß unter dieser nummer, erst am nächst erreichbaren werktag bekam ich nen anruf von nem techniker auf den nichtfunktinierenden msns, der sich nur über das echo wunderte, bis ich aufklärte das ich per compi und soundkarte teflonierte…

ein nicht erteilter Auftrag zur DSL installation wird hellseherisch am selben tag bestätigt wo ich eigentlich erst hingehen und bestellen wollte…

lang ist s her, aber ich hatt die nummer vom nächsten PAD für Datex.P verlegt und die auskunft deswegen angerufen, die meinten, PAD ? wattendatten ? die vom nächsten puff haben wir, aber PAD ?, dann ham se mich zur störungsstelle für Datex-P geschickt, die war nicht bestetzt, mit ner anrufweiterleitung zu Datex-L, der typ riet mir fragen se die von datex-p …

ciao norbert