Hallo ihr Rechthaber
)
ich möchte Euch mit folgendem Problem nerven:
Unter der Wohnung meiner Freundin (die ich zuvor bewohnt habe) wohnt eine „nette“ Dame mittleren Alters, die sich durch die angebliche Ruhestörung äusserst gestört fühlt. Das es in der ersten Zeit nicht wirklich ruhig zuging (Umzug, Einweihung, etc.)ist klar, aber nachdem die Dame 2 mal die Polizei gerufen, Anzeige angedroht und einen Anwalt eingeschaltet hat ist es in der Wohnung nun echt ruhig. Auf jeden Fall sehr viel ruhiger als zu der Zeit als ich mit 2 anderen dort gewohnt habe.
Diese gute Dame hat nun nichts besseres zu tun als jeden pieps aufzuschreiben, in dem Stil:
23.30 - Steht vom Bett auf
23.32 - Geht zur Toilette, knallt Tür, öffnet Toilette…
23.36 - öffnet Fenster
usw.
Diese Protokolle Werden dann an den Vermieter und an den Hausverwalter geschickt.
Da ich morgens früh aufstehen muss, gehe ich früh ins Bett, aber ich bin noch nie durch diesen „Baustellen-lärm“ aufgewacht (sie kann angeblich trotz Oropax nicht schlafen). Alle anderen Mieter hören auch nichts und wir verstehen uns sehr gut mit denen.
Eigentlich kümmern mich bzw. meine Lady diese Protokolle recht wenig, da nichts Greifbares dort drinsteht und die Polizei nie etwas feststellen konnte. Aussage des Polizisten: „Also den Fernseher würde ich in meiner Wohnung nicht leiser machen, schönen Abend noch“.
Aber ich würde doch gerne wissen was man dagegen unternehemen kann.
-Gibt es dazu Urteile
-ist es sinnig ein eigenes Protokoll zu führen
-sollen in den Stellungnahmen Zeugenprotokolle aufgeführt werden
-gibt es noch andere Möglichkeiten etwas zu tun
-oder lieber gleich einen Anwalt einschalten?
Soweit von der „Schallmauer“
Mfg
Trigga
