60 Millionen zum Abschied

Von: , Frage gestellt am Fr, 11. Feb 2000

Hello Folks,

da kann ich dem Herrn zu seiner Appanage nur
beglückwünschen. In diesem Zusammenhang fiel
mir folgender Artikel ein:

>>Helmut Schmidt hat die Fusionswellen in der deutschen Wirtschaft kritisiert und erklärt, auch unter deutschen Managern breite sich ein "amerikanischer Raubtierkapitalismus" aus. "Da werden große Unternehmen im Handumdrehen gekauft und verkauft, als handle es sich um Gebrauchtwagen", meinte Schmidt gegenüber der Bild am Sonntag. Wahre Motive für diese Mega-Fusionen seien dabei in vielen Fällen nicht die ökonomische Notwendigkeit, sondern die "Großmannssucht und Habgier der Manager, deren Gehälter jeden Rahmen der guten Sitten sprengen".<<

na denn ...

Gruss -| steve

1 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einem Tag hilfreich
    Re: 60 Millionen zum Abschied

    Hello Folks,

    da kann ich dem Herrn zu seiner Appanage
    nur
    beglückwünschen. In diesem Zusammenhang
    fiel
    mir folgender Artikel ein:

    na denn ...

    Gruss -| steve
    mag schon sein, aber ähnliche beträge kassiert auch ein michael schumacher, nur weil er besonders schnell im kreis rumfahren kann - ist das etwa fair ?
    (wir bekämen für sowas höchstens knöllchen... ;-))

    gruss

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