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Re: Bitte um Hilfe, alles zur Kasse / stop loss
Hi,
Nach Deinen Ausführungen müßtest Du einen limitierten Verkaufsauftrag auslösen, d.h. Du weist die BAnk an, die Aktien zu einem Preis von 30 zu verkaufen. Wird der Preis erreicht, wird der Auftrag ausgelöst. Meist ist der Auftrag tagesgültig oder bis Ultimo (letzter Tag im Monat).
Zur Kasse /Kassa bedeutet, die Aktien werden in einem Stück zum Kassakurs (1x täglich festgestellt) verkauft. Wenn Du z.B. 800 Aktien variabel verkaufst und es gehen auf Käuferseite 3 Aufträge von 300, 100 und 400 Aktien ein (alle über dem Limit), hast Du 3 Verkaufsaufträge mit entspr. Gebühren.
Stop loss-Verkaufsaufträge bedeuten, wenn die Aktie unter z.b. 25 Euro fällt wird sie zur Verlustbegrenzung UNLIMITIERT verkauft, d.h. der nächste Käufer kriegt sie (und sei es für 10 Euro => Vorsicht bei marktengen Werten).
Ensprechend führen stop-buy-Kaufaufträge zum unlimitierten Ankauf der angegebenen Stückezahl bei Überschreiten eines Werts.
Ansonsten gibt es auch ganz gute Literatur.
Setz Dich am besten mal mit Deinem Bankberater zusammen (Hausbank) und laß Dir mal das Ganze erklären (evtl. mit Broschüren...) Du mußt ja nicht unbedingt auch bei der Bank kaufen, obwohl ich es bei Euch für angebrachter halte als eine Direktbank zu nutzen.
Ciao, T.
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