was muss ich bei der Finanzierung eines Medienfonds beachten damit sich dies nicht steuerschädlich auswirkt? § 2b EStG ist kein Problem, dies ist schon geklärt. Ich denke, dass ich maximal den Nettoanlagebetrag, alos ohne Agio, finanzieren darf. Muss ich aber auch was bei der Laufzeit des Darlehens beachten?
Ich Voraus besten Dank!
um es noch sarkastisch anzumerken: nimm ein darlehen zur finanzierung auf, lasse dir das geld auf dein konto überweisen und spende das geld einer gemeinnützigen stiftung.
die steuerersparnis der spende dürfte grösser sein als alle dividenden die du aus dem fonds bekommst. das das kapital i.d.R. futsch ist auch klar, oder?
irritierende grüsse vom
showbee, der schon sooooo viele „steuerzahler“ gesehen hat, die traurig ihrem sauer ersparten hinterherweinten!!!
Wenn mit Filmen risikolos Geld zu verdienen wäre, würde man nicht tausende Anleger ansprechen müssen. Jede Bank wäre sofort dabei. Wenn man aber von Ausnahmen absieht, werden hier Filme produziert, die niemals das angelegte Kapital einspielen. Deshalb ist die Anlage im Grunde nichts anderes als private Kunstförderung. Aber vielleicht erfüllt Dich auch schon ein beliebiger Filmpreis mit Stolz. Die Geldbörse füllt er meist nicht.
Eure Kommentare sind ja recht nett aber so nötig wie ein Kropf. Wenn ihr nichts zur Fragestellung beisteuern könnt, dann lasst es doch am besten ganz sein. Wenn sich jemand in diesem Themenbereich auskennt bin ich dankbar für die Hilfe. Zur Sachkenntnis der drei „Autoren“ sage ich nichts.
Auf bessere Tips
Arno
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Eure Kommentare sind ja recht nett aber so nötig wie ein
Kropf.
hallo,
dann wäre es vielleicht angebracht, wenn du deine steuerliche frage präzisieren würdest?! ich erkenne hier keine konkrete steuerliche frage, eher eine aufforderung zur steuerberatung. diese kann und darf hier nicht erteilt werden. welches darlehen besser ist, solltest du anhand von angeboten der banken nachrechnen. für umfassende steuerliche beratung rund um anlage von vermögen (???) solltest du einen steuerberater fragen.
eine konkrete Frage kann auch ich nicht erkennen und daher hat Showbee völlig recht. Stell endlich eine präzise Frage und kein so im Nebel herumgefrage.
Auch wenn du es nicht hören willst. Die Finanzierung eines Medienfonds über ein Darlehen mag ja (noch - denn das will man ja abschaffen) Steuervorteile bringen, birgt jedoch das Risiko, ein Grab für das Geld zu werden. Solltest du kein Vermögen haben und dafür einen Kredit benötigen kann das Existenzgefährdend werden.