ich hab da mal folgende Frage.
Wie sieht es denn mit Steuer- und Sozialabgaben aus, wenn jemand auf selbständiger Basis, kein Gewerbe, bis 400€ monatlich verdient?
Wie meldet man so eine Tätigkeit an, muss man sie anmelden?
Was wenn man einen Vollzeitjob hat und nebenzu bis 400€ selbständig tätig ist?
Mich interessieren keine 400€-MiniJobs. Die Regelungen sind mir bekannt. Es geht wirklich nur um die selbständige Tätigkeit.
bei einer selbst. Tät. (Katalogberufe) gibts keine begrenzung der einnahmen…die steuern die anfallen richten sich nach deinem individuellen steuersatz, der aus den einkünfte aus nichts. arbeit und selbst. arbeit resultiert…zus. sozialabgaben fallen in dieser größenordnung keine an…
angemeldet wird das ganze beim finanzamt - kurzes anschreiben - dann schicken die einen fragebogen zu steuerl. erfassung raus
gruß inder
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muss man genau angeben was man verdienen wird oder reicht es, wenn man angibt, dass man nicht über 400€ kommt? Obwohl du schreibst, dass es egal ist wieviel sie verdienen. Nehmen wir an, jemand weiß nicht wie hoch das monatlich sein wird, vielleicht mal 50€, vielleicht mal 400€. Was gibt man dann an oder reicht es, wenn man nen niedrige Grenze angibt und den Rest dann mit der Steuererklärung macht?
Es gibt ja manchmal auch Grenzen zu beachten… so dürfen z.B. ARbeitslose nur 165€ monatlich dazu verdienen. Wie siehts aus bei Müttern im Erziehungsurlaub, Studenten die Bafög bekommen…?
du solltest den gewinnbetrag schon sinnvoll abschätzen, also ein jahresmittel. m.E. ist auch nach dem voraussichtlichen jahresbetrag gefragt.
sicherlich wirkt sich das alles aus (sozialleistungen, steuervorauszahlungen etc.), aber nichts ist m.E. schlimmer als das man sich im sicheren wiegt (keine steuervorauszahlungen, man bekommt noch KiGeld oder andere sozialleistungen) und nach erfolgter steuererklärung steht auf einmal ein ganz anderes ergebnis und man muss auf einmal alles zahlen (steuer nachzahlen und ggf. sozialleistungen zurückzahlen). das kann bitter werden.
deswegen: sinnvoll schätzen, nicht unter-übertreiben und am ende des jahres immer genau nachrechnen und die folgen der steuererklärung beachten.