m.e. geht das alles, was du dir hier vorstellst, in die schiene steuerberatung, die nur berufsträger leisten dürfen…
…rechne mal mit 60-80 euros netto, falls du jemanden findest, der dich an der hand nimmt und in die „geheimnisse“ der buchführung einführt…
…könnte mir aber auch gut vorstellen, dass du gar niemand findest, der sich mit sowas die zeit vertreiben möchte, da anderweitig die mäuse leichter zu verdienen sind…
…ferner stellt sich die frage, warum man nicht die buchführung (zumindest eine zeit lang) vom steuerbüro machen lässt - dann hat man auch i.d.r. mehr zeit und vor allem muße für den eigentlichen betriebszweck…
bevor ich mich Inders Meinung anschließe würde mich doch mal einiges genauer interessieren.
Was heisst der Steuerberater führt ein Buchungskonto? Macht der nun die Buchführung oder ihr selbst. Oder wird hier doppelt gemoppelt?
Wie sind denn die Unterlagen zum FA gekommen? Mit dem Jahresabschluss? Wenn ja, wer hat den denn fabriziert? Warum fallen die Unstimmigkeiten denn erst jetzt auf?
Zum Thema Buchhalter:
Dein Steuerberater dürfte ein paar davon beschäftigen, ausser ihr seit bei einem Ein-Mann/Frau Steuerberater. Wenn nicht, dann lasst Euch am besten von Ihm und seinen Angestellten beraten wie Ihr Euere Organisation in den Griff bekommt, dann bleibt wenigstens alles in einer Hand, denn viele Köche verderben den Brei.