Hallo,
hat mir jemand einen Buchtipp zur Fertigung einer privaten Einkommenserklärung?
Grüße
Dora
Hallo,
hat mir jemand einen Buchtipp zur Fertigung einer privaten Einkommenserklärung?
Grüße
Dora
hat mir jemand einen Buchtipp zur Fertigung einer privaten
Einkommenserklärung?
hallo,
gib doch mal bei amazon „Einkommensteuererklärung“ als suchbegriff ein. da findet man unmengen an büchern. aber unter uns, mit einem buch für 10-20 EUR ist das nicht getan. es bedarf (bei geringer kenntnistiefe) einer umfassenden hilfe. also statt 20 EUR für ein unsinniges buch, das einem doch nicht weiterhilft lieber ein paar EUR mehr ausgeben und seine einkommensteuererklärung gemacht bekommen! wo? bsp. bei einem lohnsteuerhilfeverein. für etwas mehr geld beim steuerberater.
mfg vom
showbee
Hallo Dora,
ich arbeite gern mit Wiso Sparbuch auf CD-ROM (neu auch auf DVD).
Hier sind auch Videos dabei, in denen alles (bzw. vieles) erklärt wird.
Damit habe ich mich ganz passabel in die Thematik eingearbeitet.
(Was natürlich nicht heißt, dass nicht noch ne Menge Fragen offen bleiben, siehe Beiträge in diesem Forum 
Viele Grüße
Frank
Steuererklärung PC Programm Buch
Hi,
das dem Programm „Steuersparerklärung“ der Akademischen Arbeitsgemeinschaft beiliegende Buch Steuer-Kompass ist ausführlich und zuverlässig geschrieben.
Grundsätzlich empfehle ich aber zumindest einmal sich von einem Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater helfen zu lassen, damit man ein „Muster“ für spätere Jahre hat. Natürlich ist dann bei gravierenden Änderungen wie Auslandseinsatz oder Gebäudekauf eine neue Beratung notwendig. Es ist nicht zu unterschätzen, wieviel Zeit man mit einer selbst erstellten Steuererklärung verbrät…
Viele Grüße
C.
Hallo,
ich nutze den Taxman von Lexware, da wird alles sehr verständlich mit Video und Beispielen erklärt bzw. notwendige Daten werden abgefragt. Du kannst deine Steuererklärung aus dem Programm heraus elektronisch ans Finanzamt übermitteln oder auch drucken. Wenn man seine Daten einmal eingegeben hat, kann man im nächsten Jahr gleich darauf zurückgreifen. Ich kann das Programm sehr empfehlen, Preis pro Jahr ca. 35 €, da jährliches update notwendig, konnte man ja aber bis jetzt von der Steuer absetzen. Es ist auch ein umfangreiches Handbuch dabei. Bei mir blieben keine Fragen offen.
Grüße
EisIQ
Buchempfehlung
Hi !
hat mir jemand einen Buchtipp zur Fertigung einer privaten
Einkommenserklärung?
wenn es nur um die Fertigung einer Steuererklärung im Jahr (nämlich der eigenen) geht, dürfte wie bereits vorgeschlagen eines der elektonischen Programme die beste Wahl sein.
Sollte es jedoch um mehr gehen, ist die Anschaffung eines Lehrbuches, welches in der Ausbildung der Steuerfachangestellten verwendet wird, zu empfehlen. Von den verschiedenen zur Auswahl stehenden Büchern war und ist mein Favorit aus dem Gabler-Verlag der Bornhofen/Busch (ich glaube, jetzt heißt er nur noch Bornhofen, weil der Busch gestorben ist) „Steuerlehre II“. Als Zusatz dürfte noch sowas wie „für Steuerfachangestellte“ oder so dabeistehen.
Dieses Buch vermittelt durch anschauliche Beispiele und gelungene Schemata auf leicht verständliche Weise die einzelnen Prüfungsschritte bei der Ermittlung der Einkommensteuer.
BARUL76
hat mir jemand einen Buchtipp zur Fertigung einer privaten
Einkommenserklärung?uns, mit einem buch für 10-20 EUR ist das nicht getan. es
bedarf (bei geringer kenntnistiefe) einer umfassenden hilfe.
also statt 20 EUR für ein unsinniges buch, das einem doch
nicht weiterhilft lieber ein paar EUR mehr ausgeben und seine
einkommensteuererklärung gemacht bekommen! wo? bsp. bei einem
lohnsteuerhilfeverein. für etwas mehr geld beim steuerberater.
Hallo showdingsbums,
ich finde es entsetzlich wie du die Leute, die sich selbst mit dem Steuerrecht befassen wollen für dumm halten willst, indem du ihnen das sofort ausreden willst und gleich auf den Steuerberater verweist, so als ob dieser das einzig wahre ist. Die Fälle von den meisten Arbeitnehmern und Kleingewerbetreibenden sind so einfach, daß sie keinen Steuerberater brauchen, sondern nach einer kurzen Einarbeitung ihre Sachen sehr wohl selbst machen können. Wer die Mühe der Einarbeitung auf sich nimmt und sich nur mit dem beschäftigt was ihn betrifft wird sehen, daß das Thema gar nicht so schwer ist wie es immer verkauft wird. Übrigens werden die meisten Steuererklärungen nicht vom Steuerberater selbst gemacht, sondern von seinen Gehilfinnen und die sind von ihrer Ausbildung so beschränkt, daß sie gar nicht in der Lage sind echte steuerliche Beratung zu leisten von der du die ganze Zeit hier sprichst. Ich habe schon oft genug die haarsträubendsten Fehler in Steuererklärungen gesehen, die von deinen hochgelobten Steuerberatern angefertigt wurden, so daß ich als kleiner Fisch die wirklich wichtige Dinge nie dem Steuerberater geben würde, weil dieser sich nur bei seinen großen Kunden Mühe gibt und seine Gehilfinnen selbst keine Ahnung haben.
Gruß
Denis
hallo denis,
danke für die „pauschalschelte“. aber so wie überall gibt es auch bei den diversen beratern schwarze schafe. das ist beim frisör, beim kfz-meister oder beim dachdecker auch so. der eine kanns, der andere weniger, der nächste nicht.
ich finde es entsetzlich wie du die Leute, die sich selbst mit
dem Steuerrecht befassen wollen für dumm halten willst,
will ich gar nicht. ich habe hier in dem forum aber schon soviele solcher fragen gelesen… es ist i.d.R. nach dem folgenden muster, erst wird ein buch gesucht, eine woche später ein link zum thema sowieso und noch zwei wochen später unmengen fragen hier im forum. manche menschen wollen sich leider mit solchen dingen lieber 10-20h um die ohren hauen, es kommt nur murks bei raus und gespart hat man womöglich nix…
Die Fälle von den meisten Arbeitnehmern und
Kleingewerbetreibenden sind so einfach, daß sie keinen
Steuerberater brauchen,
ich schrieb ja auch vom lohnsteuerhilfeverein, oder?
Übrigens werden die meisten
Steuererklärungen nicht vom Steuerberater selbst gemacht,
sondern von seinen Gehilfinnen und die sind von ihrer
Ausbildung so beschränkt, daß sie gar nicht in der Lage sind
echte steuerliche Beratung zu leisten von der du die ganze
Zeit hier sprichst.
ich hoffe das sollte keine persönliche spitze gegen mich sein, ich fühle mich mit der ausbildung ganz fitt. trotzdem danke der nachfrage!
gruss vom
showBEE
Ich bin der gleichen Meinung. Entweder holt man sich eine Software oder geht gleich zum Steuerberater/Lohnsteuerhilfering. Wem bitteschön soll es nutzen sich stundenlang in die Materie einzuarbeiten, wenn auf der anderen Seite geschultes Personal innerhalb eines Bruchteils der Zeit die Steuererklärung erledigen kann. Mal davon abgesehen, beim deutschen Steuerrecht dürfte sich der Otto-Normal-Verbraucher jedes Jahr von Neuem in die Regelungen reinlesen - auch nicht Sinn und Zweck der Sache, oder?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wem bitteschön soll es
nutzen sich stundenlang in die Materie einzuarbeiten, wenn auf
der anderen Seite geschultes Personal innerhalb eines
Bruchteils der Zeit die Steuererklärung erledigen kann.
hallo,
jep. viele bürger vergessen leider auch ihre eigene freizeit als kostbares gut zu „verrechnen“. wenn ich in der normalen arbeit 20 EUR brutto verdiene, kann ich diese auch für meine freizeit ansetzen und prüfen, ob mir ein profi diesen satz wert ist. wenn ich also ein buch kaufe, mich einarbeite, das ganze am pc bearbeite und dann drucke, komme ich schnell auf einige EUR…
standart arbeitnehmerveranlagung ohne vorkenntnisse:
naja, dafür macht es der ein oder andere lohnsteuerhilfeverein schon. leider rechnen viele hier nur das buch (20 EUR) und die briefmarke (1,44 EUR) und fluchen dann lieber, wie kompliziert die sache ist und alles doch so ungerecht sei…
mfg vom
showbee
Hallo,
diese pauschale Schelte hat Showbee nicht verdient.
Die Fälle von den meisten Arbeitnehmern und
Kleingewerbetreibenden sind so einfach, daß sie keinen
Steuerberater brauchen, sondern nach einer kurzen Einarbeitung
ihre Sachen sehr wohl selbst machen können.
Es ist wirklich so, dass man jahrelang beruflich sich mit Steuerrecht beschäftigen kann, und um so mehr weiss, wie undurchsichtig dieses Dickicht ist. Natürlich kann jeder Laie, das Steuerrecht zu seinem Hobby machen, aber dann bitte nicht murren, dass alles so kompliziert ist und so viel Zeit kostet. Das deutsche Steuerrecht ist so kompliziert, dass die Bücher darüber spielend Bibliotheken füllen.
Für einen einfachen Fall empfehle ich deshalb sich einmal professionell helfen zu lassen und dann in den Folgejahren zu sehen, ob man es selbst hinbekommt.
Übrigens werden die meisten
Steuererklärungen nicht vom Steuerberater selbst gemacht,
sondern von seinen Gehilfinnen und die sind von ihrer
Ausbildung so beschränkt, daß sie gar nicht in der Lage sind
echte steuerliche Beratung zu leisten von der du die ganze
Zeit hier sprichst.
naja, dann hast du eben schlechte Erfahrungen gemacht, einen ganzen Berufsstand zu verunglimpfen, finde ich aber unangemessen.
Ich habe schon oft genug die
haarsträubendsten Fehler in Steuererklärungen gesehen,
welche fachliche Vorbildung hast du, um die Arbeit von Steuerberatern zu beurteilen? deine Visitenkarte ist leer…
Im übrigen, ich habe schon selbstgestrickte Steuererklärungen gesehen, die nur „toll“ waren…
Lass gut sein, wir wollen hier sachliche Diskussionen.
Viele Grüße
C.
naja, dann hast du eben schlechte Erfahrungen gemacht, einen
ganzen Berufsstand zu verunglimpfen, finde ich aber
unangemessen.
Ich finde es auch unangemessen, daß dieser Berufsstand die Arbeit von selbständigen Buchhaltern und Dipl.-Kaufleuten schlecht macht, mit dem Scheinargument nur ein vollausgebildeter Steuerberater sei bei Steuersachen ein zuverlässiger Partner, wo jeder aus der Branche weiß, daß die meiste Arbeit gar nicht vom Steuerberater selbst gemacht wird. Statt sich dem Wettbewerb zu stellen, werden über die Steuerberater- kammer die Konkurrenten schickaniert wo es nur geht (z.B. Buchhalter darf sich nicht Buchalter nennen, keine USt-Voranmeldung erlaubt obwohl diese nur ein Abfallprodukt der Programme ist). Dann sollte man wenigstens zugeben können, daß dahinter nur die Verteidigung eigener wirtschaftlicher Interessen steckt, anstatt Sachfragen vorzuheucheln.
Ich habe schon oft genug die
haarsträubendsten Fehler in Steuererklärungen gesehen,welche fachliche Vorbildung hast du, um die Arbeit von
Steuerberatern zu beurteilen? deine Visitenkarte ist leer…
Vollstudium mit Schwerpunkt Bilanzierung/Steuerrecht und mehrjährige Berufserfahrung beim Wirtschaftsprüfer/Steuerberater müßten genügen um zu wissen worüber ich schreibe.
Lass gut sein, wir wollen hier sachliche Diskussionen.
Mein Beitrag war in keiner Weise auf Polemik ausgelegt, sondern entspricht der Wirklichkeit in deutschen Steuerbüros.
Gruß
Denis
Ich finde es auch unangemessen, daß dieser Berufsstand die
Arbeit von selbständigen Buchhaltern und Dipl.-Kaufleuten
schlecht macht, mit dem Scheinargument nur ein
vollausgebildeter Steuerberater sei bei Steuersachen ein
zuverlässiger Partner,
hi denis,
ach daher weht der wind… tolle argumentation, aber in meinem fall wohl eher ein schuß um die ecke, einmal rum ums haus und ins eigene knie!!!
da haettest du wohl lieber mal meine antwort korrekt lesen müssen, immerhin habe ich auch den LStHV erwähnt und als brauchbarer als „ein Buch“ befunden. nur weil man vom buch und selber werkeln abrät ist man also lobbyist der steuerberaterkammer … eine enge bekannte von mir ist LStHV-stellen-leiterin und zugleich hat sie ein „büro zur erfassung laufender geschäftsvorfälle“. ich weiss demzufolge, wo die probleme sind und wo nicht, da wir zusammen auch schon das ein oder andere schreiben der steuerberaterkammer „ausgewertet“ haben.
wie ich schon schrieb ist nicht alles schwarz/weiss… auch die „umsatzsteuervoranmeldung“ als „abfallprodukt“ der buchhaltung verkennst du m.E. gewaltig. das mag bei einem „kleinen krauter“ zutreffen, der nur paar vorsteuern und ein paar ust-bare und ust-pflichtige 16% umsätze hat. aber anhand der postings hier im brett solltest du mit schnellem auge schon erkennen wo schon diese „popelige“ umsatzsteuervoranmeldung einen buchhalter vor gewaltige probleme stellen kann.
teilwertentnahmen, nutzungsbesteuerungen, ausfuhren an endabnehmer, innergemeinschaftliche leistungen nach § 3a UStG … um nur einige zu nennen. es ist zwar einfach nur das „einzubuchen“, was der unternehmer schon auf die rechnung geschrieben hat (im zweifel alles mit ust), aber ist das auch korrekt? gehört zu einer umfassenden beratung nicht auch die sachverhaltsermittlung (ist der vorgang wirklich in D steuerbar?) und die unterrichtung des mandanten.
das ist alles nicht soooo einfach. ob damit nun ein privileg der steuerberater gerechtfertigt werden kann, mag ich auch bezweifeln. vielleicht wäre das auch selbst. nicht-steuerberatern zuzutrauen, wenn sie eine berufshaftplficht zwingend abschliessen müssten oder aber auch, wenn anderweitige prüfungen (einstiegs und überwachung) verpflichtend sind…
es ist ein umfangreiches thema, aber im ernst kein thema für voreingenommene lobbyaussagen…
mfg vom
showbee
hi,
habe vergessen einen gedankengang zu tastatur zu geben. ich finde das Steuerberatungsgesetz (Steuerberater) indes noch eher gerechtfertigt als das Rechtsberatungsgesetz (Rechtsanwalt). um rechtsberatung zu leisten, muss man zwingend studiert haben. diese voraussetzung kann nicht jeder erfüllen, auch wenn er ahnung hat. aber die prüfung zum steuerberater kann fast jeder machen, da die voraussetzungen nicht so derb sind (studium + berufserfahrung oder nur berufserfahrung). hier kann man sich selbst als kleiner steuerfachangestellter hocharbeiten, fleiß vorausgesetzt! eine ex-kollegin von mir hat es sogar ohne irre teure lehrgänge geschafft, fleiss und wissen und man ist steuerberater.
insoweit, wieder ein argument pro steuerberater-privileg!
mfg vom
showbee
ach daher weht der wind…
Falsch, ich arbeite nicht mehr in dieser Branche!
tolle argumentation, aber in meinem
fall wohl eher ein schuß um die ecke, einmal rum ums haus und
ins eigene knie!!!
Ich halte mich zwar nicht so häufig im Steuerforum auf, aber mußte ich dich nicht schon zweimal korrigieren?
nur weil man vom buch und selber werkeln abrät ist man also lobbyist :der steuerberaterkammer …
Du hast ja auch in anderen Artikeln, wo die Leute nach einer Steuersoftware gefragt haben, ebenfalls ständig in der Form geantwortet: nein, nein das ist alles viel zu kompliziert um es selbst zu machen, man muß wissen was man rechnet, es ist umfassende steuerliche Hilfe nötig. Denkst du die Steuergehilfen beim Steuerberater kennen immer die Rechenwege von den Vorgängen, die sie bearbeiten. Meistens wissen sie nur wo was ins Datev eingegeben wird und da hört es schon auf. Neulich hat eine Freundin so eine Gehilfin, die ihre Sachen macht gefragt, wie sie kurz vor Jahresende als Selbständige noch Steuern sparen kann. Meint sie da geht nichts mehr. Fragt sie mich, ich erzähle ihr was von Ansparrücklage. Sie geht nochmal zur Gehilfin, ja davon hab ich schon mal was gehört ist die Antwort. Und sowas wird als qualifizierte Steuerberatung verkauft. Deswegen bleibe ich dabei: die Mehrheit der Mädels, die beim StB arbeiten, sind nicht in der Lage Steuergestaltungsberatung zu leisten, die von den Kunden erwartet wird. Stattdessen werden nur die Fälle gebucht, das kann ein Kunde mit den mittlerweile sehr guten und günstigen Programmen selbst tun.
teilwertentnahmen, nutzungsbesteuerungen, ausfuhren an
endabnehmer, innergemeinschaftliche leistungen nach § 3a UStG
Jetzt schmeiß nicht mit dem ganzen Quatsch, den es im Steuerrecht gibt, so um dich. Willst du so das Dasein der Berater rechtfertigen? Indem du die schwierigen Dinge aufzählst, die es gibt. Nur bei den kleinen Fischen fallen solche Vorgänge meistens nicht an. Außerdem verbreitest du so den Irrglauben, daß einem gleich der Kopf abgerissen wird, wenn man was falsch macht. Das Finanzamt hat gar nicht die Leute die Buchhaltung der ganzen Kleinunternehmer zu prüfen. Mir sind sogar schon mehrfach Leute begegnet, die glaubten, daß sie ohne Steuerberater überhaupt kein Gewerbe anmelden dürfen. Das zeigt welche Fehlinformation in dieser Branche betrieben wird um sich ein Geschäft zu machen.
es ist ein umfangreiches thema, aber im ernst kein thema für
voreingenommene lobbyaussagen…
Ja, wer hat bei jeder Frage den Satz unten im Steuerforum durchgesetzt: Ihre Frage ersetzt nicht den Gang zum Steuerberater …
Am liebsten würden sie das ganze Steuerforum verbieten. Als nächstes kommt: Die Eigenanfertigung Ihrer Steuererklärung verursacht Krebs!
Gruß
Denis
Hallo Denis,
Ich halte mich zwar nicht so häufig im Steuerforum auf, aber
mußte ich dich nicht schon zweimal korrigieren?
Ich kann mich leider nicht daran erinnern, habe eben mal nachgesehen, bisher habe ich 2.818 Artikel im Brett Steuern geschrieben. Sorry, das ich mich nicht an jeden einzelnen Beitrag und User erinnere…
Du hast ja auch in anderen Artikeln, wo die Leute nach einer
Steuersoftware gefragt haben, ebenfalls ständig in der Form
geantwortet
hmmm… wenn du alle meine Beiträge gelesen hättest, wüsstest du, dass ich nicht alle Fragen so beantworte. Die meisten fachlichen Fragen von „normalen Arbeitnehmern“ die Probleme mit ihrem „Lohnsteuerjahresausgleich“ oder mit dem „absetzen“ haben, werden fachlich beantwortet. Nur wo jemand null Ahnung hat und nach Einführung etc. fragt gibt es die Antwort Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein. Auf der Brettbeschreibung ist auch das Finanzamt genannt. Dieser Passus ist übrigens von mir. Der Passus der jedem Artikel beigefügt wird, stammt NICHT von mir, sondern vom Team des wer-weiss-was. Zu Fragen und Anregungen nutze doch das Brett „Anregungen, Lob und Kritik“ ganz oben.
Neulich hat eine Freundin so eine Gehilfin, die ihre Sachen
macht gefragt, wie sie kurz vor Jahresende als Selbständige
noch Steuern sparen kann. Meint sie da geht nichts mehr. Fragt
sie mich, ich erzähle ihr was von Ansparrücklage.
Und du denkst es sein qualifizierter eine Rücklage zu empfehlen? Das ist doch keine Steuergestaltungsberatung sondern ein schlichtes „Steuerlastverschieben“ und lohnt sich leider nicht immer. Hast du schonmal mit der 6% Verzinsung nachgerechnet welche Steuerprogression man erreichen muss damit es sich lohnt (also mehr als 100 EUR)??? Echte Beratung ist das Aufzeigen von legalen Mitteln, die ein Steuerpflichtiger im laufenden Jahr bewerkstelligen kann (bspw. das ausrechnen eines optimalen Gesellschafter-Geschäftsführergehaltes). Aber mit einer § 7g Rücklage ist man nicht sonderlich kreativ!
Stattdessen werden nur die Fälle gebucht, das
kann ein Kunde mit den mittlerweile sehr guten und günstigen
Programmen selbst tun.
Ach, eine Einkommensteuererklärung bucht man?
Nur bei den kleinen Fischen fallen
solche Vorgänge meistens nicht an.
Die können ja auch zum Lohnsteuerhilfeverein gehen…
Außerdem verbreitest du so
den Irrglauben, daß einem gleich der Kopf abgerissen wird,
wenn man was falsch macht.
Nein, aber meist verschenkt man Geld und einen bestandskräftigen Bescheid kann man noch so sehr „verwünschen“ oder „befluchen“, es ändert sich nichts.
Am liebsten würden sie das ganze Steuerforum verbieten. Als
nächstes kommt: Die Eigenanfertigung Ihrer Steuererklärung
verursacht Krebs!
Also das versteh ich nicht! Ich als „Massen-Poster“ hier im Forum soll es verbieten wollen??? Aufwachen!
Gruß dennoch und einen guten Rutsch vom
showbee
[MOD] Teilthread abgeschlossen
Hi !
Es wurde leider nicht mehr um die eigentliche Frage gestritten. Vielmehr wurde es bereits persönlich. Dieser Teil wurde deshalb abgeschlossen. Weitere Klärungen sind per mail vorzunehmen.
BARUL76
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