Hallo Wissende,
mal ein ganz theoretisches Problem, irgendwie weiß keiner aus dem Freundeskreis weiter, vielleicht habt ihr ja eine Idee?
Also ein Arbeitgeber X will den Angestellten Y aus betrieblichen Gründen in eine Außenstelle versetzen, die 260km entfernt liegt. Dort hätte Y auf deren Kosten die Woche über ein Zimmer. Um Y das Ganze schmackhaft zu machen würde man ihm sogar einen Wagen stellen, mit dem Y auch vor Ort dann reichlich Kundenbesuche machen würde.
Nun fragen wir uns, ob sich das für Y rechnen würde. Also ob Y den
Dienstwagen nehmen soll oder lieber seine alte Karre behalten und dann
Kilometer abrechnen soll.
Y verdient im Jahr brutto sagen wir mal ca. 20000 € (Teilzeit 65%), er hätte jetzt zur Arbeit (4x die Woche) ca. 30km, die Filiale wäre 260km entfernt. Privat fährt Y (außer den Wegen zur Arbeit) im Jahr so etwa 6000km.
Was würdet ihr Y raten? Wir haben wild debattiert, unsere Köpfe rauchen vor 1%-Regel, 0,03%, 0,002% und und und. Aber durchsteigen tut in unseren theoretischen Überlegung keiner mehr 
Ach ja, der Dienstwagen wäre ein Modell für sagen wir mal ca. 20000 €
Was würdet ihr Y raten? Würde sich für ihn der Dienstwagen rechnen? Ginge das überhaupt mit der dauerhaften Abordnung, deren Anfahrt der AG X trägt?
Liebe Grüße
S.