Servus,
Wenn ich alle Buchungen automatish verbuchen will nimmt man da
die Rechnungen der WaWi
Ja, diese. Für die Einbuchung einer Forderung aus LuL ist es unerheblich, wann sie bezahlt wird.
Zum Beispiel wenn Differenzen zwischen Bankkonto und
erstellten Rechnungen vorhanden sind. Wie soll man rausfinden
woher die kommen ohne alles durzugehen…
In einer gscheiten Software (weiß nicht, ob DATEV Rewe das bietet, aber ich denke schon) kann man ein Limit setzen, bis zu dem Differenzen als Skonto automatisch ausgebucht werden, z.B. 3% des Rechnungsbetrages. Bei größeren Differenzen muss man eh schauen, wo sie herkommen - da hilft nix. Wobei man da in einem üblichen OPOS-Tool ziemlich schnell durchrennen kann.
Dann schrieb Martin May dass man den Datenaustausch in beide
Richtungen mit der Bank machen soll… was bedeutet das
Datentransfer in Richtung Bank: Datensatz für die eigenen Zahlungen aus den Kreditoren-OPOS erzeugen. Die Software macht Vorschläge, die man in den Datensatz per Mausklick aufnehmen kann oder auch nicht. Die Liste ist so einfach aufgebaut, dass auch Nichtbuchhalter problemlos damit umgehen koennen. Geht allerdings nur, wenn man beim Erfassen Fristen und Faelligkeiten sauber einbucht.
Datentransfer von der Bank: Die Bank stellt die Kontoauszüge als Datensatz zur Verfügung, der dann (bei geeigneter Software) halbautomatisch eingebucht werden kann - je nachdem, was man für Kunden hat (= ob Kundennummer, Rechnungsnummer auf den eingehenden Überweisungen benannt sind) kann man fast alle eingehenden Zahlungen auf diese Weise erschlagen, ohne sie in die Hand zu nehmen.
Ich hab schon lang nicht mehr mit DATEV-Rewe gearbeitet. Die „Alte Tante“ ist ja hypervorsichtig, daher oft etwas später als die anderen, dafür läuft bei DATEV jedes Upgrade von Anfang an rund. Die beschriebenen Möglichkeiten sollten eigentlich alle bei DATEV gegeben sein. Falls ein StB draufsitzt, der seinen Mandanten maximal NESY goennt, allerdings nicht.
Schoene Gruesse
MM