Wie muss man Einkommen aus dem Internet versteuern

Guten Tag,

Zur fiktiven Situation:

Sagen wir Herr Müller fängt an um die 1000 US$ / Monat aus „Werbeeinnahmen“ im Internet zu erwirtschaften, die Firma die ihm das Geld überweisen würde, hat Ihren Sitz in San Francisco (USA). Nun stellt sich mir die Frage, wie Herr Müller in dieser Situation dieses „Einkommen“ versteuern muss.

Herr Müller:

  • ist 25 J.
  • Studienabbrecher
  • ausbildungsplatzsuchend gemeldet
  • lebt von seinem Erspartem
  • bekommt Kindergeld bis Feb.2010

In seinem Account auf dieser Website befinden sich ein paar Tausend Dollar, die er über paypal an sein Bankkonto schicken würde. Natürlich hätte Herr Müller gerne gewusst wie er legal an dieses Geld kommen kann, sodass Herr Müller sich nicht strafbar macht.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Guten Tag,

Zur fiktiven Situation:

Sagen wir Herr Müller fängt an um die 1000 US$ / Monat aus
„Werbeeinnahmen“ im Internet zu erwirtschaften,
Nun stellt sich mir die Frage, wie Herr Müller in
dieser Situation dieses „Einkommen“ versteuern muss.

  1. Gewerbe anmelden
  2. Einnahme verbuchen, natürlich auch alle Ausgaben wie z.B. PC und Internet (anteilig)
  3. Überschuß in der Steuererklärung angeben

Und:
Jeder Steuerberater berät Herrn Müller gern z.B. 2h lang für 100€ pro Stunde.

Herr Müller hat vergebens versucht mit Steuerberatern in Kontakt zu treten (was Herr Müller als sehr frech empfand und deshalb ein wenig enttäuscht ist) aber dafür ist er umso dankbarer für Ihre Hilfestellung.

solche Herr Müllers kennt man: sie rufenan, fragen, wie sie was stezerlich machen sollen und sind beleidigt, wenn man sie nicht sofort und kostenlos am Telefon berät!

E.

lol, so ein Quatsch. Herr Müller ist sehr wohl bereit für gute Beratung zu bezahlen (liegt ja im eigenen Interesse). Nur leider hat er via Email nicht einmal eine Antwort erhalten oder wurde zu einem Gespräch eingeladen.

Anruf genügt
Wie wäre es mit einem Anruf? Geht immer noch schneller als Internet/ email und man kann vorab das ein oder andere klären.

Hier in diesem Forum wird gerne geholfen, aber die Beratung - und die scheint in diesem Falle sehr notwendig - sollte im realen Leben stattfinden. Denn wie zu häufig erlebt, geht’s gerade bei den Müllers schief, die meinen, es reicht, sich über’s Internet zu informieren. Sowas wird dann teuer…

Normalerweise läuft das so, dass man beim StB anruft, und einen Termin zur Beratung vereinbart.

Dem Arzt schreibt man ja auch keine EMail dass es einem schlecht geht und hofft, auf einen Termin eingeladen zu werden!

Vielleicht hat der Herr Müller das einfach falsch angepackt?!

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Herr Müller hat vergebens versucht mit Steuerberatern in
Kontakt zu treten (was Herr Müller als sehr frech empfand und
deshalb ein wenig enttäuscht ist) aber dafür ist er umso
dankbarer für Ihre Hilfestellung.

Mein Tipp an Herrn Müller: Einfach mal einen Steuerberater anrufen!

Wenn das nicht geht (Telefon kaputt oder so), kann Herr Müller z.B. evtl. hier für vielleicht 50€ Einsatz eine rechtsverbindliche Einschätzung eines auf Steuerrecht spezialisierten Anwaltes erhalten: frag-einen-anwalt.de

…wobei man dann auch den Metzger fragen kann…

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