Re^3: Stilllegung einer Kfz.-Haftpflichtversicheru
Hallo, Chris!
dann ist sie ja ganz schön gekniffen, kein Auto, kein Fahrrad,
kein Geld, dann neuer Tarif bei Wiederanmeldung -- dann müsste
sie also zahlen, obwohl das Auto nicht genutzt werden kann.
???
Das versteh ich jetzt nicht so ganz. Okay, die Sache mit dem Autofahrverbot kenne ich, bei mir gab´s auch mal einen Epilepsieverdacht (der sich zum Glück nicht bestätigt hat).
Aber wieso kein Geld? Wenn sie das Auto für die Zeit abmeldet, dann zahlt sie während der Stillegung weder Steuern noch Versicherung dafür, das spart ganz schön.
Ein neuer Tarif bei Wiederanmeldung muß auch nicht zwangsläufig schlecht sein. Ich habe erst kürzlich meinen Vertrag bewußt auf die neuen Bedingungen umstellen lassen, weil es dadurch deutlich günstiger für mich wurde. Sie kann dann bei der Wiederanmeldung doch einfach schauen, das sie eine günstige Versicherung findet.
Und wegen der einen verpassten Stufe im Schadenfreiheitsrabatt, so schlimm ist das doch in der Regel nicht. Bei jemandem, der schon länger unfallfrei fährt, geht es da doch im Höchstfall um fünf bis zehn Prozent, die sich durch einen Versichererwechsel häufig wieder reinholen lassen. Wie gesagt, ich würde das nicht so arg negativ sehen. Jedenfalls kostet es erstmal nichts zusätzlich, es verschiebt allenfalls eine mögliche Ersparnis, die jedoch durch ein Jahr Beitragswegfall mehr als abgefangen werden dürfte.
Meine Güte .. ich mag ihr keine neue Hiobsbotschaft bringen,
das fällt mir schwer
Das kann ich verstehen, aber so negativ würde ich das auch nicht bewerten. Stell das positive raus, sie spart für ein Jahr Steuern und Versicherung! Das ist doch auch etwas.
Danke für die Info und Wünsche
Gern geschehen.
Gruß vom
Dicken MD.