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Re^3: Neuer Anschlag der jetzigen Regierung
Hi, Raimund hast vollkommen recht, aber wenn die teuren Kassen pleite gehen, ist die Gefahr einer Einheitsversicherung nicht mehr fern, diese Gefahr bestand schon vor 20 Jahren, dann wird der ganze Sozialversicherungsapparat Krankenversicherung verstaatlicht, und dann wird jeder zwangsversichert. Die gesetzlichen Grundlagen lagen hier schon in der Schublade der reinen SPD Regierung vor 20 Jahren.
´Diese Regelung mit weiteren Einkünften gibt es schon seit Jahren bezüglich Versorgungsbezügen usw. bei der Einkommenseinstufung von freiwillig versicherten Beamten z.B. oder Pensionären oder einfach freiwillig versicherten , wo diese einnahmen ( Ich meine auch Mieteinkünfte) zu 50 % mit angerechnet werden, auch bei der Prüfung von Familienhilfe im Rahmen der Prüfung des überwiegenden Unterhalts usw.
Hier bräuchte dann einfach nur eine Erweiterung in Sinne von Kapitaleinkünften einführen und schon tritt das o.g in Kraft.
Die BBG sollte ja unter der Kohl Reg. schon mla vor ca.10 für win paar Jahre eingefroren oder sinngemäß nur sehr geringfügig angehoben werden, das wurde einmal praktiziert, und seitdem wird diese immer schön drastisch erhöht, daß auch ja die, die nun eine Chance hätten, sich ab 1.1. privat zu versichern und dann ab nächstes Jahr wirklich günstiger und vom Leistungsklatalog her viel besser ausgestattet, wären, schnell wieder eins über den Kopf gezogen kriegen.
Die PKV versicherten werden dann wieder schön begrüßt und wenn die Aufnahme in die gesetzliche vollzogen ist, werden sich hinter den Krankekassen portalen die Hände gerieben.
Das Patienten- Arzt Verhältnis nimmt auch hier einen Knacks und wieder wurde der Kreis der knurrenden Kranken vergrößert.
Manchmal kommt ein richtiger Sozialneid gegenüber den Sozialhilfeempängern auf, die werden rundum versorgt, sind in kein Budget eingezwängt, das Verhältnis Arzt -patient und umgekehrt ist optimal. Es finden dann keine Diskussionen statt über Leistungen, hier kann dann reinste Sozialmedizin erfolgen.
Ne gute Variante der ( Wieder) Einführung oder Einleitung zum Sozialismus auf dem Krankenkassensektor.
Wer künftig an 1.1.2001 Rentner wird, kann man nur empfehlen, wenn nicht Kapital angehäuft wurde, stellt bloß keinen Rentenantrag ( ist ja nicht zwingend) geht zum Sozialamt und beantrag die reine Sozialhilfe, dann gehts EEuch mit Euren Krankheiten gut. Tretet vorher aber ja aus der gesetzlichen Krankenkasse aus und verlangt den Kostenübernaheschein vom Sozialamt. Soolltet ihr doch Rente beantragen, seit ihr sowieso in den meisten Fällen gezwungen, ergänzende Sozi zu beantragen., dann seid ihr im Nachteil, weil ihr dann ja weiterhin in der gesetzl. verbleibt und voll die Härte der weiterhin zuspüren bvekommt, sofern ihr krank seid. Alos auch hier bitte schön gesund bleiben.
usw. gruß
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