Jetzt reichts.......

Von: , Frage gestellt am Do, 14. Dez 2000

Hallo Forum,
Nachdem ich nun über mehrere Tage hinweg die Empfehlungen und Diskussionen innerhalb dieses Forums verfolgt habe, denke ich, daß es an der Zeit ist einige Dinge klarzustellen.
Meine nachstehenden Ausführungen sollen vor allem den Nichtfachleuten zeigen wo die Unterschiede zwischen einem Verkäufer und Berater liegen, außerdem sollten die (vermeintlichen) Experten dieses Forums zum nachdenken angeregt werden. Vor allem Raimund verkauft sich hier als absoluter Spezialist im Bereich der Personenversicherungen, aber auch in anderen Bereichen hält er seine Meinung für die allein richtige.
Daß man hierüber auch anderer Meinung sein kann, möchte ich nachstehend an verschiedenen Beispielen aufzeigen.

Als es um die Tätigkeit des gerichtlich zugelassenen Versicherungsberaters ging hat Raimund unter anderem folgende Weisheiten von sich gegeben.

- von Raimund Brendle (27.11.2000 23:12 Uhr, gelesen: 33 mal)
Richtig! Wie gesagt. wird von Ratsuchenden bezahlt. Was meinst Du, was so eine Beratung kostet? ich glaube nicht, dass diese Beratung vom "normalbürger akzeptiert wird. Er hat kein geld dafür. es ist zu teuer. Und es kommt meist auch nichts besseres heraus, als beim Makler
- von Raimund Brendle (28.11.2000 10:44 Uhr, gelesen: 25 mal)
Was ist jetzt so eine Beratung wert? 3.000,- DM? Mehr? Weniger? Außerdem bekommst Du Deine Versicherung nicht billiger. Du zahlst ob Du willst oder nicht die Kosten der Versicherung: auch die Provision. Wer die kassiert, ist nebensächlich. Aber wenn Du lieber den BdV oder dem bezahlten Berater bezahlen willst, statt eine fundierte Beratung zu bekommen, bitte schön jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

*Raimund, du muß große Angst vor gerichtlich zugelassenen Versicherungsberatern haben wenn du solche Behauptungen aufstellst. Es ist richtig, daß für die Beratung ein Honorar fällig wird. In der Mehrzahl der Beratungen macht sich dieses durch Verbesserungen des Versicherungsschutzes und Beitragssenkungen jedoch sehr schnell bezahlt. Weder der Normalbürger noch andere Versicherungsinteressenten sind besser bedient, wenn sie die Provisionsinteressen eines Vermittlers befriedigen. Zum Thema fundierte Beratung folgen später noch einige Bemerkungen.

- von Raimund Brendle (28.11.2000 10:14 Uhr, gelesen: 12 mal)
Eine bessere Beratung kannst Du nirgendwo, auch nicht beim bezahlten, gesetzlich geprüften, und weiß Gott noch was alles Berater. Außerdem braucht der Kunde bei mir nicht einmal aus dem Haus: ich komme zu ihm.........
Ich bezweifle, dass der Kunde die Hintergrundinformationen bei bezahlten Versicherungsberater die Hintergrundinformationen erhält, die ich habe und gebe.
Auch wenn der Berater von der Versicherung nichts erhält, sondern von Dir bezahlt wird. Der Kunde zahlt die Provision immer!

*Man ist nur dann ein Superheld, wenn man sich selbst für super hält.
Eine Beratung kannst Du nur beim gerichtlich zugelassenen Versicherungsberater erhalten, beim Vermittler erhältst du ein Verkaufsgespräch. Es ist gesetzlich geregelt, daß Vermittler (dazu gehören auch Makler) nur beraten dürfen wenn ein Verkaufsinteresse besteht. Das mag zwar verschiedenen Personen nicht passen, dennoch entspricht dies der aktuellen Rechtslage.
Bei den Ausführungen bezüglich der Provision bin ich mir nicht darüber im klaren, ob dies eine absichtliche Falschinformation oder Unwissen ist. Zum einen gibt es Gesellschaften die keine Provisionen bezahlen und zum anderen sind immer mehr Versicherer bereit Nettoprämien anzubieten, d.h. eine Vermittlerprovision ist hierin nicht enthalten. Jemand der schon längere Zeit in diesem Gewerbe tätig ist, dürfte diese Entwicklung nicht verborgen geblieben sein.


*Das jemand über einen Berufsstand, den er offensichtlich nicht kennt, solche Unwahrheiten und herabsetzenden Behauptungen aufstellt ist eigentlich schlimm genug. Um aber aufzuzeigen, daß man dies noch toppen kann, führe ich nachstehend verschiedene fachliche Aüßerungen von Raimund auf.

- von Hugo Blase (8.12.2000 13:17 Uhr, gelesen: 25 mal)
Hallo Spezialisten,
weiß jemand wie sich die geschätzten Gesellschaften bei dem Versuch eine BU mit einer cronischen Vorerkrankung abzuschließen in der Regel verhalten? Lohnt es sich überhaupt einen Antrag zu stellen? Und stimmt es, daß man in eine "Risikokartei" kommt wenn irgendjemand irgendwann einmal ein Antrag abgeleht hat?
-von Raimund Brendle (8.12.2000 20:48 Uhr, gelesen: 15 mal)
Nein es gibt keine Risikodatei, die dann jede Gesellschaft abfragen könnte! Das wäre auch ein klarer Verstoß gegen das Datenschutzgesetz.
P.S. Wenn Du aus gesundheitsgründen nicht in die BUR reinkommst, könnte es evtl. klappen, in die EUR zu kommen! Die zahlt erst ab 75 %. dadurch ist das Risiko für die Gesellschaft kleiner, dass sie bei Dir zahlen müsste.

*Jemand der seit über 20 Jahren in der Versicherungsbranche tätig ist und zudem die Personenversicherungen zu seinem Spezialgebiet erklärt hat, sollte hier mehr Ahnung haben.
Lieber Raimund, wenn Du dir einmal die Mühe machen würdest einen Antrag nicht nur auf der Vorderseite zu lesen, würdest Du feststellen daß sich auf der Rückseite eine „Einwilligungsklausel nach dem Bundesdatenschutzgesetz“ befindet. Da sie dir offensichtlich nicht bekannt ist, führe ich für dich und alle anderen die gerade keinen Antrag zur Hand haben, nachstehend den ausführlichen Text auf.
Ich willige ein, dass der Versicherer im erforderlichen Umfang Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der Vertragsdurchführung ergeben, an Rückversicherer zur Beurteilung des Risikos und zur Abwicklung der Rückversicherung sowie zur Beurteilung des Risikos und der Ansprüche an andere Versicherer und/oder an den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. zur Weitergabe dieser Daten an andere Versicherer übermittelt.
Diese Einwilligung gilt auch unabhängig vom Zustandekommen des Vertrages sowie für entsprechende Prüfungen bei anderweitig beantragten Versicherungsverträgen und bei künftigen Anträgen.

Diese Formulierung wird so, bzw. leicht abgewandelt von den meisten Gesellschaften verwendet.
Und du behauptest, es gibt keine Risikodatei bei der jede Gesellschaft anfragen kann.
Damit nicht genug, schaffst Du es in einem Posting zwei falsche Aussagen zu treffen. Eine EUR (Erwerbsunfähigkeitsrente) wird nicht ab 75 % bezahlt, diese wird erst bezahlt wenn keine regelmäßige Tätigkeit (egal in welchem Beruf) mehr ausgeübt werden kann. Das was du meinst ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung die erst ab einer Berufsunfähigkeit von mehr als 75 % leistet.
Verschiedene Gesellschaften bieten dies an. Da es jedoch andere Gesellschaften gibt, die bereits ab 50 % leisten und meist noch günstiger sind als die Angebote mit einer Leistung ab 75 % sind diese nur selten sinnvoll.


Nun komme ich zu den Ausführungen die mich am meisten ärgern, da hier die Forumsteilnehmer offensichtlich für blöde gehalten werden. Weshalb ich dieser Meinung bin, wird aus den nachstehenden Beiträgen deutlich.

Auf die Anfrage von Bastian bezüglich verschiedener Prämien passierte folgendes
- von Raimund Brendle (30.11.2000 20:54 Uhr, gelesen: 42 mal)
...... Leider negativ: ich bin Spezialist für private Kranken- und Lebensversicherungen. Auch für "Direktversicherungen" und "arbeitnehmerfinanzierte Betriebsrenten".Allerdings muss ich eines zu Deiner Frage sagen: Beitrag ist nicht alles! Die Leistungen müssen auch stimmen.

*Raimund hat erkannt, daß der Beitrag bei Versicherungen nicht alles ist. Diese Erkenntnis ist zweifellos zu begrüßen. Außerdem hat sich wiedereinmal als Spezialist für Personenversicherungen geoutet, so weit so gut. Dies hindert in jedoch nicht daran, die von Bastian mitgeteilten Prämien wie folgt zu kommentieren

- von Raimund Brendle (9.12.2000 18:45 Uhr, gelesen: 4 mal)
hallo, Bastian
ich weiß ja nicht, wie leicht Du Dein Geld verdienst. Aber für solche Summe setze ich mich als Versicherungslaie gerne an den Computer und mach mich im Internet schlau! Wer über das Internet sich mehrere Angebote kommen lässt, wird mindestens genauso fündig. Denn so weltbewegend sind die Beiträge nicht gerade. Da gibt es teils besseres. Was die Beiträge überhaupt nicht aussagen, ist, welche Leistungen dahinterstecken. Das sind alltägliche Versicherungstarife. Lass´ Dir mal von dem Versicherungsberater eine Krankenversicherung beraten! Da steckt wesentlich mehr Arbeit dahinter, als bei Sachversicherungen dieser Art. Da ist das Honorar dann um einiges höher. Wenn er die gleiche Zeit gebraucht hat (ersichtlich aus dem Honorar), dann wirf die Beratung weg! Dann ist sie nichts wert.

*Auch hier weist er nochmals darauf hin, daß die Beiträge überhaupt nichts aussagen, solange die Versicherungleistungen nicht bekannt sind. Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, daß es besseres gibt und es sich um alltägliche Versicherungstarife handelt.
Raimund, wie kannst Du dies beurteilen, da du doch die Leistungen nicht kennst und zudem ein Spezialist in Personenversicherungen bist.
Es ist richtig, daß die Beratung bezüglich dem Abschluß einer privaten Krankenversicherung deutlich aufwendiger sein kann, als die Erstellung von verschiedenen Angeboten zur Sachversicherung.
Weißt du aber anhand des genannten Honorars (423,50 DM) wie lange der Berater für diese Beratung benötigt hat? Sicherlich nicht. Trotzdem kannst du beurteilen ob eine Beratung gut ist oder nicht. Langsam denke ich du bist allwissend.

- von Raimund Brendle (10.12.2000 12:57 Uhr, gelesen: 3 mal)
.... Ich habe mich bewusst nicht an der Prämienjagerei beteiligt. Es bringt nichts und den anderen auch nichts. Diese Versicherungen nur nach dem Beitrag auszuwählen ist Schwachsinn.

*Noch immer hält Raimund an seiner Meinung fest, die in diesem Fall nicht einmal falsch ist. Aber schlußendlich kann er sich doch nicht zurückhalten.
- von Raimund Brendle (13.12.2000 23:16 Uhr, gelesen: 11 mal)
......... ein schneller Griff ins Internet:
Hausrat 100.000 DM : 109,40 DM, PH (5 Mio) : 92,90 DM (10 Mio: 99,50 DM). Bei den anderen bräuchte ich noch einige Daten mehr: 14er Wert, Postleitzahl....
Sieh einfach mal nach bei: http://www.wgv-online.de
Das ist ein Direktversicherer. Bei der Rechtsschutz ist er zwar günstig, doch wie so oft: günstig heißt nicht immer auch topp! Da dürfte ich das bessere Angebot machen können. Aber das ist hier nicht die Frage. Du siehst, solche Versicherungen kann man auch ohne Hilfe finden. Gut, ich kenne meine Mitbewerber. Bei mir dauerte es gerade mal 5 Minuten. Doch mit 500,- DM Aufwand kann ich eine enorme Zeit im Internet verbringen und die besten Konditionen herausfinden.

*Raimund hältst du alle für blöd??
Es ist richtig, daß die WGV ein anerkannt günstiger Versicherer ist, die durchaus empfehlenswerte Verträge anbietet. Wenn man jedoch einen Beitragsvergleich vornimmt, sollten man wenigstens von den gleichen Vorgaben (die dir bekannt waren) ausgehen.
Bei der Hausratversicherung führst du einen Jahresbeitrag von 109,40 DM auf. Entweder hast du absichtlich übersehen, daß Bastian eine Versicherungssumme von 144.000,-- DM und nicht 100.000,-- DM sowie verschiedene Leistungserweiterungen und sogar die PLZ seines Wohnortes genannt hast, oder du hast tatsächlich keine Ahnung von Sachversicherungen. Bei Berücksichtigung der Vorgaben von Bastian ergibt sich bei der WGV ein Jahresbeitrag von 287,30 DM. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, daß dies günstiger sein soll als der Beitrag den Bastian genannt hat. Unter anderem beruht dies darauf, daß der Versicherungsort der Tarifzone 2 zugeordnet wird, falls dir dies etwas sagt.
Desweiteren führst du aus, daß du zu den anderen noch einige Daten brauchen würdest, wie z.B. 14er Wert, Postleitzahl....
Bisher bin ich davon ausgegangen, daß du wenigstens lesen kannst. Die notwendigen Werte waren alle im Posting von Bastian enthalten. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß du keine vergleichbaren Angebote gefunden hast und dies nicht offen zugeben kannst.

Zuletzt irritiert mich, daß Du das Forum verschiedentlich, so auch hier, als Werbeplattform für deine tolle Rechtsschutz, KFZ und sonstigen Versicherungen verwendest. Ich dachte Werbung ist hier unerwünscht.

- von Raimund Brendle (14.12.2000 17:00 Uhr, gelesen: 3 mal)
.....Es ging nur um eines: ob man im Internet in kurzer Zeit die gleichen oder sogar preisgünstigere Gesellschaften finden kann. Um nichts anderes: in der Schule würde man sagen: Themaverfehlung, 6.
Auch habe ich niemanden fragen müssen, ob es günstigere gibt oder nicht: ich weiß es! Das ist mein Beruf (den Du so haßt). Also bleibt es dabei: schlecht angelegtes Geld.(Anmerkung: Gemeint ist das Honorar für eine unabhängige Beratung)..........................

*Ob das Geld für die Beratung gut oder schlecht angelegt war, kann anhand der vorliegenden Informationen nicht abschließend beurteilt werden. Ich bin jedoch davon überzeugt, daß Bastian keinen Fehler gemacht hat.


Genug für heute.....
Was nicht heißen soll das dies alle Kritikpunkte waren die mir in der Kürze aufgefallen sind.
Ich bin mir darüber im Klaren, daß ich mir mit den vorstehenden Äußerungen nicht nur Freunde mache, damit kann ich jedoch leben. Ich hielt es nur für notwendig, zu zeigen, daß man zu verschiedenen Postings in diesem Forum auch eine ganz andere Meinung haben kann, die sich letzlich auch als richtig erweisen kann.

Als Anregung für die Zukunft würde ich es für wünschenswert halten, wenn jeder der zum Forum eine Antwort beisteuert klar zu erkennen gibt, in welchem Verhältnis er zur Versicherungswirtschaft steht (Vertreter, Makler, Berater etc.). Dies würde es den Anfragern erleichtern die Antworten einzuordnen und gegebenenfalls zu überdenken.

Der Grund, weshalb Raimund bei meinen Ausführungen so schlecht wegkommt ist der, daß ich mich durch seine Äußerungen persönlich angegriffen fühle, da ich seit mehreren Jahren als gerichtlich zugelassener Versicherungsberater tätig bin.

Ich bin gerne bereit über meine obenstehenden Ausführungn zu diskutieren. Stoff genug dürften diese je hergeben.

Gruß
Karl Eberhardt
gerichtlich zugelassener Versicherungsberater

19 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 13 Stunden hilfreich
    Versicherungsvertreter halt!

    Hallo,
    mir scheint, daß hier ein, als allgemein bekannter, Klinkenputzer sein Unwesen treibt. Die Verhaltensmuster dieser Spezies sollte doch jedem bekannt sein, mittlerweile sogar unseren Mitbürgern aus der ehemaligen DDR. Hier hilft eigentlich nur eins: ignorieren, sonst hören die nicht auf weiterzulabern, bzw. zu posten.
    Im übrigen schließe ich mich Deinen Ausführungen an.
    Gruß

    • Antwort von nach 13 Stunden hilfreich
      Re: Versicherungsvertreter halt!

      Du bist ein A... mit Ohren.
      Oder hast Du nur Verfolgungswahn?
      Grüße
      Raimund

      • Antwort von nach 13 Stunden hilfreich
        Raimund hat ein Problem glaube ich

        Armer Raimund!

      • Antwort von nach 15 Stunden hilfreich
        Re^2: Versicherungsvertreter halt!

        Du bist ein A... mit Ohren.
        Oder hast Du nur Verfolgungswahn?
        Grüße
        Raimund
        Hi Raimund, du weißt ja mein ich ,was er hat ? Irgendwie hast du glaub ich recht, frag mal Chris als Sozialmediziner.

  2. Antwort von nach 10 Stunden hilfreich
    Re: Jetzt reichts.......

    Hallo Karl,

    zu Deinem Posting würde mich folgendes interessieren: Du schreibst, daß Du seit mehreren Tagen dieses Forum verfolgst. Da stelle ich mir die Frage, warum Du denn dann nicht schon früher "eingegriffen" hast. Du hättest doch ebenfalls den hier Fragenden helfen können.

    Warum wartest Du denn dann bis gestern, meldest Dich an und holst zum Rundumschlag aus?

    Kann ich so irgendwie nicht nachvollziehen.

    Gruß
    Jochen

  3. Antwort von nach 13 Stunden hilfreich
    Re: Jetzt reichts.......

    Hallo, Karl,
    gleich mal vorweg: ich habe nie behauptet, der Weisheit letzten Schluss zu besitzen. Lies mal genau nach: "einer hupt immer" Nachdem ich nun über mehrere Tage hinweg die Empfehlungen und
    Diskussionen innerhalb dieses Forums verfolgt habe, denke ich,
    daß es an der Zeit ist einige Dinge klarzustellen.
    Meine nachstehenden Ausführungen sollen vor allem den
    Nichtfachleuten zeigen wo die Unterschiede zwischen einem
    Verkäufer und Berater liegen, außerdem sollten die
    (vermeintlichen) Experten dieses Forums zum nachdenken
    angeregt werden. Vor allem Raimund verkauft sich hier als
    absoluter Spezialist im Bereich der Personenversicherungen,
    aber auch in anderen Bereichen hält er seine Meinung für die
    allein richtige.
    Siehe oben. Wenn Du mehrere Tage die Diskussionen verfolgt hasst, solltest Du auch schon mitbekommen haben, dass ich schon mehrmals z.B. Marco zu Hilfe gebeten habe. Er kennst sich hervorragend mit dem genauen Text einer Versicherungsklausel aus... oder sucht danach. Bringt ihm ja auch was für sein Studium. Oder möchtest Du auch auf Ihn losgehen? Du brauchst keine Angst haben: Du verlierst deswegen keinen einzigen Kunden! Denn Dein Klientel ist vermutlich auch ein ganz anderes. Als es um die Tätigkeit des gerichtlich zugelassenen
    Versicherungsberaters ging hat Raimund unter anderem folgende
    Weisheiten von sich gegeben.

    - von Raimund Brendle (27.11.2000 23:12 Uhr, gelesen: 33 mal)
    Richtig! Wie gesagt. wird von Ratsuchenden bezahlt. Was meinst
    Du, was so eine Beratung kostet? ich glaube nicht, dass diese
    Beratung vom "normalbürger akzeptiert wird. Er hat kein geld
    dafür. es ist zu teuer. Und es kommt meist auch nichts
    besseres heraus, als beim Makler
    was ich immer noch unterstreiche. Ein Makler muss zum Besten seines kunden beraten. Das haben versxchiedene gerichtsurteile bestätigt. - von Raimund Brendle (28.11.2000 10:44 Uhr, gelesen: 25 mal)
    Was ist jetzt so eine Beratung wert? 3.000,- DM? Mehr?
    Um unsere Leser zu informieren: was kostet bei Dir die Beratung für eine Krankenversicherung? Wie lange brauchst Du dazu? Oder ist das ein Geheimnis, das der Kunde erst erfährt, wen die Rechnung kommt? Wohl kaum. Weniger? Außerdem bekommst Du Deine Versicherung nicht
    billiger. Du zahlst ob Du willst oder nicht die Kosten der
    Versicherung: auch die Provision. Wer die kassiert, ist
    nebensächlich. Aber wenn Du lieber den BdV oder dem bezahlten
    Berater bezahlen willst, statt eine fundierte Beratung zu
    bekommen, bitte schön jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

    *Raimund, du muß große Angst vor gerichtlich zugelassenen
    Versicherungsberatern
    Überhaupt keine, sie sind keine Konkurrenz! Ebenso ist Dein ehrenwerter Beruf genauso nötig, wie der meine. haben wenn du solche Behauptungen
    aufstellst. Es ist richtig, daß für die Beratung ein Honorar
    fällig wird. In der Mehrzahl der Beratungen macht sich dieses
    durch Verbesserungen des Versicherungsschutzes und
    Beitragssenkungen jedoch sehr schnell bezahlt. Weder der
    Normalbürger noch andere Versicherungsinteressenten sind
    besser bedient, wenn sie die Provisionsinteressen eines
    Vermittlers befriedigen.
    Das ist immer die gleiche Rede von Euch. Könnte es evtl. sein, dass es Makler gibt, die ohne auf die Provision zu schielen, gut beraten? Schielst Du immer auf Dein Honorar? Ich hoffe doch nicht! Denn das würde bedeuten, dass Du die Zeit, die Du zur Beratung brauchst künstlich verlängerst! Und das will ich Dir nicht unterstellen! Es soll Makler geben, die auch mal einen Direktversicherer empfehlen! Wie könnte ich auch anders: mein Kunde sitzt neben mir und sieht mir ins Vergleichsprogramm ´rein. wenn er jetzt sieht, dass die (z.B.) ONTOS vor der (z.B.) CONDOR liegt (reine Risikoversicherung), kann ich schlecht sagen: die ONTOS ist nicht so gut, weil sie erst bei Tod des Versicherten bezahlt, die CONDOR aber schon bei Verdacht auf Tod! also bekommt der Kunde (in unserem Beispiel) die ONTOS. Der Kunde ist zufrieden und empfiehlt mich weiter. Der nächste Kunde will evtl. eine Krankenversicherung. Und dann hat sich die ONTOS schon wieder gelohnt! - von Raimund Brendle (28.11.2000 10:14 Uhr, gelesen: 12 mal)
    Eine bessere Beratung kannst Du nirgendwo, auch nicht beim
    bezahlten, gesetzlich geprüften, und weiß Gott noch was alles
    Berater. Außerdem braucht der Kunde bei mir nicht einmal aus
    dem Haus: ich komme zu ihm.........
    Ich bezweifle, dass der Kunde die Hintergrundinformationen bei
    bezahlten Versicherungsberater die Hintergrundinformationen
    erhält, die ich habe und gebe.
    Auch wenn der Berater von der Versicherung nichts erhält,
    sondern von Dir bezahlt wird. Der Kunde zahlt die Provision
    immer!

    *Man ist nur dann ein Superheld, wenn man sich selbst für
    super hält.
    Absolut richtig. Nur dass ich mich nicht dafür halte. Doch aus Deinen Zeilen könnte man das herauslesen. Eine Beratung kannst Du nur beim gerichtlich zugelassenen
    Versicherungsberater erhalten, beim Vermittler erhältst du ein
    Verkaufsgespräch.
    siehe oben. Genau das ist immer Euer Irrtum. Ein gut arbeitender Makler oder ganz allgemein genannt Versicherungsverkäufer (kein AV, dem sind die Hände gebunden), wird immer eine Beratung machen. Wenn nicht, ist er nur ein Verkäufer, wie in eine Kaufhaus auch. Das ist auch der Grund, warum ich Strukturvertriebe ablehne. Auch der AV kann keine neutrale Beratung geben. Nicht aus Unvermögen! Auch da gibt es Könner. Nein, er darf nicht sagen:"die xy-Versicherung ist besser als unser Produkt". Es ist gesetzlich geregelt, daß Vermittler
    (dazu gehören auch Makler) nur beraten dürfen wenn ein
    Verkaufsinteresse besteht. Das mag zwar verschiedenen Personen
    nicht passen, dennoch entspricht dies der aktuellen
    Rechtslage.
    Das ist richtig (obwohl ich die Logik nicht verstehe). Doch meine Kunden sind Kunden (!) also haben Interesse am Kauf einer Versicherung. Also darf ich beraten. War wohl ein Schuß in den Ofen, gelle? Bei den Ausführungen bezüglich der Provision bin ich mir nicht
    darüber im klaren, ob dies eine absichtliche Falschinformation
    oder Unwissen ist. Zum einen gibt es Gesellschaften die keine
    Provisionen bezahlen und zum anderen sind immer mehr
    Versicherer bereit Nettoprämien anzubieten, d.h. eine
    Vermittlerprovision ist hierin nicht enthalten. Jemand der
    schon längere Zeit in diesem Gewerbe tätig ist, dürfte diese
    Entwicklung nicht verborgen geblieben sein.
    Richtig. Und genau das habe ich auch erwähnt. Lies mal richtig! Dies trifft besonders auf die Sachversicherungen zu. *Das jemand über einen Berufsstand, den er offensichtlich
    nicht kennt, solche Unwahrheiten und herabsetzenden
    Behauptungen aufstellt ist eigentlich schlimm genug.
    auch hier irrst Du Dich: ich würde nie, wie Du und Winni, einen Beruf herabsetzen. Dein Beruf ist, genau wie der meine gut und wichtig. Um aber
    aufzuzeigen, daß man dies noch toppen kann, führe ich
    nachstehend verschiedene fachliche Aüßerungen von Raimund auf.

    ..... der seit über 20 Jahren in der Versicherungsbranche
    tätig ist und zudem die Personenversicherungen zu seinem
    Spezialgebiet erklärt hat, sollte hier mehr Ahnung haben.
    Lieber Raimund, wenn Du dir einmal die Mühe machen würdest
    einen Antrag nicht nur auf der Vorderseite zu lesen, würdest
    Du feststellen daß sich auf der Rückseite eine
    „Einwilligungsklausel nach dem Bundesdatenschutzgesetz“
    befindet. Da sie dir offensichtlich nicht bekannt ist, führe
    ich für dich und alle anderen die gerade keinen Antrag zur
    Hand haben, nachstehend den ausführlichen Text auf.
    Ich willige ein, dass der Versicherer im erforderlichen Umfang
    Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der
    Vertragsdurchführung ergeben, an Rückversicherer zur
    Beurteilung des Risikos und zur Abwicklung der
    Rückversicherung sowie zur Beurteilung des Risikos und der
    Ansprüche an andere Versicherer und/oder an den Gesamtverband
    der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. zur Weitergabe
    dieser Daten an andere Versicherer übermittelt.
    Sollte es Dir entgangen sein, dass der Versicherer die Daten nur zur Bearbeitung und zur Risikoprüfung speichern darf? Dass die Weitermeldung an den Rückversicherer nur zu dem Zweck ist, um dem RV die Möglichkeit der Risikoeinschätzung zu geben? Es ist kein Selbstbedienungsladen für die Mitbewerber.
    Es ist richtig, dass es eine Wagnisdatei der Versicherer gibt (hättest Du, wen Du schon einen "fachmännischen" Rundumschlag machst, wörtlich erwähnen können, oder kanntest Du die nicht?)Genauso ist richtig, dass da nicht alle Versicherer angeschlossen sind. Was wird aber hier eingetragen? Die Wagnisse (daher der Name). Nicht zustande gekommene Verträge nicht.
    Was aber nicht heissen soll, dass jemand, der in der ersten Versicherung nicht angenommen wurde, es bei der nächsten Gesellschaft unter Verschweigung der Vorerkrankungen neu versuchen soll. Das wäre ganz einfach Angabenpflichtverletzung und berechtigt zur sofortigen Kündigung. Übrigens meine tägliche Rede bei meinen Kunden! Mit diesem Problem bin ich in genau 22 Jahren erst 3 mal konfrontiert worden (und darauf bin ich mit recht stolz). Der erste hat verschwiegen, dass er trockener Alkoholiker ist, der zweite hat eine schwere Operation verschwiegen und der dritte eine psychische Behandlung. Alle trotz meines grundsätzlichen Hinweises auf diese Gefahr! Diese Einwilligung gilt auch unabhängig vom Zustandekommen des
    Vertrages sowie für entsprechende Prüfungen bei anderweitig
    beantragten Versicherungsverträgen und bei künftigen Anträgen.
    Und du behauptest, es gibt keine Risikodatei bei der jede
    Gesellschaft anfragen kann.
    Siehe oben. Damit nicht genug, schaffst Du es in einem Posting zwei
    falsche Aussagen zu treffen. Eine EUR
    (Erwerbsunfähigkeitsrente) wird nicht ab 75 % bezahlt, diese
    wird erst bezahlt wenn keine regelmäßige Tätigkeit (egal in
    welchem Beruf) mehr ausgeübt werden kann. Das was du meinst
    ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung die erst ab einer
    Berufsunfähigkeit von mehr als 75 % leistet.
    Verschiedene Gesellschaften bieten dies an. Da es jedoch
    andere Gesellschaften gibt, die bereits ab 50 % leisten und
    meist noch günstiger sind als die Angebote mit einer Leistung
    ab 75 % sind diese nur selten sinnvoll.
    Du solltest mal genau nachlesen: Es ging um den Beitrag. Die Mannheimer bietet eine EUR an, die sehr güntig ist. Das Problem mit der EUR habe ich ebenfalls erwähnt: dass zwar nur 6% BUR werden, doch eben diese 6% Risiko bestehen. Wer glaubt dieses Risiko in Kauf nehmen zu können, für den ist diese Versicherung eine günstige Alternative.
    Recht hast Du allerding, dass ich mich auf die 75 % eingelasssen habe. Doch dürfte in der Praxis jeder, der 75 % AU ist, als EU eingestuft werden. Übrigens ist die Definition des Gesetzgeber nicht die Definition der Versicherer. Hier gibt es keine einheitliche. Aber Du hast Recht, ich hätte darauf hinweisen sollen. Nun komme ich zu den Ausführungen die mich am meisten ärgern,
    da hier die Forumsteilnehmer offensichtlich für blöde gehalten
    werden. Weshalb ich dieser Meinung bin, wird aus den
    nachstehenden Beiträgen deutlich.

    Auf die Anfrage von Bastian bezüglich verschiedener Prämien
    passierte folgendes
    - von Raimund Brendle (30.11.2000 20:54 Uhr, gelesen: 42 mal)
    ...... Leider negativ: ich bin Spezialist für private Kranken-
    und Lebensversicherungen. Auch für "Direktversicherungen" und
    "arbeitnehmerfinanzierte Betriebsrenten".Allerdings muss ich
    eines zu Deiner Frage sagen: Beitrag ist nicht alles! Die
    Leistungen müssen auch stimmen.

    *Raimund hat erkannt, daß der Beitrag bei Versicherungen nicht
    alles ist. Diese Erkenntnis ist zweifellos zu begrüßen.
    Außerdem hat sich wiedereinmal als Spezialist für
    Personenversicherungen geoutet
    Was hat Sachversicherung mit Personenversicherung zu tun? Oder ist bei Dir ein Kunde ein Haus? Ich habe schon einmal erwö
    ähnt, dass mein Gebiet die Krankenversicherung ist. Für einen Sachversicherer halte ich mich wirklich nicht. will ich auch gar nicht sein. meine meinung ist, jemand der einen Bauchladen vor sich herschiebt (also behauptet, sich in jeder Versicherung topp auszukennen, na, sagen wir mal: nicht ganz ehrlich ist. Das habe ich auch schon erwähnt. Ich habe, sollte es zu einer Sachversicherung kommen, in der ich mich nicht so auskenne (oder überhaupt Laie bin) einen Spezialisten zur Hand. Das ist ehrlicher, als zu behaupten: ich weiss alles. Das ist auch der Grund, warum ich genauso wie jeder andere im Internet nachsehen musste, welche Versicherung hier evtl. geeignet ist. Eigentlich logisch, oder? Sonst hätte ich ja nicht ins Internet müssen. , so weit so gut. Dies hindert
    in jedoch nicht daran, die von Bastian mitgeteilten Prämien
    wie folgt zu kommentieren

    - von Raimund Brendle (9.12.2000 18:45 Uhr, gelesen: 4 mal)
    hallo, Bastian
    ich weiß ja nicht, wie leicht Du Dein Geld verdienst. Aber für
    solche Summe setze ich mich als Versicherungslaie gerne an den
    Computer und mach mich im Internet schlau! Wer über das
    Internet sich mehrere Angebote kommen lässt, wird mindestens
    genauso fündig. Denn so weltbewegend sind die Beiträge nicht
    gerade. Da gibt es teils besseres. Was die Beiträge überhaupt
    nicht aussagen, ist, welche Leistungen dahinterstecken. Das
    sind alltägliche Versicherungstarife. Lass´ Dir mal von dem
    Versicherungsberater eine Krankenversicherung beraten! Da
    steckt wesentlich mehr Arbeit dahinter, als bei
    Sachversicherungen dieser Art. Da ist das Honorar dann um
    einiges höher. Wenn er die gleiche Zeit gebraucht hat
    (ersichtlich aus dem Honorar), dann wirf die Beratung weg!
    Dann ist sie nichts wert.
    Wie lange braquchst Du für eine Sachversicherung (dieser angegebenen Art) und für die Beratung für eine Krankenversicherung? Ich hoffe doch um einiges länger! Sonst wäre die Aussage oben richtig. *Auch hier weist er nochmals darauf hin, daß die Beiträge
    überhaupt nichts aussagen, solange die Versicherungleistungen
    nicht bekannt sind.
    Ist die Aussage falsch???? Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, daß es
    besseres gibt und es sich um alltägliche Versicherungstarife
    handelt.
    Raimund, wie kannst Du dies beurteilen, da du doch die
    Leistungen nicht kennst und zudem ein Spezialist in
    Personenversicherungen bist.
    Wie Du aus meiner Antwort ersehen könntest, hat es sich um die PH gehandelt. Für die anderen Versicherungen müsste ich erst diverse Daten haben. Aber das verschweigst Du lieber! Es ist richtig, daß die Beratung bezüglich dem Abschluß einer
    privaten Krankenversicherung deutlich aufwendiger sein kann,
    als die Erstellung von verschiedenen Angeboten zur
    Sachversicherung.
    Weißt du aber anhand des genannten Honorars (423,50 DM) wie
    lange der Berater für diese Beratung benötigt hat? Sicherlich
    nicht. Trotzdem kannst du beurteilen ob eine Beratung gut ist
    oder nicht. Langsam denke ich du bist allwissend.
    Na, beiss mal um Dich! Deine Winni (es kommt mir fast so vor, als wenn Ihr miteinander zu tun habt) hat ja irgend wo mal erklärt, was Ihr Honorarberater verdient. Und dass es nach Zeitaufwand geht. Und genau darum geht es.
    - von Raimund Brendle (10.12.2000 12:57 Uhr, gelesen: 3 mal)
    .... Ich habe mich bewusst nicht an der Prämienjagerei
    beteiligt. Es bringt nichts und den anderen auch nichts. Diese
    Versicherungen nur nach dem Beitrag auszuwählen ist
    Schwachsinn.

    *Noch immer hält Raimund an seiner Meinung fest, die in diesem
    Fall nicht einmal falsch ist. Aber schlußendlich kann er sich
    doch nicht zurückhalten.
    - von Raimund Brendle (13.12.2000 23:16 Uhr, gelesen: 11 mal)
    ......... ein schneller Griff ins Internet:
    Hausrat 100.000 DM : 109,40 DM, PH (5 Mio) : 92,90 DM (10 Mio:
    99,50 DM). Bei den anderen bräuchte ich noch einige Daten
    mehr: 14er Wert, Postleitzahl....
    Sieh einfach mal nach bei: http://www.wgv-online.de
    Das ist ein Direktversicherer. Bei der Rechtsschutz ist er
    zwar günstig, doch wie so oft: günstig heißt nicht immer auch
    topp! Da dürfte ich das bessere Angebot machen können. Aber
    das ist hier nicht die Frage. Du siehst, solche Versicherungen
    kann man auch ohne Hilfe finden. Gut, ich kenne meine
    Mitbewerber. Bei mir dauerte es gerade mal 5 Minuten. Doch mit
    500,- DM Aufwand kann ich eine enorme Zeit im Internet
    verbringen und die besten Konditionen herausfinden.

    *Raimund hältst du alle für blöd??
    Es ist richtig, daß die WGV ein anerkannt günstiger
    Versicherer ist, die durchaus empfehlenswerte Verträge
    anbietet. Wenn man jedoch einen Beitragsvergleich vornimmt,
    sollten man wenigstens von den gleichen Vorgaben (die dir
    bekannt waren) ausgehen.
    Bei der Hausratversicherung führst du einen Jahresbeitrag von
    109,40 DM auf. Entweder hast du absichtlich übersehen, daß
    Bastian eine Versicherungssumme von 144.000,-- DM und nicht
    100.000,-- DM sowie verschiedene Leistungserweiterungen und
    sogar die PLZ seines Wohnortes genannt hast, oder du hast
    tatsächlich keine Ahnung von Sachversicherungen. Bei
    Berücksichtigung der Vorgaben von Bastian ergibt sich bei der
    WGV ein Jahresbeitrag von 287,30 DM. Ich kann beim besten
    Willen nicht erkennen, daß dies günstiger sein soll als der
    Beitrag den Bastian genannt hat. Unter anderem beruht dies
    darauf, daß der Versicherungsort der Tarifzone 2 zugeordnet
    wird, falls dir dies etwas sagt.
    Das war meine Frage! Desweiteren führst du aus, daß du zu den anderen noch einige
    Daten brauchen würdest, wie z.B. 14er Wert, Postleitzahl....
    Bisher bin ich davon ausgegangen, daß du wenigstens lesen
    kannst. Die notwendigen Werte waren alle im Posting von
    Bastian enthalten. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß du keine
    vergleichbaren Angebote gefunden hast und dies nicht offen
    zugeben kannst.
    Hier hast Du mich bei einem Fehler erwischt: ich habe nicht in den früheren Postings nachgelesen. Ich bin nur von den einen mit den Prämien ausgegangen. Ok, war ein Fehler. Doch wie es nun mal so ist, jeder Mensch kann Fehler machen. Vergleichbare Angebote könnte ich finden. Nur würdest Du, nur um einer wild auf alles was Versicherungsvertrieb heißt beissenden einen Gefallen zu tun, kostbare Zeit und Geld investieren? Ich erwähnte hier, dass man für 500,- DM lange Zeit im Internet suchen kann. Und glaube mir, in der Zeit finde ich auf alle Fälle etwas vergleichbares. Verlange jetzt aber bitte nicht, dass ich das mache! Irgendwo hört die Freundlichkeit hier im WWW auf. Da nähmlich, wenn ich Kosten habe. Nicht wegen 2-3 Mark! Da hab ich schon mehr für WWW´ler ausgegeben. Doch kann ich es mir nicht leisten, mehrer Stunden im Internet zu wühlen. Ich muss für meine Kreuzerchen arbeiten. (wie gestern: erst um 23:00 Uhr heimgekommen. sonst hätte ich schon gestern Dein Posting beantwortet. Ich vermute mal, da hast Du schon bequem im Fernsehsessel gelegen). Zuletzt irritiert mich, daß Du das Forum verschiedentlich, so
    auch hier, als Werbeplattform für deine tolle Rechtsschutz,
    KFZ und sonstigen Versicherungen verwendest. Ich dachte
    Werbung ist hier unerwünscht.
    Ich habe nicht und werde nicht das WWW für Werbung verwenden. Der Hinweis, lies mal genau nach, hatte nur einen Sinn: zu zeigen, dass bei den Sachversicherungen ein "Hauen und Stechen" vorherrscht. Und wie günstigere Prämien entstehen können. Man kann natürlich jedes Wort als Werbung verstehen, wenn man nur will! Soll ich, damit es nicht als Werbung angesehen wird, in meiner Visitenkarte mich als Bauhilfsarbeiter bezeichnen? - von Raimund Brendle (14.12.2000 17:00 Uhr, gelesen: 3 mal)
    .....Es ging nur um eines: ob man im Internet in kurzer Zeit
    die gleichen oder sogar preisgünstigere Gesellschaften finden
    kann. Um nichts anderes: in der Schule würde man sagen:
    Themaverfehlung, 6.
    Auch habe ich niemanden fragen müssen, ob es günstigere gibt
    oder nicht: ich weiß es! Das ist mein Beruf (den Du so haßt).
    Also bleibt es dabei: schlecht angelegtes Geld.(Anmerkung:
    Gemeint ist das Honorar für eine unabhängige
    Beratung)..........................

    *Ob das Geld für die Beratung gut oder schlecht angelegt war,
    kann anhand der vorliegenden Informationen nicht abschließend
    beurteilt werden. Ich bin jedoch davon überzeugt, daß Bastian
    keinen Fehler gemacht hat.
    Ich habe auch nie behauptet, dass er "einen Fehler" gemacht hat, dass er zu Dir gekommen ist. Ich habe behauptet, dass er für den gleichen monetären Einsatz das gleiche oder vielleicht sogar besseres finden könnte.
    Der Hinweis mit der Themaverfehlung ist weiterhin richtig: lies mal die Fage durch, lies die Antwort von Winni durch. Ist das nun an der Frage vorbei? Also!
    Genug für heute.....
    Was nicht heißen soll das dies alle Kritikpunkte waren die mir
    in der Kürze aufgefallen sind.
    Ich bin mir darüber im Klaren, daß ich mir mit den
    vorstehenden Äußerungen nicht nur Freunde mache, damit kann
    ich jedoch leben. Ich hielt es nur für notwendig, zu zeigen,
    daß man zu verschiedenen Postings in diesem Forum auch eine
    ganz andere Meinung haben kann, die sich letzlich auch als
    richtig erweisen kann.

    Als Anregung für die Zukunft würde ich es für wünschenswert
    halten, wenn jeder der zum Forum eine Antwort beisteuert klar
    zu erkennen gibt, in welchem Verhältnis er zur
    Versicherungswirtschaft steht (Vertreter, Makler, Berater
    etc.).
    Was ich auch mache. Jerder hier kennt meinen Beruf! Ich liebe ihn. Er ist genauso wichtig wie der Deine. Dies würde es den Anfragern erleichtern die Antworten
    einzuordnen und gegebenenfalls zu überdenken.

    Der Grund, weshalb Raimund bei meinen Ausführungen so schlecht
    wegkommt ist der, daß ich mich durch seine Äußerungen
    persönlich angegriffen fühle, da ich seit mehreren Jahren als
    gerichtlich zugelassener Versicherungsberater tätig bin.
    Du solltest von Deinem allein seeligmachendem Ross herunterkommen. Es gibt noch andere, die ehrlich beraten! Nicht jeder, der sein Geld mit Versicherungsberatung verdient, ist ein Verbrecher (was ja winni so gerne unterschwellig behauptet)!
    Ich bin gerne bereit über meine obenstehenden Ausführungn zu
    diskutieren. Stoff genug dürften diese je hergeben.
    Das würde ich unseren Mitlesern nicht zumuten wollen. Dieses Forum ist nicht dafür geschaffen worden, um die "Streitigkeiten" von ein paar Leuten zu fördern.
    Lassen wir es mit diesem Posting.
    Ich werd nie behaupten, dass die Berarung eine gerichtlich zugelassenen Versicherungsberaters nichts wert ist und hoffe doch, dass Du inzwischen zugibst, dass es auch noch andere ehrliche beratende Berufe gibt!
    Grüße
    Raimund
    der sich bestimmt nicht mehr von Winni provozieren lässt! Und wenn sie noch so sehr auf die Betrüger "Makler und Versicherungverkäufer" schimpft.

    • Antwort von nach 13 Stunden hilfreich
      Re^2: Jetzt reichts.......

      Hi Raimund, nun sei doch mal neutral gegen einen g e r i c h t l i c h gpr üft e n und b e s t e l l t e n Verischerungsberater, aber, aber, jetzt haben wir schon zwei Kritiker , 1. Fachmann der Versicherungswirtschaft, 2 aus einem anderen Fachgebiet auch noch .
      gruß [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 18 Stunden hilfreich
      Versicherungsvertreterlatein ..

      - von Raimund Brendle (28.11.2000 10:44 Uhr, gelesen: 25 mal)
      Was ist jetzt so eine Beratung wert? 3.000,- DM? Mehr?
      Um unsere Leser zu informieren: was kostet bei Dir die
      Beratung für eine Krankenversicherung? Wie lange brauchst Du
      dazu? Oder ist das ein Geheimnis, das der Kunde erst erfährt,
      wen die Rechnung kommt? Wohl kaum.
      3000 DM = 16 h Beratung? Wow, an Deiner Stelle würd ich mich für eine solche Behauptung schämen. Kennst Du das gefühl überhaupt?

      Aber wenn Du lieber den BdV oder dem bezahlten Berater bezahlen willst, statt eine fundierte Beratung zu
      bekommen, bitte schön jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

      Damit hast Du impliziert, das es beim BdV odere beim bezahlten Berater keine fundierte Beratung gibt. Das könnte gerichtsverwertbar sein. Du solltest bei Deinen Aeusserungen mehr Vorsicht walten lassen. *Raimund, du muß große Angst vor gerichtlich zugelassenen
      Versicherungsberatern
      Überhaupt keine, sie sind keine Konkurrenz! Ebenso ist Dein
      ehrenwerter Beruf genauso nötig, wie der meine.
      Das klingt oben ganz anders. "Keine fundierte Beratung". Ich bezweifle, dass der Kunde die Hintergrundinformationen bei
      bezahlten Versicherungsberater die Hintergrundinformationen
      erhält, die ich habe und gebe.
      Woher denn auch der berät ja nicht fundiert! Eine Beratung kannst Du nur beim gerichtlich zugelassenen
      Versicherungsberater erhalten, beim Vermittler erhältst du ein
      Verkaufsgespräch.
      siehe oben. Genau das ist immer Euer Irrtum.
      Wie gesagt: "schwer vermittelbar".

      Ein gut
      ... Versicherungsverkäufer (kein AV, dem sind die Hände gebunden),
      wird immer eine Beratung machen.
      Bleibt aber trotzdem ein Verkausgespräch :-).
      Ich will den ganzen Rest garnicht kommentieren.
      Vielleicht beschränkst Du Dich auf Sachfragen? Raimund
      der sich bestimmt nicht mehr von Winni provozieren lässt!
      .. weil ihm leider die Argumente ausgegangen sind.

      Gruss
      wl

  4. Antwort von nach 16 Stunden hilfreich
    Re: Jetzt reichts.......

    Mahlzeit!

    Sind wir hier im Forum um andere durch den Kakao zu ziehen oder unseren unwissenden Mitbürgern zu helfen. Jeder, so hoffe ich, tut sein Bestes und wir sind doch eine Gemeinschaft. Also hackt nicht aufeinander herum, sondern ergänzt Euch. Frohes Fest und Guten Rutsch.

    alf



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