Re^3: DWS TopRente Dynamik
Ich stecke jetzt ja zugegeben nicht so in der
Versicherungsmaterie drin.
Warum antwortest du dann hier?
Weil mein gesunder Menschenverstand mir gewisse logische Überlegungen aufdrängt, und ich diese gerne bestätigt oder widerlegt hätte (daher am Ende das "Oder?"). Am besten so mit ein bisschen Background.
Die Menschen sollten sich einfach mal mehr auf ihren Berater
verlassen, der weiß schon wovon er spricht.
Und nicht auf gefährliches Halbwissen oder Finanztest&Co.
Allerdings gehen die allerwenigsten Menschen wegen ihrer Altersvorsorge zu einem Berater. Viele holen sich ihre "Beratung" bei einem Vermittler. Oder Bankangestellten. Etc.
Ganz gleich, welches Versprechen sie geben: weder die
Versicherung noch die Fondsgesellschaften können zaubern.
Das behaupten auch die Versicherungen nicht, nur die
Fondsgesellschaften, wenn sie irgendwelche Renditen erträumen.
Ich wollte darauf hinaus, dass wenn demographische Entwicklungen zu einer deutlichen Änderung der künftigen Verrentungssätze führen, das ja eigentlich nicht nur Fondssparpläne, die in eine später abgeschlossene Rentenversicherung ab dem 85. Lebensjahr münden, betrifft, sondern auch irgendwie gleich jetzt abgeschlossene Rentenversicherungen. Selbst wenn die jetzt abgeschlossenen Versicherungen heute eine gute Verrentung verprechen - wie können sie diese in Zukunft gewährleisten?
Inwiefern ist also der Abschluß einer Versicherung gegenüber einem Fondssparplan vorzuziehen, was diese Frage angeht?
Die Altersvorsorge muss auf sicheren Füßen stehen, da sollte
man nichts mit Fonds machen.
Aha. Das ist allerdings ein ganz anderes Diskussionsfeld, bei dem ich dir - als Versicherungsmann - ehrlich gesagt keine unvoreingenommene Meinung zutraue. ;)
Im übrigen würde es deinen Postings wirklich guttun, wenn du - anders als der "Berater, [der schon] weiß wovon er spricht" - ein bisschen mehr inhaltliches schreiben würdest. Also so Begründungen und so.
Viele Grüße,
Sebastian