Wunderschoenen…
Die Liberalisierung der einstigen
Monopole (z.B. Telekommunikationsmarkt
Telekommunikation ist erst dann preislich akzeptabel, wenn die Minute Mobilfunk unter 1 Pf. kostet.
Alles andere ist Abzocke, die meines Erachtens von einigen wenigen Großkonzernen betrieben wird. Hier hat sich das Monopol kaum geändert.
und Energieversorger
…die uns nun billigen Atomstrom aus frankreich andrehen. Ich bin zwar kein Grüner, allerdings kann das auch nicht die Lösung sein, unsere Gesetzgebung durch sog. Globalisierung einfach auszuhebeln. Nicht jeder neue Vorstoß ist utopisch und traumtänzerisch, nur weil er an alten Pfründen kratzt !
) zieht immer weitere
Kreise. Endlcih bekommt auch der
Privatkunde was ihm gebuehrt, naemlich
gerechte Preise, ohne dass die
Monopolisten in die eigene Tasche
wirtschaften. Der Slogan „Der Kunde ist
Koenig“ scheint endlich wahr zu werden,
vor allem im DL-Bereich…
)
bleibt nur noch die Post, die letzte
Bastion der Monopolisten. Hier ist es
noch wie in der Steinzeit, ueberteuerte
Preise,
richtig.
schlechter Service
falsch !
und all dies
nur, weil kein (oder kaum)
Konkurrenzdruck vorhanden ist.
Die kommt ímmer mehr durch billigere Kuriere und Fahrraddienste. Da die Sache hier im Gegensatz zu Telek. und Strom sehr viele Arbeitsplätze betrifft (auch neu zu schaffende), dauert es etwas länger.
Es lebe
die Marktwirtschaft. Und doch bleibt der
Service trotz des Drucks meist auf der
Strecke…
Das ist in D eine reine Mentalitätsfrage.
Freue mich ueber Beitraege oder links
*gespannt* Prodigy
In diesem Sinne: „Wer gut wirtschaften
will, sollte nur die Hälfte seiner
Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden
will, sogar nur ein Drittel.“ (Francis
Bacon)
Mußte Mr. Bacon auch 45% Steuern zahlen ?
Wahrscheinlich lebte er vor mind. 100 Jahren. Da gab es noch keine grünen Kommunisten durchzufüttern…
Gruß,
Mathias