hallo,
für die werbeaktion eines kunden suche ich getränke in form von blut-konserven, die dann noch einen werbeaufdruck / werbeaufkleber bekommen. kennt jemand einen hersteller / händler?
mit google und ebay habe ich nichts gefunden.
lg, pit
hallo,
für die werbeaktion eines kunden suche ich getränke in form von blut-konserven, die dann noch einen werbeaufdruck / werbeaufkleber bekommen. kennt jemand einen hersteller / händler?
mit google und ebay habe ich nichts gefunden.
lg, pit
Hallo,
für die werbeaktion eines kunden suche ich getränke in form
von blut-konserven, die dann noch einen werbeaufdruck /
werbeaufkleber bekommen. kennt jemand einen hersteller /
händler?
Also fertig wird man so etwas wohl kaum bekommen. Aber bei Herstellern von Blutbeuteln dürfte es bei passender Stückzahl wohl kein Thema sein, einen passenden Aufdruck gleich mitzubestellen. Und dann muss eben selbst (durch ein paar Hilfswillis) abgefüllt werden. Großer Tank, Schlauch, Kanüle und ggf. Pumpe.
Gruß vom Wiz
hallo wiz,
Also fertig wird man so etwas wohl kaum bekommen. Aber bei
Herstellern von Blutbeuteln dürfte es bei passender Stückzahl
wohl kein Thema sein, einen passenden Aufdruck gleich
mitzubestellen. Und dann muss eben selbst (durch ein paar
Hilfswillis) abgefüllt werden. Großer Tank, Schlauch, Kanüle
und ggf. Pumpe.
danke für den tipp, aber das ist wohl etwas zu hemdsärmelig - zumindest für den kunden. die hygienisch-rechtliche seite kommt da etwas zu kurz. und wenn das auf der messe jemand von der konkurrenz in die hände kriegt, dann gibt’s ärger.
lg, pit
Servus Pit,
die Abfüllung wird wohl der Haken dran sein.
Andererseits können wohl nicht sehr viele Leute auf Anhieb beschreiben, wie die „Anschlüsse“ an einem Blutbeutel genau aussehen - es düfte da mehr auf die Etikettierung und das Aussehen insgesamt ankommen.
Ich schätze, daß man Beutel mit nicht zu riesigem Inhalt auch ohne Box leicht durch eine bag-in-box-Abfüllanlage laufen lassen kann. Die haben dann halt eine Kunststoff-Verschlusskappe, anders als Blutbeutel.
„bag-in-box“ ist meiner Ansicht das Stichwort, das zu Herstellern geeigneter Beutel und Etiketten führt, mit denen sich so ein Fake herstellen ließe - halte es übrigens für nicht ausgeschlossen, daß „richtige“ Blutbeutel mit was anderem als Blut drin nicht in Verkehr gebracht werden dürfen, so daß das eh der einzige Weg wäre.
Schöne Grüße
MM
Hallo Pit, also du brauchst einen Hersteller für Blutbeutel, der die passenden Dinger herstellt und einen Abfüller, das kann in diesem Fall zB. ein Pharmazeutischer Auftragshersteller zB. für Infusionen sein. Der muss nur noch überredet werden nicht hochwichtige Arzneien wie Morphiuminfusionen sondern zB. Himbeersaft abzufüllen.
Letzterer kennt ggf. auch einen Hersteller für Blut oder andere Infusionsbeutel. Und dann brauchst du natürlich noch einen Saft.
Frag doch mal bei http://www.fresenius-kabi.de
die sollten dir weiterhelfen können, die stellen sowohl Blutbeutel und -zubehör her (oder lassen es anderswo herstellen) und auch Arzneimittel, wie zB. Infusionslösungen.
Ausgelagerte Fertigungen sind in der Medizintechnikindustrie normal, dh. selbst wenn die nicht selbst fertigen wollen, können die dir Unternehmen nennen mit denen sie sonst in der Art zusammenarbeiten.
Allerdings musst du vermutlich schon den Saft liefern oder besorgen oder sollen sie den auch noch herstellen, das kostet dann wieder Entwicklungskosten und kann teuer werden.
Eigentlich sollte es keine Probleme geben mit dem Lebensmittelgesetz, denn Pharmazeuten dürfe ja auch Nahrungsergänzungsmittel oder Lakritze fertigen, aber das könnte allenfalls ein Knackpunkt werden.
Aber auch das sollten die wissen, oder jemanden kennen der das wissen kann.
Viel Erfolg
Susanne
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hallo susanne,
danke, aber ich habe dem kunden mittlerweile „keinen lieferanten gefunden“ gemeldet. er hat sich dann eine andere aktion überlegt.
lg, pit
Hallo Pit, also du brauchst einen Hersteller für Blutbeutel,
der die passenden Dinger herstellt und einen Abfüller, das
kann in diesem Fall zB. ein Pharmazeutischer
Auftragshersteller zB. für Infusionen sein. Der muss nur noch
überredet werden nicht hochwichtige Arzneien wie
Morphiuminfusionen sondern zB. Himbeersaft abzufüllen.
Letzterer kennt ggf. auch einen Hersteller für Blut oder
andere Infusionsbeutel. Und dann brauchst du natürlich noch
einen Saft.Frag doch mal bei http://www.fresenius-kabi.de
die sollten dir weiterhelfen können, die stellen sowohl
Blutbeutel und -zubehör her (oder lassen es anderswo
herstellen) und auch Arzneimittel, wie zB. Infusionslösungen.
Ausgelagerte Fertigungen sind in der Medizintechnikindustrie
normal, dh. selbst wenn die nicht selbst fertigen wollen,
können die dir Unternehmen nennen mit denen sie sonst in der
Art zusammenarbeiten.
Allerdings musst du vermutlich schon den Saft liefern oder
besorgen oder sollen sie den auch noch herstellen, das kostet
dann wieder Entwicklungskosten und kann teuer werden.
Eigentlich sollte es keine Probleme geben mit dem
Lebensmittelgesetz, denn Pharmazeuten dürfe ja auch
Nahrungsergänzungsmittel oder Lakritze fertigen, aber das
könnte allenfalls ein Knackpunkt werden.
Aber auch das sollten die wissen, oder jemanden kennen der das
wissen kann.
Viel Erfolg
Susanne