Ich arbeite schon seit 10 Jahren im Bereich Goldankauf und -Verkauf. Dort fällt mir immer wieder eins auf: viele Leute meinen, das man als Goldankäufer die Sachen unter Wert ankauft und dann mit riesengewinne wieder verkäuft oder das wir mit gestohlene Ware handeln. Tatsache ist aber, das wir an sehr strengen Auflagen gebunden sind. So liegt die Gewinnspanne bei 90% (bei Juweliere in der regel bei 1500%). Gestohlene Ware kann nicht angekauft werden; wenn man sich an die Regeln hält. jeder Kunde der etwas verkauft muß ein Ankaufsformular ausfüllen, den Ausweis vorlegen und älter als 21 sein. Die Polizei kommt jeden Monat die Ankaufsbücher kontrollieren. da das überschüßige Gold an DEGUSSA verkauft wird, müssen wir wiederum belegen können wo die sachen herkommen. Ich gebe zu, das es schwarze Schafe gibt. Die Überzahl meiner Kollegen arbeiten allerdings korrekt. Diese Branche hat es nicht verdient als Ramschladen oder Helerbande da zu stehen.
So liegt die Gewinnspanne bei 90%
Ohhh, pures Mitleid.
Diese Branche hat es nicht verdient als Ramschladen oder :Helerbande da zu stehen.
Wer behauptet denn sowas Böses? In dieser Branche sitzen bestimmt keine Hehler. Die wissen nicht einmal, wie man das richtig schreibt.
Gruß
Wolfgang
Was will …
… uns die Autorin fragen oder sagen?
Mir fällt nur eins ein: Bullshit!
Gruss
Blocher
MOD: langsam reiten, Cowboys!
Hallo Leute,
bitte keine Beleidigungen!
ich verstehe zwar auch nicht, worauf Ilonka herauswill, aber sie hat recht (lt. Aussage eines Verwandten bei der Kripo, der mit derartigen Fragen befasst ist).
Zwingt mich also bitte nicht dazu, hier den Eraser zu spielen!
Gruß,
Mathias
Bullshit…
… nehme ich zurück, weil Du recht hast Mathias.
Sorry für meine Entgleisung.
Gruss
Blocher
Übrigens der Cowboy-Spruch ist auch nicht schlecht, werde ihn mir mal bei Gelegenheit ausleihen.