hallo -
es ist mir nun schon zum zweiten mal passiert, dass ein ordnungsgemäss verpacktes, adressiertes, vom empfänger erwartetes, wichtiges (deutsche-)post-paket nach IRLAND ohne weitere angaben von „hinderungsgründen“ einfach wieder an meine absenderadresse zurückgeschickt wurde.
auf meine beschwerden wurde mir nur mit lapidaren, automatisierten „tut uns ja sehr leid…“ sprüchen und ein paar schäbigen briefmarken geantwortet. ist das wirklich alles was ich von der deutschen post erwarten darf, oder gibt es irgendeine handhabe, entschädigung zu verlangen?
das waren jetzt schon immerhin knappe 50 € nur an versandkosten ( + x € )für jede menge ärger, zeitverschwendung und dümmliche antwortschreiben…„ich hoffe wir konnten sie für die nichtgewollte rücksendung ihres paketes hiermit entschädigen und hoffen sie bald wieder als unseren kunden…blablabla“
da muss ich mir schon mühe geben , nicht „einen dicken hals“ zu bekommen.
was kann ich tun ?
c
So ziemlich gar nichts. Wurde das Paket mit der DHL in Irland bearbeitet oder von der dort ansässigen „normalen“ Post? Wenn dies der Fall ist dann ist es deren Schuld bzw. dessen Zusteller. Wenn es ein Zusteller von DHL war würde ich weiter dran bleiben und mehr Druck machen.
Gruss
Markus
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So ziemlich gar nichts. Wurde das Paket mit der DHL in Irland
bearbeitet oder von der dort ansässigen „normalen“ Post?
hallo markus
danke für deine antwort erst mal… leider habe ich schon lange nicht mehr hier ´reingeschaut da ich die ganze sache mehr oder weniger „aufgegeben“ habe…
allerdings erst nachdem ich „alle register gezogen“ , d.h. ein dutzend e-mails , anrufe an die service - hotline und ´ner menge geduld…
aber - oh heuligs blechle - vor ein paar tagen dann ein anruf , und ich kürze ab : die erstattung meiner zustellkosten !!!
durch eigene nachforschung/entschlüsselung „kryptischer“ bearbeitungsvermerke auf meinen , wieder rückgesandten paketen habe ich zudem festgestellt dass die pakete durch schlampigkeit / nachlässigkeit / dummheit der irischen post nie ihr ziel erreichten (in einlieferungslager „zu tode gelagert“ oder einfach mit „lost property“ zurückgesendet…etc…).
allerdings habe ich mittlerweile auf GLS als pakettransporteur umgestellt und da treten solche probleme erst gar nicht auf , weil man da nicht nur automatisch eine trackingnummer zur paketverfolgung bekommt - nein , welcher unglaubliche fortschritt - man vermerkt telefonnummern von absender und adressat auf dem paketschein . da kann
einfach nichts mehr falschlaufen…
tut mir aber trotzdem nicht leid um die gute alte deutsche schnarchpost und ihre kumpane von der dhl - wer so rein garnichts dafür macht , dass pakete auch wirklich am zielort ankommen und sich jetzt nun schon ein viertel jahr zur regelung dieser , ich sag´s mal vornehm , „differenzen“ , zeit lässt , der hat es nicht anders verdient .
c