ich habe gerade mit einer Gruppe von Programmierern für ein Großhandelsunternehmen eine dynamisch chaotische Warenhaltung (dcL) entwickelt. Ist im Forum vielleicht noch jemand mit Erfahrung euf diesem Gebiet? Ich würde gerne mal ein paar Erfahrungen austauschen, um die Sache bei uns noch zu perfektionieren.
Ich würde das Projekt in folgende Kriterien einteilen:
1.Wie lagere ich ein?
2.Finden der Ware: nach Artikelnr.
nach Lagerort
3.Verwaltung: Bei der Übernahme der WAre auf Volumen den Lagerplatz zuordnen oder der Lagerleiter nimmt die Ware und lagert sie an einem freien Lagerplatz zu und gibt die Lagerplatznummer in die Lagerplatzverwaltung ein.
Ein Nachteil oder eine Herausforderung ist das Verwalten der Restmengen. Absolut genaue Mitarbeiter sind hier natürlich erforderlich.
Ich hoffe es ist für Euch etwas greifbares dabei.
Grüße Fritz
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Ich würde das Projekt in folgende
Kriterien einteilen:
1.Wie lagere ich ein?
2.Finden der Ware: nach Artikelnr.
nach Lagerort
3.Verwaltung: Bei der Übernahme der WAre
auf Volumen den Lagerplatz zuordnen oder
der Lagerleiter nimmt die Ware und lagert
sie an einem freien Lagerplatz zu und gibt
die Lagerplatznummer in die
Lagerplatzverwaltung ein.
Ein Nachteil oder eine Herausforderung ist
das Verwalten der Restmengen. Absolut
genaue Mitarbeiter sind hier natürlich
erforderlich.
Ich hoffe es ist für Euch etwas greifbares
dabei.
Grüße Fritz
Hi Fritz,
sorry, aber über das Stadium sind wir schon weit hinaus. Die Probleme, die uns derzeit ein bischen zu schaffen machen: welche Emergency-Konzepte es gibt. Wenn unsere EDV ausfällt, liegt ein Zentrallager mit ca. 250 Mio Jahresumsatz flach. Das macht mir Sorgen. Kennt jemand ein einfaches und günstiges PC-Backupsystem für dcL?
ich war mal für mehrere Jahre in einer Zentralen Logistik in einem Handelsunternehmen (jedes der Läger ca. 2 Milliarden Mark Jahrsumsatz).
Ich kann Dir nur aus eigener Erfahrung den den Vorschlag machen, sämtliche Bestelldaten der Filialen über einen zentralen Rechner, wo die WAWI läuft und die Artikelstammdaten hinterlegt und gepflegt werden laufen zu belassen.
Die daraus resultierenden Aufträge für die verschiedenen Läger sollten von diesem zentralen System an die regionalen Server weitergegeben werden d.h. die Bestellungen der Filialen, die WE Daten, die Kommissionierdaten und die z.B. Tourenplanung incl. der Reklamationen.
Diese dezentralen Server solltest Du mit einer gespiegelten Platte versehen.
Für die große Datenmenge auf dem zentralem Server (z.B. die Artikelstammdaten) wirst Du wohl über die Anschaffung eines zweiten, redundanten Rechners, bestimmt nicht herumkommen.
Für weiter Fragen kannst Du mich ja anmailen.
Gruß
Karl-Heinz
Hallo Roland!
Ich würde das Projekt in folgende
Kriterien einteilen:
1.Wie lagere ich ein?
2.Finden der Ware: nach Artikelnr.
nach Lagerort
3.Verwaltung: Bei der Übernahme der WAre
auf Volumen den Lagerplatz zuordnen oder
der Lagerleiter nimmt die Ware und lagert
sie an einem freien Lagerplatz zu und
gibt
die Lagerplatznummer in die
Lagerplatzverwaltung ein.
Ein Nachteil oder eine Herausforderung
ist
das Verwalten der Restmengen. Absolut
genaue Mitarbeiter sind hier natürlich
erforderlich.
Ich hoffe es ist für Euch etwas
greifbares
dabei.
Grüße Fritz
Hi Fritz,
sorry, aber über das Stadium sind wir
schon weit hinaus. Die Probleme, die uns
derzeit ein bischen zu schaffen machen:
welche Emergency-Konzepte es gibt. Wenn
unsere EDV ausfällt, liegt ein
Zentrallager mit ca. 250 Mio Jahresumsatz
flach. Das macht mir Sorgen. Kennt jemand
ein einfaches und günstiges
PC-Backupsystem für dcL?
danke für den Vorschlag. Wir haben bereits zwei komplett redundante Rechenzentren, auf welchen unsere WAWI läuft. Unser Problem ist aber, das wir ein reines Host-Konzept fahren, d.h. im WAWI keine Client-Server Applikationen laufen. Wir sind also ganz gut gegen Rechner-Ausfälle gesichert. Unser Problem liegt in den Leitungen. Wir haben ein Framerelay-Netzwerk, und die Telekom ist leider ein ziemlicher Sauhaufen. Deswegen unsere Sorgen, weil wir über unsere 3 Zentrallager derzeit ca. 1,3 Mia. DM abwickeln und ein Tag Leitungsausfall in einem dcL zum absoluten Stillstand führt.
Vielleicht sind wir da ein bischen übervorsichtig. Was solls, wird schon schiefgehen. (Außerdem sind soeben ISDN-Backupleitungen geschaltet worden, Hurra!).