Koenig Kunde in der Marktwirtschaft? (doppelpost.)

Von: , Frage gestellt am Di, 7. Sep 1999

Wunderschoenen...
Die Liberalisierung der einstigen Monopole (z.B. Telekommunikationsmarkt und Energieversorger) zieht immer weitere Kreise. Endlcih bekommt auch der Privatkunde was ihm gebuehrt, naemlich gerechte Preise, ohne dass die Monopolisten in die eigene Tasche wirtschaften. Der Slogan "Der Kunde ist Koenig" scheint endlich wahr zu werden, bleibt nur noch die Post, die letzte Bastion der Monopolisten. Hier ist es noch wie in der Steinzeit, ueberteuerte Preise, schlechter Service und all dies nur, weil kein (oder kaum) Konkurrenzdruck vorhanden ist. Es lebe die Marktwirtschaft. Und doch bleibt der Service trotz des Drucks meist auf der Strecke..........
Freue mich ueber Beitraege und/oder Links
(siehe auch Brett handel - Doppelposting)

*gespannt* Prodigy
In diesem Sinne: "Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel." (Francis Bacon)

1 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 23 Tagen hilfreich
    Re: Koenig Kunde in der Marktwirtschaft? (doppelpo

    Hi Prodigy, Wunderschoenen...
    Die Liberalisierung der einstigen
    Monopole (z.B. Telekommunikationsmarkt
    und Energieversorger) zieht immer weitere
    Kreise. Endlcih bekommt auch der
    Privatkunde was ihm gebuehrt, naemlich
    gerechte Preise, ohne dass die
    Monopolisten in die eigene Tasche
    wirtschaften.
    Aus der Sicht des Privatkunden ist dies wirklich ein angenehmer Effekt - da man so auch mal eine Ahnung davon bekommt, wie gering die Einstandspreise der ehem. Monopolisten sind ;-)

    Der Slogan "Der Kunde ist Koenig" scheint endlich wahr zu werden,
    Ist dies denn wirklich wünschenswert?
    Als "König" möchte ich nicht behandelt werden. Die haben es nämlich an sich, daß sie von Ja-Sagern, Schleimern und Realitätstäuschern umgeben sind. DAS möchte ich mir als Kunde nicht antun.
    Was ich fordere, ist vernünftige Beratung, die auch in der Lage ist, mit den Nachteilen eines Produkts umzugehen - und nicht versucht, diese zu vertuschen! bleibt nur noch die Post, die letzte
    Bastion der Monopolisten. Hier ist es
    noch wie in der Steinzeit, ueberteuerte
    Preise, schlechter Service und all dies
    nur, weil kein (oder kaum)
    Konkurrenzdruck vorhanden ist.
    Ich denke, dies liegt aber auch daran, daß ein neuer Name alleine den Service nicht verbessert - wie ist eigentlich Deine Meinung zur dt. Bahn???

    Es lebe die Marktwirtschaft. Und doch bleibt der
    Service trotz des Drucks meist auf der
    Strecke..........
    Tja, das liegt wohl aber am deutschen Gemüt... ;-) Freue mich ueber Beitraege und/oder Links
    (siehe auch Brett handel - Doppelposting)
    Gern geschehen *gespannt* Prodigy
    In diesem Sinne: "Wer gut wirtschaften
    will, sollte nur die Hälfte seiner
    Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden
    will, sogar nur ein Drittel." (Francis
    Bacon)
    -> Hatte Mr. Bacon schon mal was von Deckungsbeitragen gehört (g).
    Auf der anderen Seite: Bei genügend hohen Einnahmen ist dies bestimmt leicht zu verfolgen..

    llap
    Gandalf

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