Statistik p-Quantil ganzzahlig

Von: , Frage gestellt am Di, 25. Jul 2006

Hallo,
ich möchte folgendes berechnen:

X0,25 = n x p = 4 x 0,25 = 1 --> ganzzahlig

X0,25 ist element von [ X(np) , X(np+1) ]
= [X(1) , X(2)]

X0,25 ist element von 2758 , 2774

Womit soll ich den nun rechnen,
wenn ich nachher X0,75 - X0,25 subtrahieren soll ?

Danke für eine eventuelle Hilfe

Gruß,
Sebastian Salzgeber

4 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 21 Minuten 0 hilfreich
    Re: Statistik p-Quantil ganzzahlig

    Auch hallo. Hallo,
    ich möchte folgendes berechnen:
    Eins vorweg: die mathematische Schreibweise einhalten erhöht die Lesbarkeit ;-) X0,25 = n x p = 4 x 0,25 = 1 --> ganzzahlig

    X0,25 ist element von [ X(np) , X(np+1) ]
    = [X(1) , X(2)]

    X0,25 ist element von 2758 , 2774
    Anfang des Intervalls liegt bei 2758 (=X(1)), das Ende bei 2774 (=X(2)). Gesucht wird die Zahl an der Stelle, die bei 1/4 des (imaginären) Zahlenstrahls von X(1) bis X(2) liegt.
    Also: 2758, 2759,...,2773,2774 (insges. 16 Zahlen)(oder 17 ?). X0,25=2762 , X0,75=2770 Womit soll ich den nun rechnen,
    wenn ich nachher X0,75 - X0,25 subtrahieren soll ?
    Damit wird ein Intervall angegeben. In dem Fall das von X0,75 bis X0,25

    Noch zur Lektüre: http://www.reiter1.com/Glossar/Glossar_detailliert_I...

    HTH
    mfg M.L.

    • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Statistik p-Quantil ganzzahlig

      X0,25 ist element von 2758 , 2774
      Anfang des Intervalls liegt bei 2758 (=X(1)), das Ende bei
      2774 (=X(2)). Gesucht wird die Zahl an der Stelle, die bei 1/4
      des (imaginären) Zahlenstrahls von X(1) bis X(2) liegt.
      Also: 2758, 2759,...,2773,2774 (insges. 16 Zahlen)(oder 17 ?).
      X0,25=2762 , X0,75=2770
      Schonmal vielen Dank,
      das mit der mathematischen Schreibweise ist mir
      leider nicht geläufig, wie man das im Forum macht.
      Der Link gibt mir leider nicht so viel Aufschluss.

      Also nochmal rekapituliert:

      Ich habe also diesen Intervall,
      und nun muß ich jeweils 1/4
      hoch bzw. runter gehen.
      Also zähle ich den Zahlenabstand,
      teile diesen durch 4 (entsprechend auf- oder
      abrunden) und den Betrag
      gehe ich dann jeweils hoch oder runter,
      und schon habe ich den gesuchten Intervall ?

      Habe ich es verstanden ?

      Ein Kommilitone sagt mir,
      ich müsse einfach nur den
      Durchschnitt vom Intervall
      berechnen, schon haette ich
      X0,25,
      irgendwie glaube ich ihm aber nicht !

      Vielen Dank für die Hilfe,
      bisher konnte mir das niemand
      sagen, und Morgen ist die Klausur !

      Beste Grüße,
      Sebastian S.

      • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
        Re^3: Statistik p-Quantil ganzzahlig

        Hsllo nochmal. Schonmal vielen Dank,
        Bitte. das mit der mathematischen Schreibweise ist mir
        leider nicht geläufig, wie man das im Forum macht.
        Das ist der sub-Tag: unten Der Link gibt mir leider nicht so viel Aufschluss.
        Der hier war doch besser: http://de.wikipedia.org/wiki/Quantil Also nochmal rekapituliert:

        Ich habe also diesen Intervall,
        und nun muß ich jeweils 1/4
        hoch bzw. runter gehen.
        Also zähle ich den Zahlenabstand,
        teile diesen durch 4 (entsprechend auf- oder
        abrunden) und den Betrag
        gehe ich dann jeweils hoch oder runter,
        und schon habe ich den gesuchten Intervall ?
        Das klingt schon ganz gut. Aber so sollte man es in der Prüfung natürlich nicht (be)schreiben ;-) Ein Kommilitone sagt mir,
        ich müsse einfach nur den
        Durchschnitt vom Intervall
        berechnen, schon haette ich
        X0,25,
        irgendwie glaube ich ihm aber nicht !
        Also alle Werte addieren und durch deren Anzahl teilen ?
        Damit erhält man den arithmetischen Mittelwert. Das muss nicht X0,25 sein.
        So gesehen hat der Kollege Unsinn erzählt...

        HTH
        mfg M.L.

        • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: Statistik p-Quantil ganzzahlig

          Hallo, Das klingt schon ganz gut. Aber so sollte man es in der
          Prüfung natürlich nicht (be)schreiben ;-)
          Keine Sorge, ich muss das ganze nur rechnen koennen ;-) Also alle Werte addieren und durch deren Anzahl teilen ?
          Damit erhält man den arithmetischen Mittelwert. Das muss nicht
          X0,25 sein.
          So gesehen hat der Kollege Unsinn erzählt...
          Nein noch besser, er meinte bei X0,25 ist element von 2758 , 2774 muesste man nur (2758 + 2774) / 2 rechnen ! (quasi den median)

          Gruß

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