Antwort von
nach 20 Stunden
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Re^2: Struwwelpeter und Busch
Hallo!
Das Problem ist wohl oft, dass
Geschichten für Erwachsene mit der Zeit
Kinderbücher werden. Z.B. Swifts Gulliver
oder Defoes Crusoe, beides Bücher der
Aufklärung mit einer klaren politischen
Botschaft.
Da hsat du recht!
Aber gewisse Bücher kann man als Kind lesen und später als Erwachsener nochmal. Z.B. 'Der kleine Prinz', bei dem man immer wieder neues erfährt.
Auch Busch hat wohl eigentlich für
Erwachsene gedichtet und gezeichnet. Das
merkt man schon daran, dass es immer noch
Vergnügen bereitet Busch zu lesen!
Uah! Nee, den mochte ich noch nie. Dem kann ich auch heute nichts abgewinnen. Wir haben zwar den obligatorischen Wilhelm-Busch-Hausband hier stehen (ich glaube sogar zweimal), aber den schaue ich nur an, wenn ich mal staubwische (also nicht so so oft ;-) )
Aber ein Kinderklassiker darf nicht
fehlen: Ottfried Preussler, der übrigens
auch noch lebt.
Ja, stimmt! Und Miachel Ende!
Der Satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch z.B. Den habe ich aber erst gelesen, als ich bestimmt schon 20 war.
Oder 'Momo'
Und nicht vergessen
sollte man die oft unbekannten
Illustratoren. Jeder erkennt den Stil
dieser Leute sofort wieder, aber keiner
ihren Namen.
Das kann sein, aber Zeichungen waren mir nie so wichtig. Die haben immer meine Fantasie verhunzt und ausserdem war dort kein Platz für Text - gaaaaanz schlecht! ;-)
Mir fällt da gerade noch James Krüss ein.
Bye, Vanessa